{"id":47922,"date":"2026-06-08T17:10:54","date_gmt":"2026-06-08T17:10:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/47922\/"},"modified":"2026-06-08T17:10:54","modified_gmt":"2026-06-08T17:10:54","slug":"reply-und-das-europaeische-institut-fuer-onkologie-ieo-entwickeln-spezialisierte-ki-sprachmodelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/47922\/","title":{"rendered":"Reply und das Europ\u00e4ische Institut f\u00fcr Onkologie (IEO) entwickeln spezialisierte KI-Sprachmodelle"},"content":{"rendered":"<p>(openPR) Im Einsatz f\u00fcr die Krebsmedizin<\/p>\n<p>Reply  [EXM, STAR: REY] und das Europ\u00e4ische Institut f\u00fcr Onkologie (IEO) b\u00fcndeln ihre Kompetenzen, um dom\u00e4nenspezifische Large Language Models f\u00fcr die Onkologie zu entwickeln. Die Initiative verbindet die Expertise von Reply beim Aufbau generativer KI im Unternehmenskontext mit der klinischen Fachkompetenz und den umfangreichen Datenressourcen des IEO. Ziel ist es, leistungsstarke Sprachmodelle zu schaffen, die speziell auf die Anforderungen hochkomplexer onkologischer Anwendungsfelder zugeschnitten sind.<\/p>\n<p>Zum Auftakt arbeitet ein multidisziplin\u00e4res Expertenteam von Reply, das \u00fcber umfassendes Know-how im Gesundheitswesen sowie Erfahrung in der Spezialisierung von KI-Modellen verf\u00fcgt, eng mit den klini-schen Teams und der IT-Abteilung des IEO zusammen. Gemeinsam definieren und priorisieren sie die ersten konkreten Einsatzszenarien. Parallel dazu analysieren die Partner die verf\u00fcgbaren Datenbest\u00e4n-de, um die am besten geeigneten Datens\u00e4tze f\u00fcr das anstehende Modelltraining auszuw\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Der Fokus liegt zun\u00e4chst auf den Bereichen Brustonkologie, der Uroonkologie und der Krebspr\u00e4vention. Diese Bereiche wurden ausgew\u00e4hlt, um ihren klinischen Nutzen und ihre technische Umsetzbarkeit zu bewerten. Zu diesem Zweck werden klinische Berichte, diagnostische Bilddaten, strukturierte Informationen und weitere relevante medizinische Inhalte hinsichtlich Art, Umfang, Qualit\u00e4t und Verf\u00fcgbarkeit untersucht. Auf dieser Basis werden anschlie\u00dfend die Datens\u00e4tze f\u00fcr die eigentliche Trainingsphase der Sprachmodelle zusammengestellt.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Projektphase werden die Large Language Models auf Basis der ausgew\u00e4hlten Use Cases trainiert. Die daraus entstehenden L\u00f6sungen sollen anschlie\u00dfend in die klinische Praxis \u00fcberf\u00fchrt werden, um Pr\u00e4vention, Diagnostik und Therapie gezielt zu begleiten.<\/p>\n<p>Das Vorhaben z\u00e4hlt zu den ersten Projekten der  &#8222;Reply Model Factory&#8220; , der industriellen Plattform von Reply f\u00fcr die Entwicklung modernster generativer Modelle auf Basis von Unternehmenswissen. Die Plattform stellt ma\u00dfgeschneiderte KI-Systeme und -Agenten bereit, die pr\u00e4zise auf die jeweiligen Prozesse, Strukturen und Anforderungen von Organisationen abgestimmt sind. Dabei greifen die Definition von Anwendungsf\u00e4llen, die Qualifizierung von Datenquellen, die Aufbereitung von Trainingsdaten und das Modelltraining nahtlos ineinander. So behalten Unternehmen jederzeit die volle Kontrolle \u00fcber ihre Daten, Prozesse und Ergebnisse.<\/p>\n<p>Annarosa Farina, Direktorin der Abteilung Informationssysteme der IEO Monzino Group, kommen-tiert: &#8222;F\u00fcr das IEO ist K\u00fcnstliche Intelligenz weit mehr als nur eine Technologie: Sie ist ein wertvoller Part-ner f\u00fcr die Medizin. Durch die Analyse gro\u00dfer Mengen klinischer und wissenschaftlicher Daten tr\u00e4gt KI da-zu bei, die Forschung, Diagnostik und Behandlung zu beschleunigen und die Komplexit\u00e4t von Krebser-krankungen besser zu verstehen. Das sorgt f\u00fcr schnellere Entscheidungen, individuellere Therapien und er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten in der Patientenversorgung.&#8220;<\/p>\n<p>Carlo Malgieri, Partner von Laife Reply, erg\u00e4nzt: &#8222;Der gr\u00f6\u00dfte Mehrwert generativer KI entsteht, wenn Modelle auf dem Wissen, den Daten und der Expertise eines Unternehmens aufbauen und nahtlos in dessen Entscheidungs- und Gesch\u00e4ftsprozesse integriert sind. Gemeinsam mit dem IEO schaffen wir die Voraussetzungen, um diese Elemente zusammenzuf\u00fchren und dom\u00e4nenspezifische Large Language Models zu entwickeln, die konkrete Anwendungsszenarien unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Reply<br \/>Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von L\u00f6sungen, die auf neuen Kommunikationskan\u00e4len und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Gesch\u00e4ftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge erm\u00f6glicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services f\u00fcr Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie \u00f6ffentliche Verwaltung. www.reply.com<\/p>\n<p>IEO &#8211; Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Onkologie<br \/>Das Europ\u00e4ische Institut f\u00fcr Onkologie IEO ist ein wissenschaftliches Institut f\u00fcr Krankenhausbehandlung und -pflege (IRCCS), das auf Onkologie spezialisiert ist. Es hat ein innovatives Behandlungsmodell entwickelt, das auf den folgenden Grundprinzipien basiert: die zentrale Rolle der Patienten, die Integration von Forschung und Klinik, diagnostische Antizipation und Pr\u00e4vention. Erg\u00e4nzt wird dieses Modell durch eine &#8222;Data-Driven&#8220;-Strategie, die eine schnelle Entwicklung von KI-Algorithmen erm\u00f6glicht und somit zu k\u00fcrzeren Diagnosezeiten und einer h\u00f6heren Wirksamkeit der Behandlungen f\u00fchrt. www.ieo.it\/en<\/p>\n<p>Pressekontakt:<br \/>Reply<br \/>Fabio Zappelli<br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"144\" height=\"17\" alt=\"E-Mail\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/777b96c8e103f36ef5d83cdd3da4a7d8.jpg\" class=\"intext-mailto\"\/><br \/>Tel. +390117711594<\/p>\n<p>Irene Caia<br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"118\" height=\"17\" alt=\"E-Mail\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/60b202088542eb3c96f9b262ee960fcc.jpg\" class=\"intext-mailto\"\/><br \/>Tel. +3902545761<\/p>\n<p>Disclaimer: F\u00fcr den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder\/ Videos ist ausschlie\u00dflich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdr\u00fccklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen m\u00f6chten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Ver\u00f6ffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(openPR) Im Einsatz f\u00fcr die Krebsmedizin Reply [EXM, STAR: REY] und das Europ\u00e4ische Institut f\u00fcr Onkologie (IEO) b\u00fcndeln&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":47923,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[8219,959,18118,597,1901,355,13,14,1404,1903,6199,228],"class_list":["post-47922","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-algorithmen","tag-cloud","tag-computing","tag-daten","tag-einsatz","tag-entwicklung","tag-europaeisch","tag-europaeische","tag-plattform","tag-prozess","tag-services","tag-technologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47922","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47922"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47922\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47922"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47922"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47922"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}