{"id":59587,"date":"2026-06-29T07:23:09","date_gmt":"2026-06-29T07:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/59587\/"},"modified":"2026-06-29T07:23:09","modified_gmt":"2026-06-29T07:23:09","slug":"electra-oeffnet-app-fu%cc%88r-800-000-ladepunkte-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/59587\/","title":{"rendered":"Electra \u00f6ffnet App fu\u0308r 800.000 Ladepunkte in Europa"},"content":{"rendered":"<p>Electra erweitert sein Angebot und wird ab dem 29. Juni zum eMobility Service Provider (eMSP). \u00dcber die Electra-App erhalten Nutzer Zugang zu rund 800.000 Ladepunkten in Europa \u00fcber alle gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Ladenetze hinweg. Die App soll sich damit von einem Werkzeug f\u00fcr das Laden an Electra-Stationen zu einer europaweiten Plattform f\u00fcr elektrische Mobilit\u00e4t entwickeln.<\/p>\n<p>Fahrer k\u00f6nnen Ladepunkte finden, vergleichen, ansteuern und den Ladevorgang starten. Das gilt unabh\u00e4ngig davon, ob sie an einer Electra-Station oder an einem anderen \u00f6ffentlichen Ladepunkt laden. \u201eElektromobilit\u00e4t darf nicht daran scheitern, dass Fahrer zwischen Apps, Ladekarten und Tarifmodellen wechseln m\u00fcssen\u201c, sagt Paul Tonini, Country Manager von Electra Deutschland. \u201eMit dem Schritt zum eMSP machen wir das Laden europaweit deutlich einfacher: eine App, eine Ladekarte, keine Aufschl\u00e4ge beim Ladepreis. Genau diese Einfachheit braucht der Markt.\u201c<\/p>\n<p>Im Zentrum der neuen Funktion steht ein Algorithmus, der verf\u00fcgbare Ladepunkte nicht nur auf einer Karte anzeigt, sondern aktiv bewertet. Die Electra-App analysiert Ladeleistung, Verf\u00fcgbarkeit, technische Zuverl\u00e4ssigkeit, Standort und Preis in Echtzeit. \u201eNutzer erhalten so nicht einfach die n\u00e4chstgelegene Lades\u00e4ule, sondern eine konkrete Empfehlung f\u00fcr den passenden Ladepunkt\u201c, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Der Ansatz soll besonders relevant auf l\u00e4ngeren Strecken sein, bei hoher Auslastung oder in St\u00e4dten mit vielen Ladeoptionen. Ist ein Ladepunkt belegt oder eine bessere Alternative in der N\u00e4he verf\u00fcgbar, kann die App eine passende Station vorschlagen. Fahrer k\u00f6nnen eigene Kriterien wie Preis, Entfernung oder Ladeleistung festlegen, w\u00e4hrend der Routenplaner Ladestopps in die Fahrtplanung integriert.<\/p>\n<p>\u201eDie beste Lades\u00e4ule ist nicht immer die n\u00e4chste\u201c, so Tonini. \u201eEntscheidend ist, ob sie verf\u00fcgbar, schnell, zuverl\u00e4ssig ist und der Preis stimmt. Genau diese Entscheidung wollen wir den Nutzern abnehmen.\u201c<\/p>\n<p>Nach der Auswahl eines Ladepunkts k\u00f6nnen Nutzer den Ladevorgang je nach Station direkt in der Electra-App oder mit der Electra-Ladekarte freischalten. Zus\u00e4tzliche App-Wechsel oder neue Nutzerkonten bei einzelnen Betreibern sollen daf\u00fcr nicht n\u00f6tig sein. Im eigenen Electra-Netz startet der Ladevorgang \u00fcber Autocharge automatisch, sobald das Fahrzeug nach einmaliger Aktivierung in der App an die S\u00e4ule angeschlossen wird.<\/p>\n<p>Bei der Preisgestaltung setze man auf Klarheit, unterstreicht Electra. Nutzer s\u00e4hen den jeweiligen Preis vor dem Start des Ladevorgangs in der App. F\u00fcr Ladevorg\u00e4nge in anderen Netzen erhebe man keine versteckten oder zus\u00e4tzlichen Geb\u00fchren. So bleibe nachvollziehbar, was der Ladevorgang kostet \u2013 unabh\u00e4ngig davon, in welchem Netzwerk geladen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Electra erweitert sein Angebot und wird ab dem 29. 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