{"id":69003,"date":"2026-07-15T18:18:09","date_gmt":"2026-07-15T18:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/69003\/"},"modified":"2026-07-15T18:18:09","modified_gmt":"2026-07-15T18:18:09","slug":"milliardenschwerer-drohnen-deal-selenskyj-gibt-von-der-leyen-was-europa-gegen-trump-braucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/69003\/","title":{"rendered":"Milliardenschwerer Drohnen-Deal: Selenskyj gibt von der Leyen, was Europa gegen Trump braucht"},"content":{"rendered":"<p>Milliardenschwerer Drohnen-DealSelenskyj gibt von der Leyen, was Europa gegen Trump braucht15.07.2026, 19:55 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lea-Verstl-article23006163.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/verstl.webp.webp\" alt=\"verstl\"\/>Von Lea Verstl<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:15 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Ursula-von-der-Leyen-l-Praesidentin-der-EU-Kommission-begruesst-Wolodymyr-Selenskyj-Praesident-der-U.webp\" alt=\"Ursula-von-der-Leyen-l-Praesidentin-der-EU-Kommission-begruesst-Wolodymyr-Selenskyj-Praesident-der-Ukraine-vor-der-Arbeitssitzung-zu-den-Themen-Welthandel-Iran-und-Ukraine-Krieg-beim-G7-Treffen-in-Evian\"\/>Ursula von der Leyen und Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dften sich innig, bevor sie einen Deal geschlossen haben, von dem Kiew und Br\u00fcssel enorm profitieren. (Foto: picture alliance\/dpa\/dpa-Pool)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Kiews Drohnentechnik sucht weltweit ihresgleichen. Die EU profitiert nun davon. Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen besiegelt mit Pr\u00e4sident Selenskyj einen Vertrag f\u00fcr die Drohnenproduktion. Sogar in Verhandlungen mit US-Pr\u00e4sident Trump kann dieser Vorteile verschaffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat etwas Einzigartiges geschaffen: eine Drohnenindustrie, die genauso kosteng\u00fcnstig wie innovativ ist. Den Grundstein daf\u00fcr legte ausgerechnet der brutale \u00dcberlebenskampf gegen die russischen Truppen. Nirgendwo kann R\u00fcstungstechnologie so realistisch erprobt werden wie an der Front. Nicht nur die Europ\u00e4er, sondern auch die USA als milit\u00e4rische Weltmacht hinken den Ukrainern bei der Drohnenproduktion weit hinterher.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Welche enormen Vorteile eine R\u00fcstungskooperation mit den Ukrainern hat, sogar gegen\u00fcber den Amerikanern, wei\u00df auch Ursula von der Leyen. Je fr\u00fcher die Drohnentechnologie in der EU vorankommt, desto schneller hat Br\u00fcssel ein Pfund in der Hand, wenn es mal wieder mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber Z\u00f6lle oder andere unliebsame Themen verhandeln muss. Bei ihrem Besuch in Kiew besiegelte die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin deshalb ein Abkommen, das die Herstellung ukrainischer Drohnen und Raketen in europ\u00e4ischen Mitgliedstaaten regelt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei ihrem Treffen mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nannte von der Leyen die Ukraine nicht umsonst einen &#8222;Nettoanbieter von Sicherheit f\u00fcr Europa&#8220;. An die Ukrainer gerichtet sagte sie, die Europ\u00e4er k\u00f6nnten &#8222;vieles von Ihnen lernen&#8220;, vor allem vom &#8222;Erfindungsreichtum Ihrer Verteidigungsindustrie&#8220;. Von der Leyen ist sich dessen bewusst, dass Selenskyj ihr mit der Unterschrift unter dem Drohnendeal genau das gibt, was Europa im Kr\u00e4ftemessen mit Trump braucht.<\/p>\n<p>Kiew will Drohnen in Europa lagern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bilaterale Abkommen, die Kiew bereits mit einigen Mitgliedstaaten f\u00fcr die gemeinsame Produktion geschlossen hat, werden durch den Drohnendeal auf EU-Ebene erg\u00e4nzt. Der Entwurf f\u00fcr den Vertrag, der dem polnischen Fernsehsender TVP vorliegt, sieht einen Start f\u00fcr milliardenschwere Projekte noch in diesem Jahr vor. Erstmals k\u00f6nnte die Ukraine dann auch einen Teil ihrer Drohnenbest\u00e4nde auf europ\u00e4ischem Boden lagern &#8211; in Sicherheit, weitab der russischen Raketen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bislang haben die Europ\u00e4er kein gutes Bild abgegeben, wenn es um die Abwehr von Moskaus Drohnen ging. Beim Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum im September 2025 etwa mussten Polen und Nato-Partner Kampfflugzeuge und teure Lenkwaffen einsetzen, um gerade einmal einen Teil der Flugk\u00f6rper abzuschie\u00dfen. Die milit\u00e4rischen Abwehrf\u00e4higkeiten der Amerikaner zeigen die gleichen Schw\u00e4chen. &#8222;Im j\u00fcngsten Konflikt mit dem Iran haben die USA extrem teure Abfangraketen eingesetzt, um vergleichsweise g\u00fcnstige Drohnen abzuschie\u00dfen&#8220;, sagt Riho Terras, estnischer Ex-General und EVP-Abgeordneter im EU-Parlament, ntv.de. Dabei handelt es sich um jene relativ billigen Kamikazedrohnen der Shahed-Familie, die der Iran auch f\u00fcr Russlands Angriffskrieg entwickelt und &#8211; teils gemeinsam mit Moskau &#8211; in gro\u00dfer Zahl produziert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Europ\u00e4er und Amerikaner haben bei der Abwehr dieser Drohnen bislang ein immenses Kosten- und Verf\u00fcgbarkeitsproblem, denn Munition f\u00fcr das Patriot-Abwehrsystem ist rar und der St\u00fcckpreis siebenstellig. . &#8222;Die Ukraine hingegen hat auf Basis jahrelanger realer Gefechtserfahrung deutlich kosteng\u00fcnstigere L\u00f6sungen entwickelt&#8220;, f\u00fcgt Terras hinzu. Au\u00dferdem habe die Ukraine gezeigt, dass sie in der Lage ist, Langstreckendrohnen zu entwickeln, die Ziele in Tausenden Kilometern Entfernung treffen k\u00f6nnen &#8211; etwa bei Angriffen auf russische Raffinerien tief im russischen Hinterland.<\/p>\n<p>Freyja-Raketensystem soll 2028 starten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew und Br\u00fcssel wollen auch eine gemeinsame Raketenherstellung starten. Der Beginn wird ab 2028 angepeilt. Das Raketenabwehrsystem Freyja soll vor allem ballistische Raketen abfangen. Es soll insbesondere ukrainische Abfangraketen mit europ\u00e4ischen Radaren, Sensoren sowie F\u00fchrungs- und Kontrollsystemen kombinieren. So soll Freyja irgendwann das amerikanische Patriotsystem erg\u00e4nzen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Bei ballistischer Raketenabwehr bleibt die Abh\u00e4ngigkeit von Patriot und THAAD vorerst bestehen, das ist die unbequeme Wahrheit. Genau deshalb m\u00fcssen Freyja und die europ\u00e4ische Lizenzproduktion von Abfangraketen jetzt Priorit\u00e4t haben&#8220;, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, ntv.de. Niemand wolle die transatlantische Partnerschaft beerdigen, f\u00fcgt die FDP-Politikerin hinzu. Aber ein Europa, das sich selbst verteidigen kann, m\u00fcsse in Washington nicht mehr als Bittsteller auftreten, sondern verhandle auf Augenh\u00f6he. &#8222;Das ist der eigentliche Wert dieses Deals.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor der Raketen- startet zun\u00e4chst die Drohnenproduktion, die etwas einfacher aufgebaut werden kann. Die EU-Kommission schn\u00fcrt f\u00fcr alle gemeinsamen R\u00fcstungsprojekte ein Finanzpaket von insgesamt 18 Milliarden Euro. Dar\u00fcber hinaus werden in Br\u00fcssel Sonderregeln gepr\u00fcft, um f\u00fcr Kiew im R\u00fcstungssektor teilweise gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Im Gegenzug wird die Ukraine f\u00fcr europ\u00e4ischen Firmen bis 2027 die Barrieren f\u00fcr die Teilnahme an Vertr\u00e4gen und Ausschreibungen im Land abbauen. Bislang gab es strikte Regeln, da ukrainisches Know-how nicht ins Ausland abwandern sollte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Damit die Produktion reibungslos funktioniert, mahnt Strack-Zimmermann, die EU m\u00fcsse sich an die Flexibilit\u00e4t und die Schnelllebigkeit der ukrainischen Drohnenindustrie anpassen. &#8222;Drohnen sind Verbrauchsg\u00fcter mit Innovationszyklen von wenigen Wochen. Wer da im Beh\u00f6rdentempo unterwegs ist, produziert Schrott f\u00fcr die Halde&#8220;, sagt sie. Br\u00fcssel sollte m\u00f6glichst auf das verzichten, was dort bislang langj\u00e4hrige Planungen ausgemacht hat: Arbeitskreise, Zwischenberichte, Verz\u00f6gerung. Schlie\u00dflich habe die Ukraine in vier Jahren eine R\u00fcstungsindustrie aufgebaut, f\u00fcr die &#8222;wir Jahrzehnte gebraucht h\u00e4tten&#8220;.<\/p>\n<p>Ukrainern wird in EU Massenproduktion erm\u00f6glicht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch auch die Ukrainer profitieren von dem Deal. Yurii Lomikovskyi ist Mitbegr\u00fcnder des ukrainischen R\u00fcstungsnetzwerks Iron und arbeitet eng mit verschiedenen R\u00fcstungsfirmen zusammen. Vieles, was die ukrainischen Unternehmen dringend br\u00e4uchten, w\u00fcrde durch den Drohnendeal sichergestellt, sagt Lomikovskyi ntv.de: &#8222;Was den EU-Ukraine-Drohnen-Deal wichtig macht, ist, dass er festschreibt, was f\u00fcr uns am meisten z\u00e4hlt: die Skalierung der Produktion kampferprobter ukrainischer Technologien auf dem Gebiet der EU-L\u00e4nder &#8211; wo die Produktion sicherer ist, wo es mehr Arbeitskr\u00e4fte und erhebliche automatisierte Industriekapazit\u00e4ten gibt &#8211; und dass diese Produktion den Bedarf der Streitkr\u00e4fte der Ukraine deckt.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die sicheren und gr\u00f6\u00dferen Produktionskapazit\u00e4ten in EU-Mitgliedstaaten bedeuten f\u00fcr Kiew einen Vorteil im Katz- und Maus-Spiel mit Moskau. Bislang l\u00e4uft das so: Die Ukrainer sind besonders innovativ, aber die Russen ahmen die Erfindungen schnell nach. Dazu untersuchen die Truppen des Kremls die \u00dcberreste von abgeschossenen Drohnen- und Raketenteilen auf russischem Boden. Da Pr\u00e4sident Wladimir Putin das Land auf Kriegswirtschaft umgestellt hat, kann die russische Armee auf enorme Produktionskapazit\u00e4ten zur\u00fcckgreifen. So gelingt es ihr, in kurzer Zeit viele ukrainische Erfindungen zu kopieren und in viel h\u00f6herer St\u00fcckzahl nachzubauen. Der kleinteilige, von Start-ups vorangetriebene R\u00fcstungsmarkt der Ukraine eignet sich hingegen nur eingeschr\u00e4nkt f\u00fcr die Massenproduktion.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diesen enormen Nachteil kann Kiew zuk\u00fcnftig durch die Herstellung von Raketen und Drohnen in europ\u00e4ischen Mitgliedstaaten ausgleichen. Am Ende ist der Drohnendeal, den von der Leyen und Selenskyj heute unterzeichnen, also ein gro\u00dfer Gewinn f\u00fcr beide Seiten. Europa m\u00fcsse allerdings darauf achten, die Ukrainer als Partner auf Augenh\u00f6he zu behandeln, sagt Lomikovskyi: &#8222;Es ist wichtig zu verstehen, dass die Ukraine nicht nur Technologie einbringt &#8211; sie bringt das gesamte Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr ein, wie man Technologien in einer extrem schnellen und herausfordernden Zeit skaliert. Das ist ein Wert, der sich nicht einfach mit Geld kaufen l\u00e4sst.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Milliardenschwerer Drohnen-DealSelenskyj gibt von der Leyen, was Europa gegen Trump braucht15.07.2026, 19:55 Uhr Von Lea Verstl Artikel anh\u00f6ren(09:15&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":69004,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[39,408,1393,2881,21,6,544,4548,191,12172,37,1885,34,35,45,42,519,194,36],"class_list":["post-69003","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-donald-trump","tag-drohnen","tag-estland","tag-eu","tag-europa","tag-evp","tag-fdp","tag-kiew","tag-marie-agnes-strack-zimmermann","tag-militaereinsaetze","tag-polen","tag-politik","tag-russland","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-ursula-von-der-leyen","tag-usa","tag-wolodymyr-selenskyj"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69003","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69003"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69003\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69003"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69003"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69003"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}