{"id":65190,"date":"2026-07-09T03:33:10","date_gmt":"2026-07-09T03:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/65190\/"},"modified":"2026-07-09T03:33:10","modified_gmt":"2026-07-09T03:33:10","slug":"europa-baut-neue-rohstoff-lieferketten-auf-warum-brasiliens-seltene-erden-jetzt-in-den-fokus-ruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/65190\/","title":{"rendered":"Europa baut neue Rohstoff-Lieferketten auf: Warum Brasiliens Seltene Erden jetzt in den Fokus r\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/a822a8f7e599ea3867841312ca109946--0.jpe\"\/><\/p>\n<p>Der Wettlauf um kritische Rohstoffe tritt in eine neue Phase ein. W\u00e4hrend Europa jahrelang vor allem \u00fcber die Verringerung seiner Abh\u00e4ngigkeit von China diskutierte, werden die Pl\u00e4ne nun konkreter.<br \/>\n Mit Brasilien r\u00fcckt eines der rohstoffreichsten L\u00e4nder der Welt in den Mittelpunkt der europ\u00e4ischen Strategie. EU-Kommissar Jozef S\u00edkela besuchte in der vergangenen Woche mehrere Projekte im Land<br \/>\n und machte deutlich: Br\u00fcssel will nicht nur Seltene Erden einkaufen, sondern gemeinsam mit Brasilien eine komplette Wertsch\u00f6pfungskette aufbauen. Davon k\u00f6nnten sowohl etablierte Produzenten als<br \/>\n auch fortgeschrittene Entwickler profitieren.\n<\/p>\n<p>Europa setzt auf Brasilien statt auf reine Rohstoffimporte\n<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union verfolgt mit ihrer Global-Gateway-Initiative das Ziel, Lieferketten f\u00fcr kritische Rohstoffe au\u00dferhalb Chinas aufzubauen. Anders als fr\u00fchere Rohstoffpartnerschaften soll<br \/>\n Brasilien dabei nicht lediglich Erz exportieren. Stattdessen stehen Investitionen in Raffinerien, Verarbeitungstechnologien und lokale Industrie im Mittelpunkt.\n<\/p>\n<p>EU-Kommissar Jozef S\u00edkela brachte diese Strategie w\u00e4hrend seines Brasilien-Besuchs klar auf den Punkt. Europa wolle Brasilien dabei unterst\u00fctzen, mehr Wertsch\u00f6pfung im eigenen Land zu schaffen.<br \/>\n Langfristige Abnahmevertr\u00e4ge k\u00f6nnten dabei mit Investitionen in Technologie, Ausbildung und Verarbeitung kombiniert werden &#8211; ein Modell, das sich deutlich von klassischen Rohstoffabkommen<br \/>\n unterscheidet.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Brasilien kommt diese Entwicklung zum richtigen Zeitpunkt. Das Land verf\u00fcgt \u00fcber die zweitgr\u00f6\u00dften bekannten Reserven an Seltenen Erden weltweit und verfolgt selbst die Strategie, internationale<br \/>\n Investoren nur dann st\u00e4rker einzubinden, wenn ein Teil der industriellen Wertsch\u00f6pfung im Land verbleibt.\n<\/p>\n<p>Vier Projekte stehen bereits auf Europas Radar\n<\/p>\n<p>Wie ernst es Br\u00fcssel mit dieser Strategie ist, zeigt ein Bericht von BNamericas. Demnach beobachten europ\u00e4ische Institutionen derzeit vier brasilianische Projekte besonders genau, die k\u00fcnftig<br \/>\n Zugang zu europ\u00e4ischen Finanzierungsinstrumenten erhalten k\u00f6nnten.\n<\/p>\n<p>Besonders gro\u00dfes Interesse gilt dabei dem Colossus-Projekt von Viridis Mining &amp; Minerals (ISIN: AU0000190829). Das<br \/>\n australische Unternehmen entwickelt in Minas Gerais eines der vielversprechendsten Seltene-Erden-Projekte Brasiliens und plant Investitionen von rund 360 Millionen US-Dollar in eine kommerzielle<br \/>\n Produktionsanlage.\n<\/p>\n<p>Erst vor wenigen Wochen er\u00f6ffnete Viridis sein Forschungs- und Verarbeitungszentrum f\u00fcr Seltene Erden. Die Pilotanlage soll nicht nur die endg\u00fcltige Machbarkeitsstudie unterst\u00fctzen, sondern auch<br \/>\n die Produktion erster Mengen von Mixed Rare Earth Carbonate (MREC) erm\u00f6glichen und laufende Offtake-Verhandlungen beschleunigen.\n<\/p>\n<p>Der Besuch von EU-Kommissar S\u00edkela an genau diesem Standort unterstreicht die strategische Bedeutung des Projekts. Zus\u00e4tzlich sorgt eine Absichtserkl\u00e4rung mit dem belgischen Chemiekonzern Solvay<br \/>\n f\u00fcr Aufmerksamkeit. Nach Angaben des Unternehmens befinden sich die Gespr\u00e4che \u00fcber eine weitergehende Zusammenarbeit bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.\n<\/p>\n<p>Neben Viridis stehen laut BNamericas auch Brazilian Nickel mit dem Piau\u00ed-Nickelprojekt, die Nickel- und Kobaltraffinerie von Jervois Global sowie AMG Critical Materials auf<br \/>\n der europ\u00e4ischen Beobachtungsliste. Gemeinsam spiegeln diese Projekte die Strategie Europas wider, komplette Lieferketten f\u00fcr verschiedene kritische Mineralien aufzubauen.\n<\/p>\n<p>Nicht nur Viridis k\u00f6nnte profitieren\n<\/p>\n<p>Viridis geh\u00f6rt derzeit zweifellos zu den sichtbarsten Gewinnern der europ\u00e4ischen Initiative. Gleichzeitig d\u00fcrfte das Unternehmen kaum der einzige Profiteur bleiben.\n<\/p>\n<p>Denn Br\u00fcssel sucht nicht lediglich einzelne Minen, sondern Projekte, die langfristig westliche Lieferketten absichern k\u00f6nnen. Genau hier r\u00fccken weitere Entwickler in Brasilien zunehmend in den<br \/>\n Fokus.\n<\/p>\n<p>Ein Unternehmen, dessen Strategie bemerkenswert gut zu den aktuellen europ\u00e4ischen Priorit\u00e4ten passt, ist St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8). Zwar geh\u00f6rt das Unternehmen<br \/>\n bislang nicht zu den vier von BNamericas genannten Projekten, doch viele Merkmale des Arax\u00e1-Projekts decken sich mit den Anforderungen, die Europa derzeit formuliert.\n<\/p>\n<p>Im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais entwickelt St George eines der gr\u00f6\u00dften Seltene-Erden- und Niobium-Projekte S\u00fcdamerikas. Die aktuelle JORC-Ressource umfasst 70,91 Millionen Tonnen mit<br \/>\n durchschnittlich 4,06% TREO sowie bedeutenden Niobium-Gehalten. Besonders attraktiv erscheint dabei die Kombination zweier strategischer Rohstoffe, die sowohl f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t als auch f\u00fcr<br \/>\n Hochleistungswerkstoffe, Energie- und Verteidigungsanwendungen ben\u00f6tigt werden.\n<\/p>\n<p>Europa setzt auf Verarbeitung &#8211; genau dort investiert St George\n<\/p>\n<p>Noch interessanter als die Ressourcengr\u00f6\u00dfe ist jedoch die Entwicklungsstrategie.\n<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Europa immer wieder betont, k\u00fcnftig lokale Verarbeitung und Raffinierung f\u00f6rdern zu wollen, arbeitet St George bereits seit Monaten genau an diesem Ansatz. Das Unternehmen hat<br \/>\n Partnerschaften entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette aufgebaut &#8211; darunter mit dem spanischen Engineering-Konzern T\u00e9cnicas Reunidas, der die Eignung seiner RARETECH-Technologie<br \/>\n f\u00fcr Arax\u00e1 untersucht. Gleichzeitig bestehen Kooperationen mit Boston Metal im Bereich der Niobium-Verarbeitung sowie weitere Initiativen in Brasilien und den USA, um den Weg von<br \/>\n der Mine bis zum Endprodukt zu verk\u00fcrzen.\n<\/p>\n<p>Auch operativ schreitet die Entwicklung voran. Erste metallurgische Testarbeiten best\u00e4tigten die M\u00f6glichkeit, sowohl marktf\u00e4hige Niobium-Konzentrate als auch Seltene-Erden-Produkte aus dem Erz zu<br \/>\n gewinnen. In den kommenden Monaten stehen Pilotanlagen, weitere Prozessoptimierungen sowie umfangreiche Entwicklungsstudien auf dem Programm.\n<\/p>\n<p>Hinzu kommt eine deutlich verbesserte Finanzierungssituation. Mitte Juni schloss St George eine Kapitalerh\u00f6hung \u00fcber 60 Millionen australische Dollar ab. Gr\u00f6\u00dfter Teilnehmer war<br \/>\n Hancock Prospecting von Gina Rinehart, das seine Beteiligung auf rund 10,5% erh\u00f6hte. Einschlie\u00dflich vorhandener Mittel verf\u00fcgt das Unternehmen nun \u00fcber mehr als 100 Millionen<br \/>\n australische Dollar, um Bohrprogramme, Pilotanlagen und die technische Entwicklung des Arax\u00e1-Projekts zu beschleunigen.\n<\/p>\n<p>Der Wettbewerb um Brasiliens Rohstoffe hat erst begonnen\n<\/p>\n<p>Der Besuch der europ\u00e4ischen Delegation macht deutlich, dass sich der globale Wettbewerb um kritische Mineralien weiter versch\u00e4rft. W\u00e4hrend China \u00fcber Jahrzehnte die Verarbeitung dominierte und die<br \/>\n USA zuletzt verst\u00e4rkt in brasilianische Projekte investierten, positioniert sich nun auch Europa als langfristiger Industriepartner.\n<\/p>\n<p>Viridis Mining steht dabei derzeit beispielhaft f\u00fcr die neue europ\u00e4ische Strategie und z\u00e4hlt zu den ersten Unternehmen, die unmittelbar von diesem Interesse profitieren k\u00f6nnten. Gleichzeitig d\u00fcrfte<br \/>\n die Suche Europas nach weiteren strategischen Projekten gerade erst beginnen.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Investoren lohnt sich deshalb ein breiter Blick auf den brasilianischen Markt. Unternehmen, die nicht nur \u00fcber hochwertige Lagerst\u00e4tten verf\u00fcgen, sondern gleichzeitig Verarbeitung,<br \/>\n Technologiepartnerschaften und integrierte Lieferketten entwickeln, k\u00f6nnten im Zuge der europ\u00e4ischen Rohstoffoffensive zunehmend an Bedeutung gewinnen. Neben Viridis z\u00e4hlt dazu auch St George<br \/>\n Mining, das sein Arax\u00e1-Projekt konsequent entlang genau jener Wertsch\u00f6pfungskette entwickelt, die Br\u00fcssel k\u00fcnftig st\u00e4rker f\u00f6rdern m\u00f6chte. Zwar befinden sich beide Projekte noch auf dem Weg zur<br \/>\n kommerziellen Produktion und m\u00fcssen weitere technische sowie regulatorische Meilensteine erreichen. Doch der politische R\u00fcckenwind f\u00fcr Brasiliens kritische Mineralien war lange nicht mehr so stark<br \/>\n wie heute.\n<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.giga-hamburg.de\/de\/publikationen\/giga-focus\/europe-s-quest-for-critical-raw-materials-in-latin-america\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.giga-hamburg.de\/de\/publikationen\/giga-focus\/europe-s-quest-for-critical-raw-materials-in-latin-america<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.pubaffairsbruxelles.eu\/eu-institution-news\/commissioner-sikela-visits-brazil-to-strengthen-cooperation-on-critical-raw-materials-transport-and-digital\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.pubaffairsbruxelles.eu\/eu-institution-news\/commissioner-sikela-visits-brazil-to-strengthen-cooperation-on-critical-raw-materials-transport-and-digital\/<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/international-partnerships.ec.europa.eu\/news-and-events\/news\/commissioner-sikela-concludes-global-gateway-investment-mission-brazil-2026-06-26_en\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/international-partnerships.ec.europa.eu\/news-and-events\/news\/commissioner-sikela-concludes-global-gateway-investment-mission-brazil-2026-06-26_en<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/eu-courts-brazil-strategic-partner-global-race-critical-minerals-2026-06-22\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/eu-courts-brazil-strategic-partner-global-race-critical-minerals-2026-06-22\/<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.scmp.com\/news\/china\/diplomacy\/article\/3358405\/eu-pitches-brazil-more-beneficial-rare-earths-deal-us-or-china\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.scmp.com\/news\/china\/diplomacy\/article\/3358405\/eu-pitches-brazil-more-beneficial-rare-earths-deal-us-or-china<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.ncbcapitalmarkets.com\/research\/latestnews\/8237-eu-courts-brazil-as-strategic-partner-in-critical-minerals-race\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ncbcapitalmarkets.com\/research\/latestnews\/8237-eu-courts-brazil-as-strategic-partner-in-critical-minerals-race<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.miningreporters.com\/noticia\/news\/2026\/06\/eu-brazil-critical-minerals-rare-earths-partnership\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.miningreporters.com\/noticia\/news\/2026\/06\/eu-brazil-critical-minerals-rare-earths-partnership<\/a><\/p>\n<p>Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem<br \/>\n Hinweis: &#8222;Verteiler St George Mining&#8220; oder &#8222;Nebenwerte&#8220;.\n<\/p>\n<p>St George Mining<br \/>Land: Australien<br \/>ISIN: AU000000SGQ8<br \/>https:\/\/stgm.com.au<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis St George Mining<br \/>Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr.<br \/>\n Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien<br \/>\n von St George Mining k\u00f6nnen sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.<\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell<br \/>\n entsprechend den Planungen umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https:\/\/www.stgm.com.au\/investor-centre\/investor-welcome.<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es<br \/>\n ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.<\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die<br \/>\n behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.<\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel<br \/>\n besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung St George Mining vorgelegt, um die<br \/>\n Richtigkeit aller Angaben pr\u00fcfen zu lassen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen<br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie &#8222;k\u00f6nnen&#8220;, &#8222;werden&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;k\u00f6nnten&#8220;,<br \/>\n &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;antizipieren&#8220;, &#8222;glauben&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzen&#8220;, &#8222;vorhersagen&#8220; oder &#8222;potenziell&#8220; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n ist.<\/p>\n<p>Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen<br \/>Dr. Reuter Investor Relations<br \/>Dr. Eva Reuter<br \/>Friedrich Ebert Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt<br \/>+49 (0) 69 1532 5857<br \/>www.dr-reuter.eu<br \/>www.small-microcap.eu<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.\n<\/p>\n<p>The post <a href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/europa-baut-neue-rohstoff-lieferketten-auf\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa baut neue Rohstoff-Lieferketten auf: Warum Brasiliens Seltene Erden jetzt in den Fokus r\u00fccken &#8211; und<br \/>\n welche Unternehmen profitieren k\u00f6nnten <\/a> appeared first on Small- and MicroCap Equity.\n<\/p>\n<p>Enthaltene Werte: AU000000SGQ8,AU0000190829<\/p>\n<p>Disclaimer:<br \/>Die hier angebotenen Beitr\u00e4ge dienen ausschlie\u00dflich der Information und stellen keine Kauf- bzw. 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