{"id":53737,"date":"2026-06-17T15:33:12","date_gmt":"2026-06-17T15:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/53737\/"},"modified":"2026-06-17T15:33:12","modified_gmt":"2026-06-17T15:33:12","slug":"folgen-des-brexits-was-von-brexit-uebrig-blieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/53737\/","title":{"rendered":"Folgen des Brexits: Was von Brexit \u00fcbrig blieb"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Vor zehn Jahren stimmten die Briten f\u00fcr den EU-Austritt. Sie wollten mehr Fisch, weniger Einwanderung, vor allem Souver\u00e4nit\u00e4t. Manche Versprechen wurden sogar eingel\u00f6st.\n                    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Die Bilanz nach dem Brexit: Warnungen und Versprechen im R\u00fcckblick. Trotz Prognosen von Rezession und Jobverlusten wuchs die britische Wirtschaft langsam weiter. Das Bruttoinlandsprodukt liegt heute knapp 13 Prozent h\u00f6her als vor zehn Jahren, ohne Brexit w\u00e4re es noch h\u00f6her. Neue Arbeitspl\u00e4tze entstanden vor allem durch Zuwanderung, Freihandelsabkommen sind rar. Der Wertverfall des Pfunds schm\u00e4lert die Kaufkraft, auch im Gesundheitssystem fehlt es an Geld. Die Einwanderung ist gesunken, die Fischerei brachte nicht die erhoffte Souver\u00e4nit\u00e4t, und die B\u00fcrokratie hat zugenommen. Trotzdem sehnen sich viele Briten heute nach einer R\u00fcckkehr in die EU.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781710392_55_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Folgen des Brexits: Menschen feiern den Brexit bei einer Kundgebung der Kampagne \u201eLeave Means Leave\u201c auf dem Parliament Square in London, Gro\u00dfbritannien, am 31. Januar 2020.\"\/><\/p>\n<p>                    Menschen feiern den Brexit bei einer Kundgebung der Kampagne \u201eLeave Means Leave\u201c auf dem Parliament Square in London, Gro\u00dfbritannien, am 31. Januar 2020.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Sebastian Wells\/\u200bOstkreuz<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Die Zukunft vorherzusagen, war schon immer eine heikle Angelegenheit. Auch im Fr\u00fchjahr 2016 wusste niemand genau, was sich f\u00fcr die Briten \u00e4ndern w\u00fcrde, sollten sie f\u00fcr einen Austritt aus der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europaeische-union\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ischen Union<\/a> stimmen. Die Versprechen aber waren sehr konkret. Genauso wie die Warnungen. H\u00e4ufig widersprachen sie sich gegenseitig. Eine unmittelbare Rezession wurde genauso vorhergesagt wie eine aufbl\u00fchende Wirtschaft, weniger Jobs, mehr Jobs, weniger B\u00fcrokratie, mehr B\u00fcrokratie. Und die Briten mussten entscheiden, welcher Vorhersage sie Glauben schenkten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor zehn Jahren stimmten die Briten f\u00fcr den EU-Austritt. 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