{"id":80078,"date":"2026-08-07T09:15:16","date_gmt":"2026-08-07T09:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/80078\/"},"modified":"2026-08-07T09:15:16","modified_gmt":"2026-08-07T09:15:16","slug":"fluessigboden-von-max-wild-bodenaushub-wiederverwenden-statt-deponieren-eu-recycling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/80078\/","title":{"rendered":"Fl\u00fcssigboden von Max Wild: Bodenaushub wiederverwenden statt deponieren \u2013 EU-Recycling"},"content":{"rendered":"<p>Weniger Entsorgung, weniger Platzbedarf und mehr Flexibilit\u00e4t und Effizienz: Das sind nur einige Vorteile von Fl\u00fcssigboden gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Verf\u00fcllbaustoffen. Daher setzt auch die Max Wild GmbH mit Sitz in Berkheim (Baden-W\u00fcrttemberg) auf diesen innovativen Baustoff.<\/p>\n<p>Die \u201eProfis ohne Grenzen\u201c haben sich im Rahmen der Aufbereitung mineralischer Bauabf\u00e4lle auf die Herstellung von Fl\u00fcssigboden spezialisiert. Weil Fl\u00fcssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-neutralem Bauen. Je nach Anwendung und Einsatz k\u00f6nnen die Eigenschaften des Fl\u00fcssigbodens individuell durch entsprechende Rezepturen eingestellt werden. So entsteht eine stabile und denkbar einfach abbaubare Bettung: Der ausgeh\u00e4rtete Fl\u00fcssigboden l\u00e4sst sich leicht mit einem Spaten l\u00f6sen, ganz ohne Spezialger\u00e4te.<\/p>\n<p>Der Fl\u00fcssigboden von Max Wild ist bereits nach circa 24 Stunden begeh- und \u00fcberbaubar und dauerhaft wiederaushubf\u00e4hig. Das Familienunternehmen produziert seinen Fl\u00fcssigboden gem\u00e4\u00df eigener Eignungspr\u00fcfung und Rezepturen und garantiert die Qualit\u00e4tssicherung durch die werkseigene Produktionskontrolle. Der Sekund\u00e4rbaustoff ist nachweislich umweltunbedenklich, g\u00fcte\u00fcberwacht nach BAYB\u00dcV e.V. und gem\u00e4\u00df FGSV zertifiziert.<\/p>\n<p>Breites Einsatzspektrum<br \/>Fl\u00fcssigboden ist ein zeitweise flie\u00dff\u00e4higer, selbstverdichtender Verf\u00fcllbaustoff (ZFSV), und sein Einsatzspek\u00adtrum ist breit: ob in Baugruben, beim Rohrleitungsbau, im Denkmalschutz oder beim Einsatz unter Wasser. Fl\u00fcssigboden kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn klassische Verf\u00fcllbaustoffe und R\u00fcttelplatte an ihre Grenzen sto\u00dfen. Er sorgt f\u00fcr eine hohlraum- und ersch\u00fctterungsfreie Verf\u00fcllung und ist dabei auch noch besonders nachhaltig. Denn Fl\u00fcssigboden besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus Bodenaushub, dem Zusatzstoffe wie Kalk und Zement sowie Wasser beigemischt werden.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich pumpbar, zeigt Fl\u00fcssigboden auch beim Bauen an schwer zug\u00e4nglichen Stellen seine Vorteile: als Arbeitsraumverf\u00fcllung bei nur wenigen Zentimeter breiten Hohlr\u00e4umen zwischen Spund- und Bauwerkswand oder im Bereich von Bestandsspartenverf\u00fcllungen. Enge Platzverh\u00e4ltnisse sind hierbei kein Problem, da baustellenbezogene Bereitstellungsfl\u00e4chen \u00fcberfl\u00fcssig werden. Das ist nicht nur praktisch f\u00fcr die Baustelle, sondern steigert beispielsweise auch die Akzeptanz von Anwohnern f\u00fcr die Baustelle, indem sie m\u00f6glichst kompakt gehalten werden kann. L\u00e4rm und Ersch\u00fctterung von R\u00fcttelplatten sind ebenfalls Geschichte: Als zeitweise flie\u00dff\u00e4higer, selbstverdichtender Verf\u00fcllbaustoff (ZFSV) braucht es keine Verdichtung mithilfe von R\u00fcttelplatten mehr.<\/p>\n<p>Wird der Fl\u00fcssigboden direkt auf der Baustelle hergestellt, reduziert das die Logistik auf ein Minimum. Ein wasserdichter Vorbau sowie eine Wasserhaltung und Grundwassersenkung sind ebenfalls nicht erforderlich, wenn mit Fl\u00fcssigboden gearbeitet wird. Das ist beispielsweise f\u00fcr Baugrubenverf\u00fcllungen im Grundwasserbereich interessant. Fl\u00fcssigboden hat keine negativen Eigenschaften auf das Grundwasser und das Erdreich; er ist umwelt- und wasserunbedenklich.<\/p>\n<p>Durch den Einsatz von Fl\u00fcssigboden k\u00f6nnen auch Rohrsch\u00e4den vermieden werden, wie sie auf einen fehlerhaften Einbau, zum Beispiel durch eine mangelhafte Bettung, zur\u00fcckzuf\u00fchren w\u00e4ren. Bei der Verf\u00fcllung von Druckrohrleitungen bietet Fl\u00fcssigboden eine bessere Ableitung von Bewegungsenergien in den Baugrund aufgrund einer vollfl\u00e4chigen, kraftschl\u00fcssigen Verf\u00fcllung im Rohrgraben. Dar\u00fcber hinaus zeichnet sich Fl\u00fcssigboden durch eine gute W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit aus, beispielsweise im Bereich von Stromtrassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.maxwild.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">maxwild.com<\/a><\/p>\n<p>(Erschienen im EU-Recycling Magazin 08\/2026, Seite 32, Foto: Max Wild GmbH)<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t 19&#13;\n\t\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Weniger Entsorgung, weniger Platzbedarf und mehr Flexibilit\u00e4t und Effizienz: Das sind nur einige Vorteile von Fl\u00fcssigboden gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":80079,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[21,22,2115,26820,5777],"class_list":["post-80078","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-eu","tag-europaeische-union","tag-frontpage-article","tag-max-wild","tag-sekundaerrohstoffe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80078","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80078"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80078\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80078"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=80078"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=80078"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}