{"id":60845,"date":"2026-07-01T00:10:14","date_gmt":"2026-07-01T00:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/60845\/"},"modified":"2026-07-01T00:10:14","modified_gmt":"2026-07-01T00:10:14","slug":"rekordhitze-in-europa-klimakatastrophe-oder-weltsozialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/60845\/","title":{"rendered":"Rekordhitze in Europa: Klimakatastrophe oder Weltsozialismus"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/70c7c0f6-94b4-4d06-89c7-5f1841be2bae.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Abk\u00fchlung beim Bad im Trocadero-Springbrunnen nahe des Eiffeltrums in Paris, 24. Juni 2026 [AP Photo\/Christophe Ena]<\/p>\n<p>Die schlimmste Hitzewelle, die Europa je erlebt hat, fegt \u00fcber den Kontinent und bricht in einem Land nach dem anderen Temperaturrekorde. Bis zu 18 Grad Celsius liegen die aktuellen Temperaturen \u00fcber dem saisonalen Durchschnitt.<\/p>\n<p>Hunderte Millionen Arbeiter schuften in der Hitze bei 40 Grad Celsius, w\u00e4hrend die Superreichen in klimatisierten H\u00e4usern, privaten Lounges, Luxusautos, Flugzeugen und B\u00fcros ein Leben in Saus und Braus f\u00fchren. Ihre Bankguthaben steigen parallel zu den globalen Temperaturen und die Zahl der Todesf\u00e4lle durch extreme Hitze an.<\/p>\n<p>\u00dcber 1.300 zus\u00e4tzliche Todesf\u00e4lle werden bereits der Hitze zugeschrieben, vor allem bei \u00e4lteren Menschen und Kleinkindern. Ausgehend von fr\u00fcheren Hitzewellen in den Jahren 2022 und 2024 wird die endg\u00fcltige Zahl der Todesopfer im hohen f\u00fcnfstelligen Bereich liegen, wenn nicht sogar noch h\u00f6her.<\/p>\n<p>Diese Wetterereignisse mit zahlreichen Opfern sind das Ergebnis des durch den Kapitalismus getriebenen Klimawandels und einer kriminellen Nachl\u00e4ssigkeit vonseiten der Regierungen. Jahrzehnte, nachdem vor der globalen Erw\u00e4rmung gewarnt und nominelle Ziele festgelegt wurden, gehen die CO\u2082-Emissionen weiter. Es wurde im Wesentlichen nichts unternommen, um die Gesellschaft auf die Folgen vorzubereiten.<\/p>\n<p>Dem Wissenschaftskonsortium \u201eWorld Weather Attribution\u201c zufolge w\u00e4ren die in der letzten Juniwoche gemessenen Temperaturen vor 50 Jahren praktisch unm\u00f6glich gewesen. Selbst im Jahr 2003 w\u00e4ren entsprechende Tagesh\u00f6chsttemperaturen zehnmal unwahrscheinlicher gewesen, die n\u00e4chtlichen H\u00f6chstwerte sogar hundertmal unwahrscheinlicher. Weltweit hat sich die H\u00e4ufigkeit schwerer Hitzewellen seit den 1980er Jahren versiebenfacht.<\/p>\n<p>Die soziale Infrastruktur ist weiterhin v\u00f6llig unvorbereitet. Stromerzeugungsanlagen, darunter auch Kernkraftwerke, wurden auf dem gesamten Kontinent vom Netz genommen, und der Verkehr ist zum Erliegen gekommen \u2013 ein Abschnitt der deutschen Autobahn ist buchst\u00e4blich aus allen N\u00e4hten geplatzt. In allen Gro\u00dfst\u00e4dten \u00fcberhitzen sich Wohngeb\u00e4ude, \u00f6ffentliche Einrichtungen und gerade auch Krankenh\u00e4user. Tausende von Schulen haben geschlossen oder ihren Unterricht verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p>In der Landwirtschaft kamen in Frankreich \u00fcber 200.000 St\u00fcck Gefl\u00fcgel durch die Hitze ums Leben \u2013 ein Beispiel f\u00fcr die Belastung, der das Vieh ausgesetzt ist. Die Auswirkungen ausgetrockneter B\u00f6den auf die Ernten und die zunehmende Gefahr von Waldbr\u00e4nden versch\u00e4rfen das Problem zus\u00e4tzlich. Italiens l\u00e4ngster Fluss, der Po, ist fast vollst\u00e4ndig ausgetrocknet, wodurch Meerwasser 18 km ins Landesinnere vordringen konnte.<\/p>\n<p>Laut der Energy and Climate Intelligence Unit steigen die Preise f\u00fcr Lebensmittel, die im von Extremwetter betroffenen Gro\u00dfbritannien verkauft werden, mehr als doppelt so schnell wie die durchschnittliche Inflationsrate bei Lebensmitteln und machen 30 bis 50 Prozent der Inflationsrate der letzten zwei Jahre aus. Eine Studie des Potsdam-Instituts f\u00fcr Klimafolgenforschung aus dem Jahr 2024 warnt davor, dass eine anhaltende globale Erw\u00e4rmung die Lebensmittelinflation bis 2035 um 30 bis 50 Prozent verst\u00e4rken wird.<\/p>\n<p>In dieser durch den Klimawandel geschaffenen \u201eneuen Normalit\u00e4t\u201c wird jedes Jahr Wochen unertr\u00e4glicher Hitze mit sich bringen, verbunden mit der Gefahr, dass Menschen bei der Arbeit zusammenbrechen und dass insbesondere \u00c4ltere und Kleinkinder durch die Hitze sterben. Die M\u00f6glichkeit zu reisen, zu lernen und medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen, wird deutlich beeintr\u00e4chtigt. Die Energiekosten schnelle in die H\u00f6he, da die Stromproduktion gedrosselt wird und gleichzeitig die Nachfrage auch durch Klimager\u00e4te steigt. Die Lebensmittelpreise werden weiter steigen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ai.wsws.org\/?utm_source=wsws&amp;utm_medium=in-article-ad&amp;utm_campaign=socialism-ai-launch&amp;utm_content=de-top-third-banner\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/25ec0a66-6196-494a-b37c-21128d5af4ea.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/757eb3bc-3c41-4c7f-a951-5eff14906863.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Finanziell gemessen steigen die kumulierten Kosten f\u00fcr den Kontinent nach Sch\u00e4tzungen des Versicherungskonzerns Allianz bis 2030 auf \u00fcber 600 Milliarden US-Dollar, wobei Frankreich, Spanien und Italien am st\u00e4rksten betroffen sind. Fr\u00fchere, weniger schwere Hitzewellen kosteten den Kontinent bereits bis zu 0,5 Prozent des BIP, im S\u00fcden sogar bis zu 1 Prozent.<\/p>\n<p>Diese Verluste \u2013 und weitere kommen durch D\u00fcrren, \u00dcberschwemmungen und St\u00fcrme hinzu \u2013 werden von der Arbeiterklasse getragen durch Lohnk\u00fcrzungen, Arbeitslosigkeit und Einschnitte bei den \u00f6ffentlichen Dienstleistungen.<\/p>\n<p>Jeder bewohnte Kontinent auf der Erde ist mit denselben Gefahren konfrontiert. Eine sich abzeichnende Hitzewelle in den USA droht bis zum 4. Juli mit Temperaturen von 40 Grad Celsius in gro\u00dfen US-St\u00e4dten und wird mit denselben schockierenden Schlagzeilen und derselben offiziellen Gleichg\u00fcltigkeit aufgenommen.<\/p>\n<p>Die Auswirkungen auf die beiden reichsten Kontinente der Welt, auf denen kaum 15 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung leben, unterstreichen nur die weitaus schlimmere soziale Katastrophe, der der Gro\u00dfteil der Arbeiterklasse in Asien und Afrika ausgesetzt ist.<\/p>\n<p>Eine Studie der Universit\u00e4t Oxford weist auf verheerende <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2026\/06\/26\/leyw-j26.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Folgen<\/a> f\u00fcr die Nahrungsmittelproduktion hin. Dabei gehen die Wissenschaftler davon aus, dass sich die Zahl der Menschen, die unter extremer Hitze leiden, bis 2050 von 1,54 Milliarden auf 3,79 Milliarden verdoppeln wird. Eine separate Studie des Climate Impact Lab berichtet, dass 90 Prozent der Todesf\u00e4lle infolge dieser steigenden Temperaturen in \u00e4rmeren L\u00e4ndern Nordafrikas, des Nahen Ostens und S\u00fcdwestasiens zu verzeichnen sind.<\/p>\n<p>All diesen Ereignissen werfen die Arbeiterklasse unmittelbar in den Kampf um Schutz von Leben und Gesundheit sowie um Zugang zu grundlegenden sozialen Dienstleistungen. Die Arbeit bei extremer Hitze muss ohne Einkommenseinbu\u00dfen eingestellt werden. Es m\u00fcssen Mittel f\u00fcr die Nachr\u00fcstung von Wohnungen, Betrieben, \u00f6ffentlichen Einrichtungen und B\u00fcros bereitgestellt werden \u2013 mit Schwerpunkt auf Schulen, Krankenh\u00e4usern, Altenheimen und systemrelevanten Branchen \u2013 um diese k\u00fchl zu halten.<\/p>\n<p>\u00dcberschwemmungen und St\u00fcrme erfordern spezifische Ma\u00dfnahmen. All dies erfordert die organisierte Initiative der einfachen Arbeiter gegen die Gewerkschaftsapparate, die sie unter unertr\u00e4glichen Bedingungen zur Arbeit zwingen.<\/p>\n<p>Die herrschende Klasse wird sich diesen Bem\u00fchungen mit aller Kraft widersetzen. In jedem Land pressen die Konzerne ihren Besch\u00e4ftigten jeden Cent aus der Tasche, um im Wettbewerb mithalten zu k\u00f6nnen. Die Regierungen lenken alle ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Ressourcen in die Aufr\u00fcstung. Die Milit\u00e4rausgaben des letzten Jahres entsprachen in etwa der L\u00fccke zwischen dem derzeitigen Niveau der Klimafinanzierung und der niedrigsten Sch\u00e4tzung dessen, was erforderlich ist, um bis 2050 keinen weiteren Anstieg der Temperaturen zu erreichen.<\/p>\n<p>Diese Fakten machen deutlich, was f\u00fcr ein gewaltiger, revolution\u00e4rer und sozialistischer Kampf notwendig ist, um den Folgen des Klimawandels nicht l\u00e4nger hinterherzuhinken, sondern dessen Ursache offensiv anzugehen \u2013 und das ist die private Produktion f\u00fcr Profit.<\/p>\n<p>Hitzewellen sind keine reine Naturkatastrophen, welche die Gesellschaft treffen. Die unglaubliche Entwicklung der menschlichen Produktivkr\u00e4fte hat dazu gef\u00fchrt, dass wir das Klima des Planeten beeinflussen. Dies f\u00fchrt zunehmend zur Verschlechterung der Umweltbedingungen f\u00fcr die Mehrheit der Menschheit \u2013 ein Spiegel dessen, dass die Kontrolle \u00fcber diese Auswirkungen bei einer letztlich winzigen kapitalistischen Klasse liegt und diese ihre Macht im Sinne ihrer eigenen destruktiven sozialen Interessen nutzt.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2026.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11d17052-6cfe-4508-a369-0296defc96b6.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4b19da99-80bf-4b7c-8443-cc2e6d33b6f6.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Klimakatastrophe ist, ebenso wie Krieg und globale Wirtschaftskrise, ein kr\u00f6nender Beweis f\u00fcr die marxistische Kritik am Kapitalismus und die Forderung nach einer sozialen Revolution. Das Problem wurde vor \u00fcber 140 Jahren von Karl Marx\u2019 Mitstreiter Friedrich Engels in der Dialektik der Natur brillant analysiert,<\/p>\n<p>dass unsere ganze Herrschaft \u00fcber sie [die Natur] darin besteht, im Vorzug vor allen andern Gesch\u00f6pfen ihre Gesetze erkennen und richtig anwenden zu k\u00f6nnen. Und in der Tat lernen wir mit jedem Tag ihre Gesetze richtiger verstehn und die n\u00e4heren und entfernteren Nachwirkungen unsrer Eingriffe in dem herk\u00f6mmlichen Gang der Natur erkennen. [\u2026]<\/p>\n<p>Um diese Regelung aber durchzuf\u00fchren, dazu geh\u00f6rt mehr als die blo\u00dfe Erkenntnis. Dazu geh\u00f6rt eine vollst\u00e4ndige Umw\u00e4lzung unsrer bisherigen Produktionsweise und mit ihr unsrer jetzigen gesamten gesellschaftlichen Ordnung.<\/p>\n<p>(Friedrich Engels, \u201eAnteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen\u201c, in: Dialektik der Natur, Dietz Verlag Berlin 1973, S. 174-175)<\/p>\n<p>Wie Engels erkl\u00e4rt, sind die Kapitalisten, die \u201eum des unmittelbaren Profits willen produzieren und tauschen\u201c, strukturell unf\u00e4hig, \u00fcber den \u201eersten, greifbaren Erfolg\u201c hinauszublicken. F\u00fcr sie ist \u201eder einzige Anreiz der beim Verkauf zu erzielende Gewinn\u201c. Und dieser Gewinn ist enorm: Allein in den USA belief sich der Nettogewinn der an der B\u00f6rse notierten \u00d6l- und Gasunternehmen im Jahr 2022 auf 916 Milliarden Dollar, wovon 84 Prozent an das reichste Zehntel der Bev\u00f6lkerung und die H\u00e4lfte an das reichste 1 Prozent flossen.<\/p>\n<p>Der Versuch, die Klimakrise anzugehen, indem man Appelle an Regierungen richtet, diese Oligarchie zu regulieren, oder direkt an die Vorstandsetagen selbst \u2013 wie es die Gr\u00fcnen und umweltpolitische Bewegungen tun \u2013 gleicht einem Gespr\u00e4ch \u00fcber Vegetarismus mit einem Rudel hungriger W\u00f6lfe.<\/p>\n<p>Die Gewinne des auf fossilen Brennstoffen basierenden Kapitalismus schirmen die Superreichen nicht nur vor den Auswirkungen des Klimawandels ab, sondern machen sie auch gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber den demokratischen Anliegen der Betroffenen. Der herrschenden Klasse drohen bei einem \u00dcbergang zu einer klimaneutralen Gesellschaft Verluste zwischen 1,4 und 2,4 Billionen US-Dollar durch gestrandete fossile Verm\u00f6genswerte und Investitionen. Wenn man Zeit und Ressourcen vergleicht, welche die europ\u00e4ischen Regierungen f\u00fcr die verschiedenen Zwecke aufwenden, ist klar ersichtlich, dass sie lieber einen Krieg mit dem atomar bewaffneten Russland riskieren, als diese Verm\u00f6genswerte zugunsten eines Wandels in der Energiepolitik aufzugeben.<\/p>\n<p>Wer das menschliche Leben auf der Erde sch\u00fctzen will, muss diesen Brandstiftern die Macht entrei\u00dfen: Die Oligarchie muss enteignet und kapitalistische Regierungen im Rahmen einer weltweiten sozialistischen Revolution gest\u00fcrzt werden.<\/p>\n<p>Die internationale Arbeiterklasse \u2013 die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Weltbev\u00f6lkerung, objektiv vereint durch die globale Produktion \u2013 ist die einzige Kraft, die der gegenw\u00e4rtgen Entwicklung etwas Grunds\u00e4tzliches entgegensetzen kann. Allein sie kann dem Profitstreben der Bourgeoisie und dem anarchischen Wettbewerb um die Kontrolle \u00fcber die Weltm\u00e4rkte und Ressourcen ein Ende setzen \u2013 und sie muss dies tun, da Klimakatastrophe und Atomkrieg mit Zerst\u00f6rung der Menschheit und des Planeten selbst drohen.<\/p>\n<p>Nur eine von der Arbeiterklasse errichtete sozialistische Gesellschaft kann mit der demokratischen Planung der Produktion auf globaler Ebene beginnen, die notwendig ist, um die von Marx in Das Kapital vorgestellte \u201eh\u00f6here \u00f6konomischen Gesellschaftsformation\u201c in der Zukunft zu schaffen, in der:<\/p>\n<p>das Privateigentum einzelner Individuen am Erdball ganz so abgeschmackt erscheinen [wird] wie das Privateigentum eines Menschen an einem andern Menschen. Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigent\u00fcmer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznie\u00dfer, und haben sie als boni patres familias [gute Eltern bzw. Treuh\u00e4nder] den nachfolgenden Generationen verbessert zu hinterlassen. (Karl Marx, Das Kapital, Dritter Band, 46. Kapitel, Dietz Verlag Berlin 1973, S. 784)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Abk\u00fchlung beim Bad im Trocadero-Springbrunnen nahe des Eiffeltrums in Paris, 24. 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