{"id":49359,"date":"2026-06-10T14:21:12","date_gmt":"2026-06-10T14:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/49359\/"},"modified":"2026-06-10T14:21:12","modified_gmt":"2026-06-10T14:21:12","slug":"eudi-wallet-das-speichert-die-digitale-brieftasche-auf-dem-handy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/49359\/","title":{"rendered":"EUDI-Wallet: Das speichert die digitale Brieftasche auf dem Handy"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.apotheken-umschau.de\/newsletter\/schlaflos?utm_source=apotheken-umschau&amp;utm_medium=fallback_banner_rectangle&amp;utm_campaign=nl-schlaflos\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Schlaflos_WebsiteBanner_300x250.jpg\" width=\"300\" height=\"250\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"text\">Ab Ende 2026 m\u00fcssen alle Staaten der Europ\u00e4ischen Union eine European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) anbieten \u2013 also eine digitale Brieftasche f\u00fcr alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der EU. Was die bringen soll und warum Datenschutz-Fachleute jetzt warnen.<\/p>\n<p>Was ist die EUDI-Wallet?<\/p>\n<p class=\"text\">Die EUDI-Wallet ist eine digitale Brieftasche auf dem Smartphone f\u00fcr alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der EU und Personen, die hier leben. Mit ihr sollen Nutzerinnen und Nutzer ihre Identit\u00e4t digital nachweisen und Dokumente wie Online-Vertr\u00e4ge rechtsg\u00fcltig unterschreiben k\u00f6nnen. Auch Ausweis, F\u00fchrerschein, Zeugnisse, Fahrkarten oder Tickets f\u00fcr Konzerte und Reisen k\u00f6nnen in der Wallet gespeichert und bei Bedarf geteilt werden.<\/p>\n<p class=\"text\">B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit der Wallet zudem bei einem Beh\u00f6rdenportal ohne Papierunterlagen registrieren. M\u00f6glich ist auch, ohne ein Video-Ident-Verfahren ein Konto bei einer Bank zu er\u00f6ffnen. Denkbar ist zudem die Nutzung der EUDI-Wallet zur Vorlage von Bildungs- und Berufsqualifikationen bei Arbeitgebern oder Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"text\">Die Wallet funktioniert grenz\u00fcberschreitend in allen L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union und soll sowohl online als auch offline verf\u00fcgbar sein. S\u00e4mtliche Daten werden auf dem Smartphone der Nutzerinnen und Nutzer gespeichert.<\/p>\n<p>            <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/eb80e5262d7d2d4e.jpeg\" class=\"cover a-image\" title=\"Eine Illustration zeigt eine \u00c4rztin und einen Arzt, die am Notebook arbeiten \u2013 ihre Computer sind mit einem Symbol verbunden, das die elektronische Patientenakte symbolisiert.\" alt=\"Eine Illustration zeigt eine \u00c4rztin und einen Arzt, die am Notebook arbeiten \u2013 ihre Computer sind mit einem Symbol verbunden, das die elektronische Patientenakte symbolisiert.\" width=\"55\" height=\"55\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\/><\/p>\n<p class=\"text\">Hintergrund: Die EUDI-Wallet ist ein zentrales Element der sogenannten eIDAS\u20112.0-Verordnung. eIDAS steht f\u00fcr Electronic Identification, Authentication and Trust Services, zu Deutsch: Elektronische Identifizierung, Authentifizierung und Vertrauensdienste. Mit der Verordnung will die EU die Digitalisierung vorantreiben und sicherstellen, dass digitale Dienste grenz\u00fcberschreitend funktionieren. Die Wallet soll es Nutzerinnen und Nutzern sowie Unternehmen erm\u00f6glichen, ihre Identit\u00e4t sicher und unkompliziert digital nachzuweisen, und die Nutzung digitaler Dienste in anderen EU-L\u00e4ndern erleichtern.<\/p>\n<p>Wann startet die EUDI-Wallet?<\/p>\n<p class=\"text\">Laut EU-Verordnung m\u00fcssen alle Mitgliedstaaten bis Ende 2026 eine digitale Brieftasche zur Verf\u00fcgung stellen. In Deutschland soll die Wallet laut zust\u00e4ndigem Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Staatsmodernisierung Anfang Januar 2027 starten.<\/p>\n<p class=\"text\">Es k\u00f6nnen sowohl staatliche Stellen als auch private Firmen eine EUDI-Wallet anbieten. Firmen m\u00fcssen nach aktuellem Stand aber vorgegebene Sicherheitsstandards der EU einhalten. Eine staatliche Stelle muss ihre Produkte zertifizieren. Alle Staaten sind aber verpflichtet, eine eigene Wallet bereitzustellen.<\/p>\n<p class=\"text\">Die Nutzung der Wallet ist laut Gesetz freiwillig und kostenlos. Menschen, die keine EUDI-Wallet verwenden, sollen nicht benachteiligt werden. Bestimmte Anbieter wie Banken m\u00fcssen aber eine Wallet akzeptieren.<\/p>\n<p>Was bedeutet die EUDI-Wallet f\u00fcr Patienten?<\/p>\n<p class=\"text\">Auch einzelne Gesundheitsnachweise sollen in der Wallet gespeichert werden k\u00f6nnen. Das geht aus dem Entwurf f\u00fcr das sogenannte Digitale-Identit\u00e4ten-Gesetz (DIdG)<a href=\"#cite_note_16263663\">[1]<\/a> hervor. Um welche Nachweise es dabei genau gehen k\u00f6nnte, legt der Gesetzentwurf allerdings nicht fest. Denkbar w\u00e4re zum Beispiel, Patientenkurzakten in der Wallet abzulegen. Solche Akten enthalten die wichtigsten Gesundheitsinformationen einer Person zu Behandlungen, Allergien oder zur Medikation.<\/p>\n<p>Anmeldung zur GesundheitsID<\/p>\n<p class=\"text\">Aktuell werden verschiedene Funktionen der Wallet getestet. Zum Beispiel, dass sich Nutzerinnen und Nutzer mithilfe ihrer pers\u00f6nlichen Daten in der digitalen Brieftasche f\u00fcr die sogenannte <a data-portal-ident=\"au\" href=\"https:\/\/www.apotheken-umschau.de\/e-health\/gesundheits-id-wie-sie-eine-bekommen-welche-funktionen-moeglich-sind-1113381.html\" target=\"_self\" title=\"GesundheitsID\" rel=\"nofollow noopener\">GesundheitsID<\/a> anmelden k\u00f6nnen, die f\u00fcr den Zugriff auf die <a data-portal-ident=\"au\" href=\"https:\/\/www.apotheken-umschau.de\/gesundheitspolitik\/elektronische-patientenakte-was-sie-zur-epa-wissen-muessen-957439.html\" target=\"_self\" title=\"elektronische Patientenakte\" rel=\"nofollow noopener\">elektronische Patientenakte<\/a> gebraucht wird. Das erkl\u00e4rt ein Sprecher der Bundesagentur f\u00fcr Sprunginnovationen (SPRIND) auf Anfrage der Apotheken Umschau. Die Agentur ist f\u00fcr die Ausarbeitung der EUDI-Wallet in Deutschland verantwortlich.<\/p>\n<p class=\"text\">Auch soll noch in diesem Jahr getestet werden, wie die Krankenversichertennummer als offizieller digitaler Nachweis Teil der Wallet werden kann, so der Sprecher. Damit k\u00f6nnten sich Versicherte zum Beispiel ohne elektronische Gesundheitskarte in der Praxis oder per Telemedizin ausweisen.<\/p>\n<p>            <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/46b023ee46ec62c9.jpeg\" class=\"cover a-image\" title=\"Eine Person tippt auf einem Laptop mit gro\u00df eingeblendetem \u201eChatGPT Health\u201c, als Sinnbild f\u00fcr ChatGPT Health und Notf\u00e4lle.\" alt=\"Eine Person tippt auf einem Laptop mit gro\u00df eingeblendetem \u201eChatGPT Health\u201c, als Sinnbild f\u00fcr ChatGPT Health und Notf\u00e4lle.\" width=\"55\" height=\"55\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.apotheken-umschau.de\/newsletter\/schlaflos?utm_source=apotheken-umschau&amp;utm_medium=fallback_banner_topmobile2&amp;utm_campaign=nl-schlaflos\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Schlaflos_WebsiteBanner_320x150.jpg\" style=\"height:150px\"\/><\/a><\/p>\n<p>Rolle der Apotheken<\/p>\n<p class=\"text\">Apotheken k\u00f6nnten als eine der Stellen dienen, bei denen man sich f\u00fcr die Anmeldung der EUDI\u2011Wallet identifizieren lassen kann. Im DIdG werden Apotheken \u2013 neben Post- oder Bef\u00f6rderungsunternehmen und Banken \u2013 als m\u00f6gliche Anlaufstellen genannt, die f\u00fcr eine Identit\u00e4tspr\u00fcfung eingesetzt werden k\u00f6nnen. Details dazu stehen allerdings noch nicht fest.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich die EUDI-Wallet im Ausland nutzen?<\/p>\n<p class=\"text\">Die EUDI-Wallet ist daf\u00fcr vorgesehen, in allen EU-Mitgliedstaaten zu funktionieren. So wird man damit zum Beispiel in Frankreich einen Mietwagen abholen und dabei den digitalen F\u00fchrerschein statt der Plastikkarte nutzen k\u00f6nnen. Wenn jemand l\u00e4nger im EU-Ausland leben, arbeiten oder studieren m\u00f6chte, vereinfacht die Wallet viele Abl\u00e4ufe: Beh\u00f6rdeng\u00e4nge, Kontoer\u00f6ffnungen, Miet- oder Arbeitsvertr\u00e4ge lassen sich digital und rechtssicher erledigen. In vielen Situationen wird man sich also direkt \u00fcber das Smartphone ausweisen k\u00f6nnen \u2013 ohne Papierdokumente oder Plastikkarten.<\/p>\n<p>Wie steht es um den Datenschutz?<\/p>\n<p class=\"text\">Die EU legt in ihrer Verordnung verschiedene Ma\u00dfnahmen fest, um die Wallet sicher zu machen. So sollen nur die n\u00f6tigsten Daten f\u00fcr einen Dienst angefordert werden. Nutzerinnen und Nutzer sollen zudem \u201efrei genutzte Pseudonyme\u201c verwenden k\u00f6nnen, also nicht ihre Klarnamen.<\/p>\n<p class=\"text\">Der Datenaustausch soll Ende-zu-Ende verschl\u00fcsselt erfolgen. Das hei\u00dft: Die Daten sind auf dem Weg zum Ziel gesichert und werden nur an den Endger\u00e4ten entschl\u00fcsselt. Wenn das Alter abgefragt wird, soll das passieren, ohne den gesamten Datensatz zu offenbaren. Das System teilt also nur mit, ob jemand (\u00fcber) 18 ist oder nicht. Das Geburtsdatum wird zum Beispiel nicht weitergegeben. Auch soll es Anbietern nicht m\u00f6glich sein, Nutzerverhalten zu verfolgen und mit anderen Daten zu verbinden, also zu tracken.<\/p>\n<p class=\"text\">Die EUDI-Wallet soll \u00fcber ein Dashboard verf\u00fcgen, das zeigt, mit wem Nutzerinnen und Nutzer ihre Daten geteilt haben, beziehungsweise wer auf die Daten Zugriff hat. Die Liste soll auch erm\u00f6glichen, eine L\u00f6schanfrage f\u00fcr die Daten oder eine Meldung an die zust\u00e4ndige Datenschutzbeh\u00f6rde zu stellen, falls Daten missbraucht wurden.<\/p>\n<p>Kritik an der EUDI-Wallet<\/p>\n<p class=\"text\">In einem offenen Brief<a href=\"#cite_note_15819927\">[2]<\/a> des Demokratievereins epicenter.works kritisieren Vertreterinnen und Vertreter von Zivilgesellschaft und Sicherheitscommunity einen Vorsto\u00df der EU-Kommission zur EUDI-Wallet. Der Grund: In sogenannten Durchf\u00fchrungsrechtsakten zur eIDAS-Verordnung seien viele Punkte enthalten, die den Datenschutz und die Privatsph\u00e4re untergraben. Der Brief wurde unter anderem vom <a data-portal-ident=\"au\" href=\"https:\/\/www.apotheken-umschau.de\/news\/wie-sicher-ist-die-epa-bianca-kastl-und-martin-tschirsich-im-interview-1253779.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"deutschen Hackerverein Chaos Computer Club\">deutschen Hackerverein Chaos Computer Club<\/a> unterschrieben.<\/p>\n<p class=\"text\">So m\u00f6chte die EU-Kommission unter anderem Registrierungszertifikate f\u00fcr die Wallet je nach Mitgliedstaat freiwillig statt verpflichtend machen. Solche Zertifikate sind aber n\u00f6tig, damit Nutzerinnen und Nutzer benachrichtigt werden, wenn Daten aus ihrer Wallet unberechtigt abgefragt werden. Auch das Recht auf eine pseudonyme Identit\u00e4t soll ausgehebelt werden: Anbieter sollen die Identit\u00e4t, auch wenn es unn\u00f6tig ist, anfordern k\u00f6nnen. Besonders kritisch: Nutzende sollen zwingend biometrische Gesichtsdaten in der Wallet speichern. Solche Daten sind sicherheitstechnisch besonders sensibel und sch\u00fctzenswert. Das Nachverfolgen von Nutzerinnen und Nutzern will die EU-Kommission ebenfalls vereinfachen: In ihrem Vorschlag spricht sie nur noch davon, Tracking zu \u201eerschweren\u201c, statt es zu verbieten.<\/p>\n<p class=\"text\">Ein anderes Problem ist vor allem in Deutschland die Art und Weise, wie die Wallet umgesetzt werden soll: als signierte Daten. Das hei\u00dft: Daten werden quasi amtlich signiert und damit als echt best\u00e4tigt, um dann zur Identifizierung weitergeschickt zu werden. Falls durch ein Datenleck Kriminelle an solche signierten Daten gelangen, k\u00f6nnen sie diese als glaubw\u00fcrdigen Identit\u00e4tsnachweis missbrauchen und damit unter falschem Namen illegale Aktivit\u00e4ten ansto\u00dfen. So zeigten die <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/databroker-files\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"Data-Broker-Files-Recherchen\">Data-Broker-Files-Recherchen<\/a> von unter anderem Netzpolitik.org, dass pers\u00f6nliche Daten heute schon systematisch gesammelt und gehandelt werden.<\/p>\n<p class=\"text\">Eine alternative Methode w\u00e4re die \u00dcbermittlung \u00fcber sogenannte sichere Kan\u00e4le. Diese Methode wird zum Beispiel beim elektronischen Personalausweis eingesetzt: Hier wird die Echtheit der Daten \u00fcber eine gesch\u00fctzte Verbindung nur in dem Moment der Abfrage best\u00e4tigt \u2013 es wird kein signiertes Dokument weitergegeben. Diese Vorgehensweise wird von vielen Sicherheitsforscherinnen und -forschern bevorzugt. Unter anderem spricht sich auch der Verbraucherzentrale Bundesverband in einem Gutachten<a href=\"#cite_note_15824025\">[3]<\/a> gegen signierte Daten und f\u00fcr sichere Kan\u00e4le aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ab Ende 2026 m\u00fcssen alle Staaten der Europ\u00e4ischen Union eine European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) anbieten \u2013 also&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":49360,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[18455,124,125,18458,21,8754,22,18457,18456,2538,1301],"class_list":["post-49359","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-brieftasche","tag-datenleck","tag-datenschutz","tag-datenschutzbehoerde","tag-eu","tag-eudi-wallet","tag-europaeische-union","tag-gesichtsdaten","tag-gesundheitsdaten","tag-nutzerverhalten","tag-smartphone"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=49359"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49359\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/49360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=49359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=49359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=49359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}