{"id":70992,"date":"2026-07-20T08:56:16","date_gmt":"2026-07-20T08:56:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/70992\/"},"modified":"2026-07-20T08:56:16","modified_gmt":"2026-07-20T08:56:16","slug":"eu-vorgaben-fuer-android-mehr-ki-auswahl-neue-datenschutzrisiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/70992\/","title":{"rendered":"EU-Vorgaben f\u00fcr Android: Mehr KI-Auswahl, neue Datenschutzrisiken?"},"content":{"rendered":"<p>Google und Apple bestimmen mit ihren Betriebssystemen, welche KI-Dienste auf Milliarden Smartphones besonders leicht verf\u00fcgbar ist. Diesen Wettbewerbsvorteil will die Europ\u00e4ische Union jetzt begrenzen.<\/p>\n<p>Im Rahmen des <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/digital-markets-act-tritt-jetzt-in-kraft-was-sich-dadurch-fuer-dich-aendert-1612488\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Digital Markets Act<\/a> (DMA) hat die Europ\u00e4ische Kommission Google verpflichtet, konkurrierenden KI-Assistenten k\u00fcnftig umfassenderen Zugriff auf <a href=\"https:\/\/onlinemarketing.de\/lexikon\/definition-android\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Android<\/a> zu gew\u00e4hren. Ziel sei es, Nutzer:innen mehr Auswahl bei KI- und Suchdiensten zu erm\u00f6glichen und den Wettbewerb gegen\u00fcber Googles eigenem KI-Dienst Gemini zu st\u00e4rken. Google kritisiert die Vorgaben hingegen als Risiko f\u00fcr Sicherheit und Datenschutz. Das geht aus den k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Leitlinien der EU-Kommission hervor, die unter anderem von der <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/technology\/2026\/07\/16\/europe-tells-google-it-must-open-android-phones-rivals-ai-bots\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Washington Post<\/a> und <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2026\/07\/19\/tech\/apple-google-ai-eu-regulations\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CNN<\/a> aufgegriffen wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/onlinemarketing.de\/newsletter\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1728333 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Newsletter-Banner-OMDE-620x253.png\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"253\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n                Google soll Android f\u00fcr konkurrierende KI \u00f6ffnen\n            <\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Kommission verpflichtet Google, konkurrierenden KI-Assistants bis Juli 2027 deutlich mehr Zugriff auf Android zu gew\u00e4hren. Das EU-Mandat ist Teil des Digital Markets Act (DMA), eines EU-Gesetzes, das seit 2023 f\u00fcr mehr Wettbewerb zwischen gro\u00dfen Digitalkonzernen sorgen soll. Die Vorgaben gelten f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt mit etwa <a href=\"https:\/\/omdia.tech.informa.com\/pr\/2026\/july\/global-smartphone-market-down-4-percent-in-2q26-while-apple-and-samsung-soared\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">427 Millionen Android- und iOS-Ger\u00e4ten<\/a>, wie Daten des Marktforschungsunternehmens Omdia zeigen.<\/p>\n<p>Top-Artikel<\/p>\n<p>        ${content}<\/p>\n<p>\n                    ${custom_anzeige-badge}<br \/>\n                    ${custom_tr-badge}<br \/>\n                    ${section}\n                <\/p>\n<p>                <a class=\"c-suggestNews-title\" href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/google-android-ki-oeffnen-datenschuetzer-eu-1753607\/${url}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">${title}<\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/google-android-ki-oeffnen-datenschuetzer-eu-1753607\/${url}\" class=\"c-suggestNews-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/google-android-ki-oeffnen-datenschuetzer-eu-1753607\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/google-android-ki-oeffnen-datenschuetzer-eu-1753607\/${url}\" class=\"c-suggestNews-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/google-android-ki-oeffnen-datenschuetzer-eu-1753607\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>Damit soll der Wettbewerb zwischen KI-Anbieter:innen gest\u00e4rkt und Nutzer:innen mehr Auswahl bei KI- und Suchdiensten erm\u00f6glicht werden. Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission und EU-Kommissarin f\u00fcr Wettbewerb, erkl\u00e4rt dazu: \u201eUnsere Entscheidung wird kleineren Wettbewerbern, Suchmaschinen oder KI-Assistenten dabei helfen, im Wettbewerb zu bestehen und diese Auswahl zu bieten, w\u00e4hrend gleichzeitig die Privatsph\u00e4re der Nutzer gesch\u00fctzt wird.\u201c<\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Empfohlene redaktionelle Inhalte\n            <\/p>\n<p>            Hier findest du externe Inhalte von TargetVideo GmbH,<br \/>\n            die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de erg\u00e4nzen.<br \/>\n            Mit dem Klick auf &#8222;Inhalte anzeigen&#8220; erkl\u00e4rst du dich einverstanden,<br \/>\n            dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von TargetVideo GmbH auf unseren Seiten anzeigen d\u00fcrfen.<br \/>\n            Dabei k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern \u00fcbermittelt werden.<br \/>\n            <br \/>\n            Inhalte anzeigen<\/p>\n<p class=\"u-text-small\">\n                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/datenschutz\/\" target=\"_blank\" title=\"Die externe Seite im neuen Tab\/Fenster \u00f6ffnen\" rel=\"noopener nofollow\"><br \/>\n                    Hinweis zum Datenschutz<br \/>\n                <\/a>\n            <\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Leider ist etwas schief gelaufen&#8230;\n            <\/p>\n<p>            An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von TargetVideo GmbH,<br \/>\n            jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.<br \/>\n            Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.<\/p>\n<p>                Datenschutzeinstellungen verwalten<\/p>\n<p>K\u00fcnftig sollen Nutzer:innen beispielsweise ChatGPT oder andere KI-Dienste per Sprachbefehl nutzen und ihnen einen \u00e4hnlichen Zugriff auf Android-Funktionen erm\u00f6glichen k\u00f6nnen wie Googles Gemini. Zus\u00e4tzlich muss Google ab Januar 2027 bestimmte Suchdaten mit konkurrierenden Suchmaschinen und KI-Anbieter:innen teilen, damit diese konkurrenzf\u00e4hige Such- und KI-Dienste entwickeln k\u00f6nnen.<br \/>Die aktuellen Vorgaben richten sich zwar konkret an Google, doch der Streit um KI-Assistenten betrifft beide Betreiber:innen der gr\u00f6\u00dften Smartphone-Betriebssysteme; auch Apple geriet wegen des Digital Markets Act schon in Konflikt mit der EU. Der Konzern <a href=\"https:\/\/onlinemarketing.de\/technologie\/apple-stellt-siri-ai-vor-ios-27-apple-intelligence-kein-start-eu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verschob den Start der neuen Siri-Funktionen<\/a> mit Apple Intelligence auf iPhone und iPad in der EU und verwies dabei auf die neuen EU-Vorgaben. Die EU-Kommission widerspricht dieser Begr\u00fcndung jedoch. Sie betont, dass die DMA-Regeln die Einf\u00fchrung der neuen Siri-Funktionen nicht verhindern und Apple selbst dar\u00fcber entscheidet, wann sie in der EU verf\u00fcgbar werden.<\/p>\n<p>\n                Google und Apple warnen vor Sicherheits- und Datenschutzrisiken\n            <\/p>\n<p>Apple und Google kritisieren die neuen Vorgaben scharf und warnen vor erheblichen Sicherheitsrisiken.<br \/>\u201eDiese Android-Entscheidung gef\u00e4hrdet die Ger\u00e4tesicherheit, da sie externen Apps sensible und weitreichende Ger\u00e4teberechtigungen gew\u00e4hrt, ohne dass diese Schutzma\u00dfnahmen vorhanden sind\u201c, schrieb Kent Walker, Pr\u00e4sident f\u00fcr globale Angelegenheiten und Chief Legal Officer bei Google und Alphabet, in einer Stellungnahme. Er erg\u00e4nzte, dass auch die verpflichtende Weitergabe von Suchdaten aus Sicht des Unternehmens Datenschutz, Gesch\u00e4ftsgeheimnisse und die nationale Sicherheit gef\u00e4hrde.<\/p>\n<p><p class=\"c-card__headline\">\n                Empfohlene redaktionelle Inhalte\n            <\/p>\n<p>            Hier findest du externe Inhalte von Podigee GmbH,<br \/>\n            die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de erg\u00e4nzen.<br \/>\n            Mit dem Klick auf &#8222;Inhalte anzeigen&#8220; erkl\u00e4rst du dich einverstanden,<br \/>\n            dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von Podigee GmbH auf unseren Seiten anzeigen d\u00fcrfen.<br \/>\n            Dabei k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern \u00fcbermittelt werden.<br \/>\n            <br \/>\n            Inhalte anzeigen<\/p>\n<p class=\"u-text-small\">\n                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/datenschutz\/\" target=\"_blank\" title=\"Die externe Seite im neuen Tab\/Fenster \u00f6ffnen\" rel=\"noopener nofollow\"><br \/>\n                    Hinweis zum Datenschutz<br \/>\n                <\/a>\n            <\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Leider ist etwas schief gelaufen&#8230;\n            <\/p>\n<p>            An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von Podigee GmbH,<br \/>\n            jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.<br \/>\n            Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.<\/p>\n<p>                Datenschutzeinstellungen verwalten<\/p>\n<p>Auch Sameer Samat, Googles Android-Chef, <a href=\"https:\/\/x.com\/ssamat\/status\/2078151405550903797?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2078151405550903797%7Ctwgr%5E0f5e7c9bf27e21240bf483a846eae7cf9c232d80%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fonlinemarketing.de%2F%3Fp%3D385068\" rel=\"nofollow\">kritisierte die neuen Vorgaben<\/a>. Die EU sei mit ihrer Regulierung \u201eauf dem falschen Weg\u201c, erkl\u00e4rte er. Zudem verwies Samat darauf, dass Nutzer:innen den standardm\u00e4\u00dfigen KI-Assistant auf Android bereits heute selbst in den Einstellungen \u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Apple \u00e4u\u00dferte \u00e4hnliche Datenschutzbedenken. Im Zusammenhang mit Siri erkl\u00e4rte der Konzern, die EU-Vorgaben w\u00fcrden Apple dazu zwingen, \u201ejedem virtuellen Assistant direkten Zugriff auf die privaten Daten der Nutzer:innen zu gew\u00e4hren\u201c. Eigene L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge habe die EU-Kommission abgelehnt, den Dialog mit den Regulierungsbeh\u00f6rden wolle Apple jedoch fortsetzen. Ein:e Sprecher:in der Europ\u00e4ischen Kommission best\u00e4tigte gegen\u00fcber <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/eu-tech-chief-apple-ceo-had-constructive-talk-topics-common-interest-2026-07-01\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a>, dass die Kommission in dieser Angelegenheit regelm\u00e4\u00dfig mit Apple in Kontakt stehe. Zugleich betonte sie:er, dass Unternehmen, die unter den Digital Markets Act (DMA) fallen und als Gatekeeper eingestuft sind, weiterhin \u201eangemessene Datenschutz-, Sicherheits- und Integrit\u00e4tsvorkehrungen\u201c treffen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung des Marktforschungsunternehmens Omdia k\u00f6nnte vor allem OpenAI von den neuen Vorgaben profitieren. ChatGPT ist bereits auf etwa 30 Prozent der Smartphones in der EU installiert. Erhalten alternative KI-Assistants k\u00fcnftig denselben Zugriff zu Android-Funktionen wie Googles KI-Dienst Gemini, k\u00f6nnte sich dieser Vorsprung weiter ausbauen. Die neuen Wettbewerbsregeln k\u00f6nnten damit ausgerechnet die Marktposition eines bereits f\u00fchrenden KI-Dienstes weiter st\u00e4rken, obwohl die neuen Vorgaben eigentlich den Wettbewerb f\u00f6rdern sollen.<\/p>\n<p>\n                Mehr Befugnisse f\u00fcr KI-Dienste: Datenschutz wird zum Streitpunkt\n            <\/p>\n<p>Apps mit erweitertem Zugriff auf Android oder iOS k\u00f6nnten ohne ausreichende Schutzmechanismen sensible Informationen von Smartphones auslesen. Deshalb warnte Michael Stokes, Senior Vice President f\u00fcr neue Technologien beim Sicherheitsunternehmen Veilant, gegen\u00fcber CNN vor den Risiken weitreichender Systemberechtigungen f\u00fcr KI-Assistants und erkl\u00e4rte:\u201c Es k\u00f6nnte die vom Nutzer erteilte Berechtigung nutzen, um andere Dinge zu tun, die der Nutzer m\u00f6glicherweise nicht beabsichtigt hat.\u201c Besonders kritisch sei dies, wenn ein KI-Assistant Zugriff auf Nachrichten, Standortdaten, den Bildschirm oder das Mikrofon eines Smartphones erh\u00e4lt und Fehlfunktionen auftreten oder Berechtigungen missbraucht werden.<\/p>\n<p>Die Warnungen von Google und Apple vor Datenschutz- und Sicherheitsrisiken sind daher nicht unbegr\u00fcndet. Ob der Schutz der Nutzer:innen jedoch tats\u00e4chlich das Hauptmotiv f\u00fcr ihren Widerstand gegen die EU-Vorgaben ist, bezweifeln Expert:innen wie Calli Schroeder, leitende Rechtsberaterin und Direktorin des Programms f\u00fcr KI und Menschenrechte beim Electronic Privacy Information Center (EPIC).<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber CNN mahnte sie, die Argumente der Tech-Unternehmen kritisch zu hinterfragen. Es sei legitim zu fragen, ob der Datenschutz tats\u00e4chlich im Mittelpunkt ihrer Kritik stehe oder ob sie vor allem ihre Dienste und Gesch\u00e4ftsmodelle sch\u00fctzen wollten. Schroeder fordert daher mehr Transparenz dar\u00fcber, welche Risiken Nutzer:innen beim Einsatz von KI-Systemen eingehen: \u201eWir m\u00f6chten au\u00dferdem sicherstellen, dass sich die Nutzer der Risiken bewusst sind, die sie eingehen, wenn sie KI-Systeme nutzen. Und ich denke, da haben wir noch einiges zu tun.\u201c<\/p>\n<p>Dass Google die Verantwortung f\u00fcr Datenschutz- und Sicherheitsrisiken durch weitreichende Systemberechtigungen bei den Hersteller:innen von Android-Smartphones verortet, k\u00f6nnte die Skepsis von Expert:innen gegen\u00fcber den Motiven der Technologiekonzerne verst\u00e4rken. Google argumentiert, die Ger\u00e4tehersteller:innen m\u00fcssten entscheiden, welche Systemberechtigungen KI-Dienste erhalten, und deren Sicherheit \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 als Beispiel nennt der Konzern Samsung.<\/p>\n<p>Ob die EU mit ihren Vorgaben den Wettbewerb tats\u00e4chlich st\u00e4rkt oder lediglich neue Abh\u00e4ngigkeiten schafft, wird sich erst zeigen. Mit den wachsenden Befugnissen von KI-Diensten steigen jedoch auch die Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Transparenz.<\/p>\n<p>Der Artikel stammt von <a href=\"https:\/\/onlinemarketing.de\/author\/larissa-ceccio\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Larissa Ceccio aus der OnlineMarketing.de-Redaktion<\/a> und wird im Rahmen einer Content-Kooperation auf t3n ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vgWortPixel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/a81decb5f78744b3b5a70cc37df3fb92.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Google und Apple bestimmen mit ihren Betriebssystemen, welche KI-Dienste auf Milliarden Smartphones besonders leicht verf\u00fcgbar ist. 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