{"id":7296,"date":"2026-04-09T14:02:36","date_gmt":"2026-04-09T14:02:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/7296\/"},"modified":"2026-04-09T14:02:36","modified_gmt":"2026-04-09T14:02:36","slug":"krieg-in-nahost-trump-erhoeht-den-druck-auf-europa-und-fordert-laut-bericht-konkrete-zusagen-ein-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/7296\/","title":{"rendered":"Krieg in Nahost: +++ Trump erh\u00f6ht den Druck auf Europa \u2013 und fordert laut Bericht konkrete Zusagen ein +++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. F\u00fchrungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Modschtaba Chamenei<\/a> auf seinen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">get\u00f6teten Vater Ajatollah Ali Chamenei<\/a>. Die iranischen Streitkr\u00e4fte und Revolutionsgarden nahmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockierten weitgehend die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a>, durch die rund ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggastransports verl\u00e4uft. Nun einigten sich die USA und der Iran auf eine zweiw\u00f6chige Waffenruhe. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:<\/p>\n<p>15:50 Uhr \u2013 Bundesregierung nimmt Gespr\u00e4che mit Iran wieder auf<\/p>\n<p>Nach der vereinbarten Waffenruhe in Nahost nimmt die Bundesregierung ihre Gespr\u00e4che mit der Regierung im Iran wieder auf. Ziel sei es, damit einen Beitrag zum Erfolg der anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran \u00fcber ein Ende des Krieges in der Region zu leisten, sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag in Berlin. Er betonte, es \u00f6ffne sich jetzt \u201eein Zeitfenster f\u00fcr eine Verhandlungsl\u00f6sung\u201c, die Lage sei aber noch \u201efragil\u201c.<\/p>\n<p>15:50 Uhr \u2013 Hapag-Lloyd: M\u00fcssen Zusatzkosten des Iran-Kriegs weitergeben<\/p>\n<p>Die Container-Reedereien erh\u00f6hen wegen des Iran-Kriegs ihre Frachtgeb\u00fchren. \u201eKriege und Krisen sind teuer f\u00fcr Reedereien\u201c, sagte Nils Haupt, Chefsprecher des \u200bdeutschen Branchenprimus Hapag-Lloyd, am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. \u201eWir k\u00f6nnen und m\u00fcssen die Kosten weitergeben.\u201c Die zus\u00e4tzlichen Belastungen in H\u00f6he \u2060von voraussichtlich drei Milliarden Dollar pro Jahr k\u00f6nne keine Reederei allein abfedern. Die Preiserh\u00f6hungen w\u00fcrden auch die Verbraucher zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n<p>Allein der Anstieg der Treibstoffpreise belaste Hapag-Lloyd mit 40 Millionen Dollar pro Woche, erl\u00e4uterte Haupt. Hinzu k\u00e4men Geb\u00fchren f\u00fcr Container, die in verschiedenen H\u00e4fen zwischengelagert werden m\u00fcssten, sowie erh\u00f6hte Versicherungspr\u00e4mien. Derzeit koste die Police f\u00fcr ein Schiff teilweise \u2060pro Woche \u200bso viel wie \u200csonst f\u00fcr ein gesamtes Jahr.<\/p>\n<p>Aktuell h\u00e4ngen \u200bsechs \u2060Frachter von Hapag-Lloyd im \u200bPersischen Golf fest. Konzernchef Rolf Habben Jansen widersprach bei einer Telefonkonferenz am Mittwoch Berichten, \u200cdenen \u200bzufolge diese Schiffe die Stra\u00dfe von Hormus passiert h\u00e4tten. Die \u200cSicherheit der \u200cbetroffenen 150 Seeleute habe Priorit\u00e4t. <\/p>\n<p>15:48 Uhr \u2013 Angriff auf Beirut: Libanon fordert Eingreifen der UN<\/p>\n<p>Der libanesische Ministerpr\u00e4sident Nawaf Salam hat israelische Luftangriffe mit mehr als 200 Toten am Vortag als eklatante Verletzung des V\u00f6lkerrechts und des humanit\u00e4ren Rechts verurteilt. Er werde deshalb offiziell eine Beschwerde bei den Vereinten Nationen einreichen, teilte Salam am Donnerstag mit. <\/p>\n<p>Dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge kosteten die Angriffe auf das Zentrum Beiruts und andere Teile des Landes am Vortag mehr als 200 Menschen das Leben. Zudem seien mehr als 1000 Verletzte gez\u00e4hlt worden. Die israelischen Streitkr\u00e4fte warfen K\u00e4mpfern der Hisbollah vor, sich in Wohngebieten zu verschanzen und damit f\u00fcr die zivilen Opfer verantwortlich zu sein.<\/p>\n<p>Salam sagte, sein Kabinett habe die Sicherheitskr\u00e4fte angewiesen, \u201edie uneingeschr\u00e4nkte Autorit\u00e4t des Staates in ganz Beirut\u201c zu st\u00e4rken und sicherzustellen, dass nur legitime Kr\u00e4fte \u00fcber Waffen verf\u00fcgten, also nicht die Hisbollah. <\/p>\n<p>14:34 Uhr \u2013 USA fordern laut \u201eSpiegel\u201c konkrete Zusagen der Europ\u00e4er<\/p>\n<p>Laut einem <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/iran-news-am-9-april-trump-erwaegt-offenbar-truppen-abzug-als-bestrafung-fuer-nato-staaten-a-a7d1f3c7-10f4-4b72-818d-b51ddb789faf\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/iran-news-am-9-april-trump-erwaegt-offenbar-truppen-abzug-als-bestrafung-fuer-nato-staaten-a-a7d1f3c7-10f4-4b72-818d-b51ddb789faf&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eSpiegel\u201c-Bericht<\/a> hat Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte die europ\u00e4ischen Partner informiert, dass US-Pr\u00e4sident Trump Donald Trump konkrete Zusagen f\u00fcr die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten erwartet \u2013 und zwar in den n\u00e4chsten Tagen. Politische Zusagen seien nicht mehr ausreichend, hei\u00dft es in dem Bericht. Damit erh\u00f6hen die USA den Druck auf die Europ\u00e4er, sich in der Stra\u00dfe von Hormus milit\u00e4risch zu engagieren. Dem \u201eSpiegel\u201c zufolge bezeichnen europ\u00e4ische Diplomaten, die mit der Sache vertraut sind, den Vorgang als \u201eUltimatum\u201c.<\/p>\n<p>Zuvor hatte die US-Regierung laut \u201eWall Street Journal\u201c die \u201eBestrafung\u201c bestimmter Nato-Mitgliedsl\u00e4nder wegen mangelnder Unterst\u00fctzung der USA w\u00e4hrend des Iran-Kriegs erwogen. So k\u00f6nnten US-Soldaten aus bestimmten L\u00e4ndern abgezogen werden, die wenig geholfen h\u00e4tten, und in L\u00e4ndern stationiert werden, die die US-Angriffe st\u00e4rker unterst\u00fctzt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>14:17 Uhr \u2013 Iran droht Israel mit harter Reaktion<\/p>\n<p>Irans Parlamentspr\u00e4sident droht nach den israelischen Angriffen im Libanon mit einer entschiedenen Reaktion. \u201eVerst\u00f6\u00dfe gegen die Waffenruhe haben konkrete Konsequenzen und ziehen STARKE Reaktionen nach sich. L\u00f6schen Sie das Feuer sofort\u201c, schrieb Mohammed-Bagher Ghalibaf auf X. <\/p>\n<p>11:37 Uhr \u2013 Iran sieht Recht darauf, Uran anzureichern<\/p>\n<p>Der Chef der iranischen Atombeh\u00f6rde besteht auf dem Recht des Irans, auch k\u00fcnftig Uran anzureichern. Dieses Recht sei eine Bedingung f\u00fcr Verhandlungen mit den USA, teilt Mohammed Eslami mit: \u201eEs ist Teil der notwendigen (Dinge), \u00fcber die niemand spricht\u201c. Er verweist damit auf die Weigerung der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die Urananreicherung als einen Aspekt eines Zehn-Punkte-Plans des Irans f\u00fcr eine dauerhafte Waffenruhe anzuerkennen.<\/p>\n<p>10:46 Uhr \u2013 Internationale Kritik an Maut-Idee f\u00fcr Stra\u00dfe von Hormus \u2013 Meloni warnt  <\/p>\n<p>Frankeich lehnt die m\u00f6gliche dauerhafte Erhebung einer Durchfahrtsgeb\u00fchr f\u00fcr die Stra\u00dfe von Hormus ab. Eine entsprechende Idee hat der Iran eingebracht. \u201eDas ist inakzeptabel, weil die freie Schifffahrt in internationalen Gew\u00e4ssern ein Gemeingut ist, das nicht behindert oder mit Geb\u00fchren belegt werden darf\u201c, sagt der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot dem Sender France Inter.<\/p>\n<p>Auch die italienische Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni will die Wiederherstellung der freien Schifffahrt in der Region. \u201eWir sind \u200bnur einen Schritt von dem Punkt entfernt, an dem es kein Zur\u00fcck mehr gibt, aber jetzt stehen wir vor einer zerbrechlichen Aussicht auf Frieden, die mit Entschlossenheit verfolgt werden muss\u201c, warnt sie im Parlament. Italien verurteile jede Verletzung der Waffenruhe und fordere ein dauerhaftes Ende \u2060der Feindseligkeiten.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich klingt Gro\u00dfbritannien: \u201eDie grundlegenden Freiheiten der Meere \u2060d\u00fcrfen nicht einseitig entzogen oder an einzelne Bieter verkauft werden\u201c, sagt Au\u00dfenministerin Yvette Cooper laut vorab ver\u00f6ffentlichten Ausz\u00fcgen aus einer Rede. Es d\u00fcrfe keinen Platz f\u00fcr Mautgeb\u00fchren auf einer internationalen Wasserstra\u00dfe geben, sagt Cooper. Zudem schlie\u00dft sich die britische Au\u00dfenministerin der Forderung an, die k\u00fcrzlich zwischen den USA und dem Iran vereinbarte zweiw\u00f6chige Waffenruhe auf den Libanon auszuweiten. <\/p>\n<p>10:00 Uhr \u2013 Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israels Norden<\/p>\n<p>Israels Norden ist erneut vom Libanon aus mit Raketen angegriffen worden. In der israelischen Grenzstadt Kiriat Schmona, die seit mehr als einem Monat unter Dauerbeschuss steht, heulten erneut die Warnsirenen. Die meisten Geschosse seien abgefangen worden, andere in offenem Gebiet niedergegangen, teilte die israelische Armee mit. <\/p>\n<p>09:20 Uhr \u2013 Dax rutscht unter 24.000 Punkte<\/p>\n<p>Nach dem Freudenrausch kehrt am deutschen Aktienmarkt Ern\u00fcchterung ein: Der Dax verliert am \u200bDonnerstagmorgen 0,7 Prozent auf 23.924 Punkte. Befl\u00fcgelt von der angek\u00fcndigten zweiw\u00f6chigen Waffenruhe \u2060im Iran-Krieg hatte der deutsche Leitindex am Mittwoch 5,1 Prozent zugelegt und die wichtige Marke von 24.000 Punkten geknackt.<\/p>\n<p>08:55 Uhr \u2013 Iran ver\u00f6ffentlicht Karte mit Minen in Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Die Marine der iranischen Revolutionsgarden hat vor Seeminen in der Stra\u00dfe von Hormus gewarnt. Die Streitkr\u00e4fte publizierten am sp\u00e4ten Mittwochabend (Ortszeit) eine Karte, auf der eine Gefahrenzone in den gew\u00f6hnlichen Schifffahrtswegen der Meerenge verzeichnet ist. In Anbetracht der Kriegssituation im Persischen Golf werde allen Schiffen dazu geraten, eine Alternativroute weiter n\u00f6rdlich zu nutzen. Damit soll der \u201em\u00f6gliche Zusammensto\u00df mit Seeminen\u201c vermieden werden.<\/p>\n<p>08:50 Uhr \u2013 Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad<\/p>\n<p>Vor den von Pakistan ausgerichteten Gespr\u00e4chen zwischen den USA und dem Iran haben die Beh\u00f6rden die Sicherheitsvorkehrungen in der Hauptstadt Islamabad versch\u00e4rft. Hunderte zus\u00e4tzliche Polizisten und paramilit\u00e4rische Kr\u00e4fte wurden eingesetzt, um einen st\u00f6rungsfreien Ablauf der Verhandlungen \u00fcber eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung im Iran-Krieg zu gew\u00e4hrleisten. Teile der Stadt wurden am Donnerstag abgeriegelt. F\u00fcr ein Hotel, in dem Unterh\u00e4ndler erwartet wurden, wurden strenge Sicherheitsvorkehrungen erlassen.  <\/p>\n<p>07:50 Uhr \u2013 Iranische Delegation trifft Donnerstag in Islamabad ein<\/p>\n<p>Die iranische \u200bDelegation f\u00fcr Gespr\u00e4che zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel wird dem Botschafter in Pakistan zufolge noch am Donnerstagabend \u2060in der Hauptstadt Islamabad eintreffen. <\/p>\n<p>07:40 Uhr \u2013 \u00d6lpreise legen zu nach Einbruch am Vortag<\/p>\n<p>Die \u00d6lpreise steigen nach dem Einbruch am Mittwoch wieder leicht. Heute Morgen liegt der Preis f\u00fcr ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni bei 97,24 US-Dollar und damit 2,6 Prozent h\u00f6her als am Vortag. Der Preis war tags zuvor im Zuge der Waffenruhe im Iran-Krieg mit fast 90 Dollar auf das tiefste Niveau seit Mitte M\u00e4rz gesackt. Auch der Preis der US-Sorte WTI zur Lieferung im Mai legt heute Morgen wieder zu. <\/p>\n<p>06:22 Uhr \u2013 Trump droht Iran mit \u201et\u00f6dlicher Verfolgung und Vernichtung\u201c \u2013 US-Truppen bleiben einsatzbereit<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump plant derzeit noch keinen Abzug von US-Milit\u00e4r im Nahen Osten. Es w\u00fcrde in der Region \u2060stationiert \u200bbleiben, bis \u200cder Iran das Abkommen vollst\u00e4ndig einhalte. \u201eAlle US-Schiffe, Flugzeuge und Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen, zusammen mit zus\u00e4tzlicher Munition, Waffen und allem anderen, was f\u00fcr die t\u00f6dliche Verfolgung und Vernichtung eines bereits erheblich geschw\u00e4chten \u200cFeindes angemessen und notwendig \u2060ist, \u200bwerden in und um den Iran stationiert bleiben, \u2060bis das WIRKLICHE ABKOMMEN vollst\u00e4ndig eingehalten wird\u201c, erkl\u00e4rt Trump in einem Beitrag \u200cauf seiner Plattform \u2060Truth \u200cSocial. \u200bTrump droht \u2060zugleich mit \u200berneuten Angriffen, sollte der Iran \u200cdie \u200bVereinbarung nicht einhalten. Diese w\u00fcrden \u201egr\u00f6\u00dfer, besser und st\u00e4rker\u201c ausfallen. <\/p>\n<p>Er wiederholte seine Forderung, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen d\u00fcrfe und dass die Stra\u00dfe von Hormus offen bleiben m\u00fcsse.<\/p>\n<p>06:09 Uhr \u2013 UN-Generalsekret\u00e4r verurteilt die Angriffe Israels im Libanon<\/p>\n<p>UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres kritisiert die verheerenden israelischen Luftangriffe im Libanon scharf. Er \u201everurteilt entschieden die massiven Angriffe\u201c, teilte sein Sprecher auf der Plattform X mit. Dabei seien \u201eHunderte Zivilisten, darunter auch Kinder, get\u00f6tet und verletzt\u201c sowie zivile Infrastruktur besch\u00e4digt worden, hie\u00df es weiter. Guterres unterstrich seinen Aufruf an alle Kriegsparteien, \u201edie Kampfhandlungen unverz\u00fcglich einzustellen\u201c. Es gebe keine milit\u00e4rische L\u00f6sung f\u00fcr den Konflikt. Der UN-Generalsekret\u00e4r \u201everurteilt den Verlust von Menschenleben unter Zivilisten aufs Sch\u00e4rfste und ist zutiefst beunruhigt \u00fcber die steigende Zahl ziviler Opfer\u201c, erkl\u00e4rte Guterres&#8216; Sprecher.<\/p>\n<p>04:13 Uhr \u2013 Hisbollah-Miliz: Angriffe auf Israel gehen weiter<\/p>\n<p>Nach den israelischen Luftangriffen im Libanon schw\u00f6rt die vom Iran unterst\u00fctzte Hisbollah-Miliz eine Fortsetzung ihrer Angriffe gegen Israel. In Reaktion auf Israels \u201eVersto\u00df gegen die Waffenruhe\u201c sei in der Nacht der Kibbuz Manara im Norden Israels beschossen worden, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung der Schiiten-Miliz. Die Gegenangriffe auf Israel w\u00fcrden so lange fortgesetzt, bis die israelisch-amerikanische Aggression aufh\u00f6re. <\/p>\n<p>02:39 Uhr \u2013 Trumps ermahnt Nato-Verb\u00fcndete: \u201eErinnert euch an Gr\u00f6nland\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump wirft den Nato-Partnern erneut mangelnde Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Krieg gegen den Iran vor und thematisiert dabei auch wieder den Streit um Gr\u00f6nland. \u201eDie Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen\u201c, schrieb er in Gro\u00dfbuchstaben auf seiner Plattform Truth Social nach einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Die Verb\u00fcndeten sollten sich an Gr\u00f6nland erinnern, das er als \u201egro\u00dfes, schlecht verwaltetes St\u00fcck Eis\u201c bezeichnete. Die Arktisinsel, die sich Trump noch Anfang des Jahres f\u00fcr die USA einverleiben wollte, geh\u00f6rt zum Gebiet des Nato-Partners D\u00e4nemark.<\/p>\n<p>Anfang des Jahres hatte Trump offen mit einer \u00dcbernahme der strategisch bedeutenden Arktisinsel Gr\u00f6nland gelieb\u00e4ugelt \u2013 notfalls auch gewaltsam. Davon sah er nach einem Sturm der Entr\u00fcstung unter den europ\u00e4ischen Nato-Partnern schlie\u00dflich wieder ab. Er beharrte jedoch auf Verhandlungen zu dem Thema. Zudem startete die Nato einen neuen Einsatz, der die milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in der Arktis verst\u00e4rken soll.<\/p>\n<p>02:02 Uhr \u2013 USA pr\u00fcfen laut Bericht \u201eBestrafung\u201c der Nato<\/p>\n<p>Nach seiner Standpauke f\u00fcr die Nato im Iran-Krieg hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit B\u00fcndnis-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte beraten. Trump wollte nach den Worten seiner Sprecherin Karoline Leavitt einen m\u00f6glichen Nato-Austritt der USA thematisieren. Laut einem Pressebericht wollen die USA die Nato f\u00fcr ihre mangelnde Unterst\u00fctzung \u201ebestrafen\u201c.<\/p>\n<p>Leavitt wiederholte Trumps Vorwurf, die Verb\u00fcndeten h\u00e4tten die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen. Die Nato habe den Vereinigten Staaten \u201ein den vergangenen sechs Wochen den R\u00fccken gekehrt\u201c, sagte sie. Die Nato sei getestet worden, und sie habe \u201eversagt\u201c. Sie k\u00fcndigte eine m\u00f6gliche Trump-Erkl\u00e4rung nach Abschluss des Treffens mit Rutte an.<\/p>\n<p>Um die Nato f\u00fcr ihre Haltung \u201ezu bestrafen\u201c, erw\u00e4gt die Trump-Regierung nach Angaben des \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/europe\/trump-weighs-punishing-certain-nato-countries-over-lack-of-iran-war-support-a2361995\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.wsj.com\/world\/europe\/trump-weighs-punishing-certain-nato-countries-over-lack-of-iran-war-support-a2361995&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Wall Street Journal<\/a>\u201c einen Truppenabzug aus L\u00e4ndern, die die US-Offensive gegen den Iran nicht unterst\u00fctzt haben. Die Soldaten k\u00f6nnten in Staaten verlegt werden, die als kooperativer eingesch\u00e4tzt w\u00fcrden, berichtete das Blatt unter Berufung auf nicht namentlich genannte Regierungsvertreter. Dies sei einer von mehreren diskutierten Pl\u00e4nen, um die Partner zu ma\u00dfregeln, hie\u00df es.<\/p>\n<p>01:50 Uhr \u2013 Rutte: Trump ist \u201eeindeutig entt\u00e4uscht\u201c \u00fcber Nato<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat die Kritik von B\u00fcndnispartnern am Krieg von US-Pr\u00e4sident Trump gegen den Iran heruntergespielt. Er verneinte im Gespr\u00e4ch des US-Senders CNN die Frage, ob es unter den Verb\u00fcndeten die vorherrschende Meinung gebe, dass der Krieg v\u00f6lkerrechtlich illegal sei. \u201eDie Nato hat stets den Standpunkt vertreten, dass die Schw\u00e4chung der atomaren F\u00e4higkeiten und ballistischen Raketen von entscheidender Bedeutung ist\u201c, sagte Rutte mit Blick auf den Iran.<\/p>\n<p>Rutte hatte sich kurz zuvor mit Trump im Wei\u00dfen Haus getroffen. Er bezeichnete das Treffen als \u201esehr offene Diskussion zwischen zwei Freunden\u201c. Trump habe sich \u201eeindeutig entt\u00e4uscht\u201c \u00fcber das transatlantische B\u00fcndnis und mehrere Partnerstaaten gezeigt. Ob und in welchem Umfang ein m\u00f6glicher Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Verteidigungsb\u00fcndnis thematisiert wurde, sagte Rutte nicht. <\/p>\n<p>01:12 Uhr \u2013 Macron dr\u00e4ngt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe<\/p>\n<p>Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat in Telefonaten mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem iranischen Pr\u00e4sidenten Massud Peseschkian auf ein Einhalten der vereinbarten Waffenruhe gepocht. \u201eSie muss den Weg f\u00fcr umfassende Verhandlungen ebnen, die die Sicherheit aller im Nahen Osten gew\u00e4hrleisten\u201c, schrieb Macron auf der Plattform X. Ein Abkommen m\u00fcsse Antworten auf die Bedenken geben, die Irans Nuklear- und Raketenprogramm, seine Politik in der Region und seine Behinderung der Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus hervorriefen.<\/p>\n<p>Auf diese Weise k\u00f6nne ein robuster und dauerhafter Frieden geschaffen werden, zu dem Frankreich in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern im Nahen Osten beitragen wolle. Macron sagte weiter, dass die Waffenruhe auch im Libanon eingehalten werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>01:11 Uhr \u2013 Beirut: Mehr als 180 Tote und 890 Verletzte bei israelischen Angriffen im Libanon<\/p>\n<p>Bei den massiven israelischen Angriffen im Libanon sind am Mittwoch nach Angaben der Beh\u00f6rden mindestens 182 Menschen get\u00f6tet und 890 weitere verletzt worden. Die Zahl k\u00f6nne weiter steigen, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Die Hauptstadt Beirut erlebte die heftigsten Angriffe seit dem Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz. Israel erkl\u00e4rte, die von den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe gelte nicht f\u00fcr den Libanon. US-Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigte dies.<\/p>\n<p>Der libanesische Ministerpr\u00e4sident Nawaf Salam erkl\u00e4rte den Donnerstag zum Tag der Trauer \u201ef\u00fcr die M\u00e4rtyrer und Verwundeten der israelischen Angriffe\u201c, die sich \u201egegen Hunderte unschuldiger, wehrloser Zivilisten\u201c gerichtet h\u00e4tten. \u00d6ffentliche Verwaltungen sollten geschlossen und Flaggen auf Halbmast gesetzt werden. Alle politischen und diplomatischen Ressourcen des Libanon w\u00fcrden mobilisiert, \u201eum die israelische T\u00f6tungsmaschine zu stoppen\u201c.<\/p>\n<p>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte zuvor erkl\u00e4rt, die israelischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten landesweit \u201eeinen \u00dcberraschungsangriff auf hunderte Hisbollah-Mitglieder ausgef\u00fchrt\u201c. Es sei \u201eder schwerste Schlag, den die Hisbollah seit der Operation &#8218;Beepers&#8216; erlitten hat\u201c, sagte Katz. Er bezog sich dabei auf von Israel organisierte Angriffe im Jahr 2024, bei denen Pager und Walkie-Talkies hunderter Hisbollah-Mitglieder im Libanon explodierten und viele von ihnen t\u00f6teten. <\/p>\n<p>00:40 Uhr \u2013 Schah-Sohn Pahlavi fordert politischen Umbruch in Teheran<\/p>\n<p>Schah-Sohn Reza Pahlavi pocht trotz der mit den Machthabern in Teheran vereinbarten Waffenruhe auf einen politischen Umbruch im Iran. \u201eWir hoffen (&#8230;), dass die freie Welt versteht, dass die einzige L\u00f6sung \u2013 nicht nur f\u00fcr uns, sondern auch f\u00fcr alle unsere Nachbarn in der Region und f\u00fcr die ganze Welt \u2013 darin besteht, dass dieses Regime nicht mehr an der Macht ist\u201c, sagte Pahlavi im Interview mit dem franz\u00f6sischen Sender LCI.<\/p>\n<p>Anders als US-Pr\u00e4sident Donald Trump es darstelle, gebe es im Iran bislang keinen politischen Umbruch, sagte er. Es seien dieselben Menschen, \u201evielleicht etwas geschw\u00e4cht\u201c, die weiterhin an der Macht seien. \u201eF\u00fcr uns ist das kein Regimewechsel\u201c, sagte er. \u201eEs muss einen klaren Schnitt geben.\u201c Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste im Januar \u201eist zu viel Blut geflossen\u201c, sagte Pahlavi. Es sei an der Zeit, \u201ediesem Regime ein Ende zu setzen, wie einem verwundeten Tier, das man erlegen muss\u201c. <\/p>\n<p>Der Waffenstillstand habe bei vielen Iranern Entt\u00e4uschung ausgel\u00f6st, sagte Pahlavi in einer Videobotschaft. Dennoch gebe Gr\u00fcnde f\u00fcr Zuversicht hinsichtlich eines m\u00f6glichen politischen Umbruchs im Iran. Der Krieg habe den islamischen Machtapparat weiter geschw\u00e4cht und international isoliert. \u201eDie Sch\u00e4den f\u00fcr das Regime durch den Krieg sind extrem und irreparabel\u201c, sagte er. <\/p>\n<p>Dienstag, 7. April 23:09 Uhr \u2013 USA erw\u00e4gen laut Medienbericht Truppenabzug aus Nato-Staaten als \u201eStrafe\u201c im Iran-Krieg<\/p>\n<p>Die US-Regierung erw\u00e4gt einem Zeitungsbericht zufolge die \u201eBestrafung\u201c bestimmter Nato-Mitgliedsl\u00e4nder wegen einer mangelnden Unterst\u00fctzung der USA w\u00e4hrend des Iran-Kriegs. So k\u00f6nnten US-Soldaten aus bestimmten L\u00e4ndern abgezogen werden, die wenig geholfen h\u00e4tten, und in L\u00e4ndern stationiert werden, die die US-Angriffe st\u00e4rker unterst\u00fctzt h\u00e4tten, berichtet das \u201eWall Street Journal\u201c unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Auch k\u00f6nne der Plan umfassen, eine US-Basis in mindestens einem europ\u00e4ischen Land zu schlie\u00dfen, m\u00f6glicherweise in Deutschland oder in Spanien, hie\u00df es.<\/p>\n<p>22:40 Uhr \u2013 Stra\u00dfe von Hormus nur nach Abstimmung passieren, warnt Teheran<\/p>\n<p>Die iranischen Revolutionsgarden haben Schiffen davon abgeraten, ohne vorherige Abstimmung die Stra\u00dfe von Hormus zu passieren. Die Eliteeinheit der iranischen Streitkr\u00e4fte verwies in einer Mitteilung auf dem staatlichen Nachrichtenkanal Khabar-Fouri auf die Gefahr von Minen in der wichtigen Meerenge nach Wochen des Krieges. <\/p>\n<p>21:20 Uhr \u2013 USA fordern von Iran sofortige \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Die USA haben den Iran zur sofortigen \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus gedr\u00e4ngt. Pr\u00e4sident Donald Trump erwarte, dass die Meerenge \u201eunverz\u00fcglich, schnell und sicher wieder ge\u00f6ffnet\u201c werde, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Jede Schlie\u00dfung sei \u201ev\u00f6llig inakzeptabel\u201c.<\/p>\n<p>Der Iran hatte die \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus im Rahmen der Waffenruhe-Vereinbarung mit den USA zugesagt. Seit Verk\u00fcndung der Feuerpause in der Nacht zu Mittwoch durchquerten nach Angaben des Meeres-Beobachungsdienstes MarineTraffic aber nicht einmal eine Handvoll Schiffe die Meerenge. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars war die Durchfahrt von \u00d6ltankern zuletzt wieder \u201evollst\u00e4ndig unterbrochen\u201c. Als Grund nannte die Agentur den erneuten israelischen Angriff auf den Libanon. Dieser sei \u201eein Versto\u00df gegen die Waffenruhe\u201c.<\/p>\n<p>21:00 Uhr \u2013\u00a0Drei von zehn Verhandlungspunkten bereits verletzt, kritisiert der Iran <\/p>\n<p>Irans Parlamentspr\u00e4sident Mohammad Bagher Ghalibaf sagt, drei zentrale Punkte des 10-Punkte-Vorschlags seien bereits vor den f\u00fcr Freitag in Pakistan geplanten Verhandlungen mit den USA verletzt worden. Zu den Verst\u00f6\u00dfen geh\u00f6rten die Verletzung eines Waffenstillstands im Libanon, das Eindringen einer Drohne in den iranischen Luftraum und die Verweigerung des Rechts des Iran auf Urananreicherung, schreibt Ghalibaf auf X. Unter solchen Umst\u00e4nden seien ein bilateraler Waffenstillstand oder Verhandlungen nicht sinnvoll.<\/p>\n<p>20:55 Uhr \u2013 Iran pr\u00e4sentierte laut Wei\u00dfem Haus \u00fcberarbeiteten Friedensplan <\/p>\n<p>Der Iran hat nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses vor der Vereinbarung der Waffenruhe einen \u00fcberarbeiteten Friedensplan vorgelegt. Dieser neue Plan k\u00f6nne mit dem amerikanischen 15-Punkte-Plan in Einklang gebracht werden, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch. <\/p>\n<p>Die iranische Seite habe urspr\u00fcnglich einen Plan mit zehn Punkten vorgelegt, \u201eder grunds\u00e4tzlich unseri\u00f6s und inakzeptabel war und vollst\u00e4ndig verworfen wurde\u201c, erkl\u00e4rte Leavitt. Pr\u00e4sident Donald Trump habe ihn buchst\u00e4blich in den Papierkorb geworfen. Am Dienstag h\u00e4tten die iranischen Beh\u00f6rden dann einen neuen Plan vorgelegt, der eine tragf\u00e4hige Grundlage f\u00fcr Verhandlungen zur Beendigung des Iran-Kriegs bilden werde. <\/p>\n<p>20:46 Uhr \u2013 US-Delegation will Samstag Gespr\u00e4che mit Iran in Pakistan f\u00fchren<\/p>\n<p>Nach der Vereinbarung einer Waffenruhe im Iran-Krieg sollen dem Wei\u00dfen Haus zufolge am Samstag direkte Verhandlungen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden. US-Pr\u00e4sident Donald Trump entsende daf\u00fcr eine Delegation unter der Leitung von Vizepr\u00e4sident J.D. Vance. Das gab Pressesprecherin Karoline Leavitt bekannt. Auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Jared Kushner sind der Teil der Delegation. Erste Gespr\u00e4che sollen demnach am Samstagmorgen (Ortszeit) stattfinden. In Pakistan ist es drei Stunden sp\u00e4ter als in Deutschland.<\/p>\n<p>Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif hatte zuvor Delegationen der USA und des Irans f\u00fcr Gespr\u00e4che eingeladen, um \u00fcber ein endg\u00fcltiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts zu beraten. Pakistanischen Quellen zufolge k\u00f6nnten auch Vertreter aus Saudi-Arabien, der T\u00fcrkei und \u00c4gypten an den Gespr\u00e4chen teilnehmen.  <\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/jmr\/sebe\/s\u00e4d\/lay\/doli\/ceb\/nw\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. 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