{"id":61780,"date":"2026-07-02T10:32:17","date_gmt":"2026-07-02T10:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/61780\/"},"modified":"2026-07-02T10:32:17","modified_gmt":"2026-07-02T10:32:17","slug":"eu-ai-act-compliance-beim-einsatz-von-ki-neue-transparenzpflichten-ab-august-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/61780\/","title":{"rendered":"EU AI Act: Compliance beim Einsatz von KI \u2013 Neue Transparenzpflichten ab August 2026"},"content":{"rendered":"<p>(openPR) Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des EU AI Act stehen Unternehmen und Organisationen vor neuen regulatorischen Anforderungen f\u00fcr den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz. Ab dem 2. August 2026 gelten weitere Transparenzpflichten, die unter anderem den Einsatz von KI-Chatbots, die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte sowie organisatorische Compliance-Ma\u00dfnahmen betreffen. Die europ\u00e4ische KI-Verordnung verfolgt einen risikobasierten Ansatz und verpflichtet Organisationen dazu, den Einsatz von KI-Systemen nachvollziehbar, transparent und rechtskonform zu gestalten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend viele Unternehmen KI bereits in Bereichen wie Marketing, Personalwesen, Kundenservice, Kommunikation oder Verwaltung einsetzen, fehlt h\u00e4ufig noch eine systematische Governance. Unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Dokumentationen oder nicht gekennzeichnete KI-Inhalte k\u00f6nnen zu Compliance-Verst\u00f6\u00dfen und Haftungsrisiken f\u00fchren. Der Handlungsdruck steigt, da die gesetzlichen Vorgaben schrittweise in Kraft treten und Unternehmen ihre internen Prozesse entsprechend anpassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Neue Anforderungen f\u00fcr den KI-Einsatz<\/p>\n<p>Der EU AI Act unterscheidet zwischen verschiedenen Risikoklassen von KI-Systemen und sieht je nach Einsatzbereich unterschiedliche Pflichten vor. Bereits heute gelten unter anderem Vorgaben zu verbotenen KI-Praktiken sowie Anforderungen an den Kompetenzaufbau im Umgang mit K\u00fcnstlicher Intelligenz. Mit dem Stichtag 2. August 2026 folgen insbesondere Transparenzpflichten f\u00fcr bestimmte KI-Anwendungen. Nutzerinnen und Nutzer m\u00fcssen beispielsweise erkennen k\u00f6nnen, wenn sie mit einem KI-System interagieren oder Inhalte durch KI erzeugt wurden. Dar\u00fcber hinaus gewinnen die Dokumentation von KI-Anwendungen sowie klare Verantwortlichkeiten innerhalb der Organisation weiter an Bedeutung.<\/p>\n<p>Herausforderungen f\u00fcr Unternehmen<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Organisationen besteht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung nicht im Einsatz von KI selbst, sondern in deren rechtskonformer Integration in bestehende Gesch\u00e4ftsprozesse. Unternehmen m\u00fcssen zun\u00e4chst erfassen, welche KI-Anwendungen bereits genutzt werden, Risiken bewerten und geeignete Compliance-Strukturen etablieren. Typische Praxisprobleme sind fehlende Transparenz \u00fcber eingesetzte Systeme, unzureichende Kennzeichnung KI-generierter Inhalte oder unklare Zust\u00e4ndigkeiten zwischen Fachbereichen, IT und Compliance. Wer diese Themen fr\u00fchzeitig adressiert, kann regulatorische Risiken reduzieren und die Voraussetzungen f\u00fcr einen verantwortungsvollen KI-Einsatz schaffen.<\/p>\n<p>Inhalte des Webinars<\/p>\n<p>Das Webinar \u201eEU AI Act: Compliance beim Einsatz von KI \u2013 Was Organisationen beim Einsatz von KI jetzt beachten m\u00fcssen\u201c vermittelt einen praxisorientierten \u00dcberblick \u00fcber die aktuellen Anforderungen des EU AI Act. Behandelt werden unter anderem:<\/p>\n<p>aktuelle und k\u00fcnftige Regelungen des EU AI ActRollen, Verantwortlichkeiten und RisikoklassenTransparenzpflichten f\u00fcr KI-Chatbots und KI-generierte InhalteAnforderungen an den KI-KompetenzaufbauHochrisiko-KI-Anwendungen in der PraxisInventarisierung und Bewertung von KI-AnwendungenOrganisation von Compliance-Prozessentypische Fehlerquellen sowie konkrete Ma\u00dfnahmen zur Umsetzung der AI-Act-Compliance.Relevanz f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/p>\n<p>Das Webinar richtet sich insbesondere an Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte aus den Bereichen Compliance, Datenschutz, Unternehmenskommunikation, Marketing, Human Resources, IT-Management, Digitalisierung, Finanzen, Organisation und Verwaltung sowie an Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen und Projektverantwortliche, die KI-Systeme in ihren Organisationen einsetzen oder deren Einsatz verantworten.<\/p>\n<p>Referent<\/p>\n<p>Referent des Webinars ist Mirko Hannig, KI-Berater bei PeakAlpha Global. Er begleitet Organisationen bei der Einf\u00fchrung von K\u00fcnstlicher Intelligenz sowie bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Sein Schwerpunkt liegt auf der praxisnahen Integration von KI in Gesch\u00e4ftsprozesse und der strukturierten Umsetzung der Vorgaben des EU AI Act.<\/p>\n<p>Das Webinar findet am 29. Juli 2026 als Online-Veranstaltung statt. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung enth\u00e4lt die Seminarunterlage der Akademie Heidelberg: https:\/\/www.akademie-heidelberg.de\/seminar\/eu-ai-act-compliance-beim-einsatz-von-ki <\/p>\n<p>Disclaimer: F\u00fcr den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder\/ Videos ist ausschlie\u00dflich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdr\u00fccklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen m\u00f6chten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Ver\u00f6ffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(openPR) Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des EU AI Act stehen Unternehmen und Organisationen vor neuen regulatorischen Anforderungen f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":61781,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[887,21,22,161,3036,889,13330,892,7656,9683,891,652],"class_list":["post-61780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-bewertung","tag-eu","tag-europaeische-union","tag-finanzen","tag-fuehrungskraefte","tag-geschaeftsfuehrung","tag-global","tag-heidelberg","tag-management","tag-resources","tag-risiken","tag-unternehmen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61780\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}