{"id":85595,"date":"2026-08-20T14:59:11","date_gmt":"2026-08-20T14:59:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/85595\/"},"modified":"2026-08-20T14:59:11","modified_gmt":"2026-08-20T14:59:11","slug":"lucid-gravity-in-europa-4-linien-einstieg-ab-94-900-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/85595\/","title":{"rendered":"Lucid Gravity in Europa: 4 Linien, Einstieg ab 94.900 Euro"},"content":{"rendered":"<p>Lucid sortiert beim Elektro-SUV Gravity die Ausstattung neu und senkt den Einstiegspreis in Deutschland auf 94.900 Euro. Statt zwei gibt es jetzt vier klarere Linien, w\u00e4hrend es technisch bei zwei Antrieben mit 89 kWh oder 123 kWh bleibt. Serienm\u00e4\u00dfig ist k\u00fcnftig ein erweitertes Assistenzpaket an Bord, die ersten Auslieferungen in Europa sind f\u00fcr Herbst 2026 avisiert.<\/p>\n<p>Lucid Gravity: neuer Einstiegspreis und deutlich klarere Modellstruktur<\/p>\n<p>Lucid stellt den Gravity in Europa breiter auf und macht die Konfiguration f\u00fcr K\u00e4ufer sp\u00fcrbar einfacher. Der wichtigste Hebel: Das Einstiegsmodell Gravity Touring startet in Deutschland nun bei 94.900 Euro, also 5.000 Euro unter dem bisherigen Listenpreis.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ersetzt Lucid das bisher sehr einfache Touring-gegen-Grand-Touring-Schema nicht, sondern erg\u00e4nzt es. Unterm Strich stehen jetzt vier Ausstattungslinien zur Wahl, aber weiterhin zwei technische Grundvarianten bei Antrieb und Batterie.<\/p>\n<p>Vier Linien, zwei Antriebe: So ist der Gravity jetzt aufgeteilt<\/p>\n<p>Neu sind zwei Zwischenstufen, die vor allem Komfort und Technik besser b\u00fcndeln. Damit soll weniger \u00fcber einzelne Optionen geklickt werden, und mehr Ausstattung kommt ab Werk.<\/p>\n<p>      Version (DE)<br \/>\n      Leistung<br \/>\n      Batterie<br \/>\n      WLTP-Reichweite<br \/>\n      Listenpreis ab<br \/>\n      Leasing ab<\/p>\n<p>      Gravity Touring<br \/>\n      418 kW<br \/>\n      89 kWh<br \/>\n      bis zu 545 km<br \/>\n      94.900 Euro<br \/>\n      949 Euro\/Monat<\/p>\n<p>      Gravity Touring Plus<br \/>\n      418 kW<br \/>\n      89 kWh<br \/>\n      nicht genannt (Basis: Touring)<br \/>\n      99.900 Euro<br \/>\n      999 Euro\/Monat<\/p>\n<p>      Gravity Grand Touring<br \/>\n      617 kW<br \/>\n      123 kWh<br \/>\n      bis zu 739 km<br \/>\n      119.900 Euro<br \/>\n      1.199 Euro\/Monat<\/p>\n<p>      Gravity Grand Touring Ultimate<br \/>\n      617 kW<br \/>\n      123 kWh<br \/>\n      nicht genannt (Basis: Grand Touring)<br \/>\n      147.500 Euro<br \/>\n      1.475 Euro\/Monat<\/p>\n<p>Mehr Serie: Assistenzpaket jetzt in allen Varianten<\/p>\n<p>Beim Gravity gibt es nicht nur neue Namen, sondern auch mehr Serienumfang. Lucid legt \u00fcber die gesamte Baureihe ein erweitertes Assistenzpaket obendrauf: Fernlichtassistent, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent sowie 3D-Surround-View-Monitoring geh\u00f6ren jetzt standardm\u00e4\u00dfig dazu.<\/p>\n<p>Ab dem Touring Plus kommt zus\u00e4tzlich eine Siebensitz-Konfiguration serienm\u00e4\u00dfig dazu, ebenso ein Comfort &amp; Convenience Paket. Das ist vor allem f\u00fcr Familien und Vielfahrer relevant, weil es die Konfiguration vereinfacht und die \u201eMuss-Optionen\u201c nach oben wandern l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Technik-Fokus: 926 Volt f\u00fcr hohe Ladeleistung<\/p>\n<p>Technisch bleibt der Gravity eng mit der Limousine <a href=\"https:\/\/www.elektroquatsch.de\/elektroautos\/lucid-air\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lucid Air<\/a> verwandt, was man vor allem an der 926-Volt-Architektur sieht. Genau diese Spannungsebene ist spannend, weil sie hohe Ladeleistungen mit tendenziell niedrigeren Str\u00f6men erm\u00f6glicht, was die Hardware entlasten kann.<\/p>\n<p>Lucid spricht bei den Varianten mit gro\u00dfem Akku von 400 km nachladen in 14 Minuten. Eine \u00fcbliche 10 bis 80 Prozent Zeit nennt der Hersteller dabei nicht. F\u00fcr den Alltag hei\u00dft das: Wer oft lange Strecken f\u00e4hrt, sollte weniger auf \u201ePeak-kW\u201c schauen und mehr auf den realen Ladezuwachs pro Minute, denn genau dort spielen 800-Volt-Konzepte ihre St\u00e4rken aus. Wenn dich das Thema grunds\u00e4tzlich interessiert, lohnt sich auch unser Vergleich zu <a href=\"https:\/\/www.elektroquatsch.de\/artikel\/800v-vs-400v-e-auto-architektur-vergleich-2026\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">800V vs. 400V bei Elektroautos<\/a>.<\/p>\n<p>Abmessungen und Platz: Full-Size-SUV mit optionaler dritter Sitzreihe<\/p>\n<p>Der Gravity bleibt ein ausgewachsenes SUV: 5,04 m lang, 2,20 m breit und 1,66 m hoch, bei 3,04 m Radstand. Je nach Version ist eine dritte Sitzreihe serienm\u00e4\u00dfig oder optional vorgesehen, also bis zu sieben Sitze.<\/p>\n<p>Beim Top-Antrieb nennt Lucid zudem sportliche Werte: 0 bis 100 km\/h in 3,6 s bei 617 kW. Das ist vor allem eine Ansage an die Premium-SUV-Klasse, in der auch ein <a href=\"https:\/\/www.elektroquatsch.de\/elektroautos\/tesla-model-y\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tesla Model Y<\/a> oder gr\u00f6\u00dfere Performance-SUVs um K\u00e4ufer buhlen, allerdings positioniert sich der Gravity klar als Full-Size-Modell mit Fokus auf Raum und Langstrecke.<\/p>\n<p>Bestellstart und Lieferfenster: Europa ab Herbst 2026<\/p>\n<p>Alle vier Versionen sind in Europa ab sofort bestellbar. Die ersten Kundenauslieferungen erwartet Lucid f\u00fcr Herbst 2026.<\/p>\n<p>USA-Exklusiv: Performance-Variante Gravity GT-S<\/p>\n<p>Parallel legt Lucid in den USA eine zus\u00e4tzliche Performance-Version nach: den Gravity GT-S mit rund 787 kW und einem Einstiegspreis von 125.900 US-Dollar. Ob diese Variante nach Europa kommt, ist aktuell offen. F\u00fcr den DACH-Raum hei\u00dft das zun\u00e4chst: Die neue vierstufige Struktur ist der relevante Schritt, weil sie Preis und Ausstattung im hiesigen Konfigurator nachvollziehbarer macht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lucid sortiert beim Elektro-SUV Gravity die Ausstattung neu und senkt den Einstiegspreis in Deutschland auf 94.900 Euro. Statt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":85596,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[2028,5510,3505,2941,6,9595,7824,222,3537,6812],"class_list":["post-85595","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-bmw","tag-e-auto","tag-elektroauto","tag-elektromobilitaet","tag-europa","tag-ev","tag-mercedes","tag-podcast","tag-tesla","tag-vw"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85595","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85595"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85595\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/85596"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}