{"id":77552,"date":"2026-08-01T06:17:11","date_gmt":"2026-08-01T06:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/77552\/"},"modified":"2026-08-01T06:17:11","modified_gmt":"2026-08-01T06:17:11","slug":"nahezu-alle-sind-nach-marokko-zurueckgekehrt-spanische-regierung-erklaert-migrationskrise-in-ceuta-fuer-ueberwunden-eu-beraet-sich-in-krisensitzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/77552\/","title":{"rendered":"\u201eNahezu alle sind nach Marokko zur\u00fcckgekehrt\u201c: Spanische Regierung erkl\u00e4rt Migrationskrise in Ceuta f\u00fcr \u00fcberwunden\u00a0\u2013 EU ber\u00e4t sich in Krisensitzung"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspADdy tspADdz\">Die Migrationskrise in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist nach Angaben der spanischen Regierung nach dem Andrang von mindestens 50.000 Menschen nun praktisch \u00fcberwunden. \u201eNahezu alle, die in Ceuta angekommen waren, sind inzwischen wieder nach Marokko zur\u00fcckgekehrt\u201c, schrieb Au\u00dfenminister Jos\u00e9 Manuel Albares auf X. Dies wurde durch Berichte unabh\u00e4ngiger  Medien vor Ort best\u00e4tigt.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die Integrit\u00e4t des Schengen-Raums sei gew\u00e4hrleistet, f\u00fcgte Albares hinzu. Es sei nicht m\u00f6glich, auf das spanische Festland zu gelangen, ohne sich auszuweisen, erkl\u00e4rte er nach Kritik anderer Staaten der Europ\u00e4ischen Union. Er kritisierte die \u201einteressengeleitete Verwirrung\u201c rund um die Krise\u00a0\u2013 ohne direkt auf eine bestimmte Regierung hinzuweisen. Zuvor hatte Italien angek\u00fcndigt, das Schengen-Abkommen \u00fcber den freien Personenverkehr in der EU <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/reaktion-auf-ceuta-krise-italien-setzt-offenbar-schengen-abkommen-zu-spanien-aus-15902850.html?icid=in-text-link_15898668\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gegen\u00fcber Spanien vor\u00fcbergehend aussetzen zu wollen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Am heutigen Samstag wollen sich Experten der EU-Mitgliedstaaten in einer Krisensitzung \u00fcber die Entwicklungen austauschen, wie ein Sprecher der irischen Ratspr\u00e4sidentschaft mitteilte.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">\u201eKeine einzige Person hat die Grenze zum EU-Festland \u00fcberschritten\u201c, versicherte EU-Migrationskommissar Magnus Brunner. Mindestens 57 Menschen waren beim \u00dcberqueren der Grenze nach Ceuta \u00fcbers Meer ums Leben gekommen.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">An der Grenze zwischen Marokko und Melilla kam es laut dem staatlichen Fernsehsender RTVE am Freitagabend zu Auseinandersetzungen mit Beamten. Mehrere Menschen h\u00e4tten Steine auf die Sicherheitskr\u00e4fte geschleudert, w\u00e4hrend diese Tr\u00e4nengas eingesetzt h\u00e4tten. Zun\u00e4chst war unklar, ob einige der Migranten nach Melilla gelangt waren. In Ceuta, wo die Menschen in den vergangenen Tagen \u00fcberwiegend schwimmend ankamen, verhinderten spanische Soldaten den Zugang vom Meer zum Strand.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Zehntausende Migranten hatten innerhalb von 24 Stunden bis Freitagmorgen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta \u00fcberquert. Dabei sind mindestens 57 von ihnen ums Leben gekommen. Die meisten Menschen seien bei dem Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE unter Berufung auf einen Sprecher des Innenministeriums in Madrid.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, entsandte die Regierung 60 Soldaten sowie 200 Spezialkr\u00e4fte der Polizei nach Ceuta, teilte das Innenministerium am sp\u00e4ten Donnerstagabend mit. Ministerpr\u00e4sident Pedro Sanchez ist Freitag gemeinsam mit Grande-Marlaska am Grenz\u00fcbergang Tarajal eingetroffen, um sich mit Sicherheitskr\u00e4ften und lokalen Beh\u00f6rden zu beraten. Dort sagte Sanchez laut \u201eEl Pais\u201c: \u201eWas gestern geschah, war ein Angriff, eine Verletzung der territorialen Integrit\u00e4t Spaniens.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Zuvor waren zahlreiche Menschen aus Marokko in die Stadt gelangt und hatten die spanische Polizeibeh\u00f6rde Guardia Civil \u00fcberrannt. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie Hunderte Migranten mit Schwimmreifen \u00fcber das Meer kamen oder Tore im Grenzzaun durchbrachen. Zudem griffen die Unruhen auf die zweite spanische Exklave Melilla \u00fcber.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Marokkanische Beh\u00f6rden setzten in der Grenzstadt Fnideq Wasserwerfer ein, um weitere \u00dcbertritte zu verhindern.<\/p>\n<p> Die Geschehnisse im Video: <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Derweil berichteten spanische Medien, dass gleichzeitig Hunderte Migranten Ceuta \u00fcber den Grenzdeich wieder zu verlassen suchten. An der Grenze sei es zu \u201egewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzungen gekommen, bei denen einige Gruppen versuchen, den Zaun zu durchbrechen, und Steine auf die in der Gegend stationierten Sicherheitskr\u00e4fte werfen\u201c, schrieb der spanische \u00f6ffentlich-rechtliche Sender <a href=\"https:\/\/www.rtve.es\/noticias\/20260731\/crisis-migratoria-19-muertos-ceuta-continuan-entradas-tarajal-crisis-migratoria\/17175227.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">RTVE<\/a>. Tausende Menschen, \u00fcberwiegend junge M\u00e4nner, aber auch Familien mit Kindern, suchten Zuflucht in den nahegelegenen H\u00fcgeln.<\/p>\n<p> Regierungschef von Ceuta fordert Ausrufung des Notstands <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Am Freitagmorgen bot sich nahe dem Grenzposten bei Fnideq ein Bild der Verw\u00fcstung. Dutzende ausgebrannte Autos, Motorr\u00e4der und Taxis standen auf dem Gel\u00e4nde, Steine lagen auf dem Boden. Lastwagen transportieren die \u00dcberreste zerst\u00f6rter Fahrzeuge ab. Viele Gesch\u00e4fte sind seit Donnerstag geschlossen. Ladenbesitzer organisierten sich nach eigenen Angaben, um ihr Eigentum zu sch\u00fctzen, da sie die Polizeikr\u00e4fte f\u00fcr unzureichend hielten.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Der Regierungschef von Ceuta, Juan Jesus Vivas, hatte die Zentralregierung zuvor aufgefordert, den Notstand auszurufen und die Armee einzusetzen. Ministerpr\u00e4sident Sanchez erkl\u00e4rte auf der Online-Plattform X, seine Regierung konzentriere sich voll und ganz darauf, so schnell wie m\u00f6glich wieder Normalit\u00e4t herzustellen.<\/p>\n<p> Hunderte Migranten gelangen auch in zweite spanische Exklave <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Auch in Melilla kam es am Grenz\u00fcbergang Beni Ansar zu Zusammenst\u00f6\u00dfen. Nach Angaben der marokkanischen Vereinigung f\u00fcr Menschenrechte wurden dort mindestens drei Fahrzeuge in Brand gesetzt, zudem gab es Verletzte unter Migranten und Sicherheitskr\u00e4ften.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Etwa 400 Menschen seien \u00fcber zwei Grenz\u00fcberg\u00e4nge von Marokko aus auf dem Landweg und \u00fcber einen Damm im S\u00fcden der Stadt in das Gebiet gelangt, sagte der Pr\u00e4sident der autonomen Stadt, Juan Jos\u00e9 Imbroda, dem Radiosender Cope am Donnerstagabend. Die Sicherheitskr\u00e4fte h\u00e4tten die Lage unter Kontrolle gehalten.<\/p>\n<p> Migration befeuert Debatte in Spanien <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die Ereignisse heizen die politische Debatte in Spanien weiter an. Die sozialistische Regierung hatte k\u00fcrzlich ein Programm gestartet, um rund 500.000 Migranten ohne Papiere einen legalen Status zu verschaffen. Rechte Parteien machten Sanchez daraufhin f\u00fcr die Eskalation verantwortlich. Oppositionsf\u00fchrer Alberto N\u00fa\u00f1ez Feij\u00f3o von der konservativen Volkspartei (PP) sprach von einer Gefahr f\u00fcr die nationale Sicherheit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/morocco-spain-migration.jpeg\"   alt=\"Police officers man a roadblock on the outskirts of Fnideq, on the Morocco-Spain border, on July 30, 2026. Hundreds of people were converging on Morocco's northern town of Fnideq on July 30 evening, following rumours that the border with Spain's Ceuta had opened, according to an AFP journalist. Spain had earlier reported nine deaths after hundreds of migrants entered the north African exclave from Morocco, mainly by swimming. (Photo by Abdel Majid BZIOUAT \/ AFP)\" aria-labelledby=\"caption-15899924\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspATfo\"\/> Die Polizei hat in Ceuta sogar Stra\u00dfensperren eingerichtet. <\/p>\n<p class=\"tspABds\"> \u00a9 AFP\/ABDEL MAJID BZIOUAT <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr den sprunghaften Anstiegs ist ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens von Anfang des Monats. Demnach d\u00fcrfen Migranten, die \u00fcber einen Grenzzaun nach Ceuta oder in die andere spanische Nordafrika-Exklave Melilla abgefangen werden, nicht umgehend wieder zur\u00fcckgeschickt werden.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Das Innenministerium machte Schlepperbanden daf\u00fcr verantwortlich, das Urteil auszunutzen. Es k\u00fcndigte an, illegal Eingereiste umgehend abzuschieben. Eine Stellungnahme des marokkanischen Innenministeriums lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Fatima Zahra sagt, die Nachricht habe sie gleich nach dem Aufwachen erreicht. Die Grenze nach Ceuta sei offen, das habe sie in ihrem Wohnort, der marokkanischen Hafenstadt Tanger, von Freunden geh\u00f6rt. \u201eDa sagte ich zu den Leuten rund um mich: Wir fahren dorthin, um zu arbeiten\u201c, berichtet die junge Marokkanerin. \u201eVersuchen wir auch unser Gl\u00fcck.\u201c Wie sie machten sich nach \u00e4hnlichen Ger\u00fcchten zehntausende Menschen auf den Weg nach Fnideq, der marokkanischen Stadt an der Grenze zur spanischen Exklave in Nordafrika.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Mehrere Menschen berichteten AFP, die Nachricht von der vermeintlichen Grenz\u00f6ffnung habe sich durch Mundpropaganda unter Freunden sowie \u00fcber Onlinenetzwerke wie Discord verbreitet. Wo sie ihren Ausgang nahm, blieb zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p> Setzte Marokko die Grenzkontrollen aus? <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Es gibt allerdings auch Stimmen, die auf eine andere m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung hinweisen. Denn die Ereignisse wecken Erinnerungen an den Mai 2021, als innerhalb weniger Tage rund 10.000 Jugendliche aus Marokko und L\u00e4ndern s\u00fcdlich der Sahara die Exklave erreichten. Damals befanden sich Spanien und Marokko in einer diplomatischen Krise, nachdem Madrid Brahim Ghali, den Anf\u00fchrer der Polisario, der Front der Sahrauis, die f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der von Marokko beanspruchten Westsahara k\u00e4mpft, zur medizinischen Behandlung aufgenommen hatte.\u00a0Marokko hatte daraufhin die Grenzkontrollen ausgesetzt.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">So schreibt die italienische Zeitung \u201eLa Repubblica\u201c, im gesamten Jahr 2025 sei es lediglich sechs illegalen Migranten gelungen, Ceuta zu erreichen, und vom Beginn dieses Jahres bis zum vergangenen 15. Juli keinem einzigen. \u201eWenn die Ank\u00fcnfte nun wieder eingesetzt haben, dann deshalb, weil (\u2026) die Kontrollen auf marokkanischer Seite in den vergangenen Tagen gelockert worden sein sollen, wie verschiedene spanische Medien berichten.\u201c Als m\u00f6glichen Grund f\u00fchrt die Zeitung an, dass S\u00e1nchez am 20. Juli Algerien besucht hatte, den Rivalen Marokkos und langj\u00e4hrigen Unterst\u00fctzer der Polisario. \u201eWar dies aus Sicht Rabats eine Provokation? Madrid weist diese M\u00f6glichkeit zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die spanische Zeitung \u201eEl Pa\u00eds\u201c berichtete bereits am Mittwoch, dass sich in Marokko die Nachricht einer einfachen Einreise nach Spanien verbreitet. In sozialen Medien zirkulierende Fehlinformationen h\u00e4tten Menschen glauben lassen, dass die Grenze nach Ceuta vollst\u00e4ndig ge\u00f6ffnet w\u00fcrde.<\/p>\n<p> Frontex: Spanien hat f\u00fcr Ceuta noch keine Hilfe angefordert <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die EU-Grenzschutzagentur Frontex\u00a0ist bisher nach eigenen Angaben nicht an den gemeldeten Vorf\u00e4llen im Grenzgebiet beteiligt. Die Beh\u00f6rde habe keine Bitte um Unterst\u00fctzung von der Regierung in Madrid erhalten. \u201eFrontex kann einen Mitgliedstaat unterst\u00fctzen, jedoch nur auf dessen Ersuchen hin\u201c, teilte die Frontex mit. Man beobachte die Situation laufend.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">EU-Migrationskommissar Magnus Brunner hatte am Donnerstag die Bereitschaft der EU signalisiert, Spanien unter anderem auch mit Frontex zu unterst\u00fctzen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Regierung in Madrid setzt in der Exklave erstmals seit 2021 wieder Milit\u00e4r zur Unterst\u00fctzung der Grenzsicherung ein.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Nach Angaben der EU-Kommission gibt es bislang auch keine Weiterbewegungen in Richtung des europ\u00e4ischen Kontinents. Das sagte eine hochrangige Mitarbeiterin Journalisten am Freitagabend.\u00a0<\/p>\n<p>Lesen Sie auch<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/bundnis-zwischen-moskauer-dreckskerlen-und-dem-wahnsinnigen-regime-in-nordkorea-selenskyj-beklagt-einsatz-nordkoreanischer-rakete-15901630.html?icid=topic-list_15898668___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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In beiden St\u00e4dten kommt es immer wieder zu Versuchen von Migranten, auf diesem Weg in die EU einzureisen. (Reuters, AFP, Tsp)<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Korrektur: Zun\u00e4chst stand im Text, neun Menschen seien beim Versuch, die Landgrenze zu \u00fcberqueren, gestorben. Offenbar starben die Menschen aber im Wasser. Zudem wurde der Begriff \u201eEnklave\u201c in \u201eExklave\u201c korrigiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Migrationskrise in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist nach Angaben der spanischen Regierung nach dem Andrang von mindestens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":77553,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[240,21,22,78,4459,1235,661],"class_list":["post-77552","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-die-eu","tag-eu","tag-europaeische-union","tag-italien","tag-jugend","tag-menschenrechte","tag-spanien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77552\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/77553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}