{"id":86271,"date":"2026-08-22T03:25:14","date_gmt":"2026-08-22T03:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/86271\/"},"modified":"2026-08-22T03:25:14","modified_gmt":"2026-08-22T03:25:14","slug":"europa-braucht-eigene-rohstoffe-warum-der-balkan-bei-kupfer-nickel-und-antimon-wieder-in-den-fokus-rueckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/86271\/","title":{"rendered":"Europa braucht eigene Rohstoffe: Warum der Balkan bei Kupfer, Nickel und Antimon wieder in den Fokus r\u00fcckt"},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/a5fcf727a57da3c8a4e75c99ba6c5164--0.jpg\"\/><\/p>\n<p>Europa hat ein Rohstoffproblem. Die Region verf\u00fcgt \u00fcber einige der gr\u00f6\u00dften Industriezentren der Welt, ist bei zahlreichen strategisch wichtigen Metallen jedoch stark von Lieferungen aus dem<br \/>\n Ausland abh\u00e4ngig. Gerade bei Rohstoffen f\u00fcr Verteidigung, Energie, Elektronik und Batterien wird diese Abh\u00e4ngigkeit zunehmend zu einer wirtschaftspolitischen Frage.\n<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union versucht deshalb, gegenzusteuern. Der Critical Raw Materials Act soll heimische F\u00f6rderung, Verarbeitung und Recycling st\u00e4rken und gleichzeitig die Abh\u00e4ngigkeit von einzelnen<br \/>\n Lieferl\u00e4ndern reduzieren. Bis 2030 sollen bei strategischen Rohstoffen mindestens 10 Prozent des j\u00e4hrlichen EU-Verbrauchs durch eigene F\u00f6rderung und 40 Prozent durch Verarbeitung innerhalb der EU<br \/>\n gedeckt werden. Gleichzeitig sollen h\u00f6chstens 65 Prozent des j\u00e4hrlichen Bedarfs eines strategischen Rohstoffs aus einem einzigen Drittstaat stammen.\n<\/p>\n<p>Dabei r\u00fccken nicht nur Lithium und Seltene Erden in den Fokus. Auch Kupfer, Nickel und Antimon stehen auf der europ\u00e4ischen Liste kritischer beziehungsweise strategischer Rohstoffe.\n<\/p>\n<p>Antimon zeigt, wie schnell Rohstoffe geopolitisch werden k\u00f6nnen\n<\/p>\n<p>Besonders deutlich wird das bei Antimon. Das Metall wird unter anderem in Verteidigungs-, Elektronik- und Industrieanwendungen eingesetzt. Die Diskussion dar\u00fcber hat sich deshalb l\u00e4ngst von der<br \/>\n reinen Rohstoffnachfrage auf die Frage der Versorgungssicherheit verlagert.\n<\/p>\n<p>China hatte Ende 2024 sogar ein Exportverbot bestimmter Dual-Use-Produkte mit Antimon in die USA verh\u00e4ngt. Dieses Verbot wurde Ende 2025 im Zuge der Entspannung im Handelskonflikt zwar<br \/>\n vor\u00fcbergehend bis November 2026 ausgesetzt. Gerade dieser politische Wechsel zeigt jedoch, wie stark strategische Rohstoffstr\u00f6me inzwischen von geopolitischen Entscheidungen beeinflusst werden<br \/>\n k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p>Dass die Industrie darauf reagiert, zeigt Nyrstar. Das Unternehmen produzierte Anfang 2026 in Port Pirie erstmals kommerzielles Antimonmetall und verschiffte im Februar die erste Charge. K\u00fcnftige<br \/>\n Lieferungen k\u00f6nnten laut Nyrstar unter anderem nach Europa gehen.\n<\/p>\n<p>Auch gro\u00dfe Rohstoffh\u00e4ndler besch\u00e4ftigen sich mit Europas Versorgungsl\u00fccke. Trafigura-Chef Richard Holtum warnte im Mai vor dem Verlust europ\u00e4ischer Schmelzkapazit\u00e4ten und nannte ausdr\u00fccklich<br \/>\n strategische Metalle wie Antimon als Bereich, in dem Europa seine Position st\u00e4rken m\u00fcsse.\n<\/p>\n<p>Und auch bei klassischen Industriemetallen bleibt die Versorgung strategisch. Glencore (ISIN: JE00B4T3BW64) geh\u00f6rt zu den weltweit bedeutenden Produzenten und H\u00e4ndlern von Kupfer und Nickel. Der<br \/>\n Konzern best\u00e4tigte Ende Juli seine Produktionsprognosen f\u00fcr beide Metalle f\u00fcr 2026.\n<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Namen zeigen: Die Suche nach resilienteren Rohstoffketten ist l\u00e4ngst kein Nischenthema mehr.\n<\/p>\n<p>Aber wo sollen Europas zus\u00e4tzliche Rohstoffe herkommen?\n<\/p>\n<p>Genau hier beginnt die interessantere Frage.\n<\/p>\n<p>Europa kann seine Rohstoffabh\u00e4ngigkeit nicht allein durch Recycling und neue Verarbeitungskapazit\u00e4ten l\u00f6sen. Neue Lagerst\u00e4tten m\u00fcssen gefunden, untersucht und &#8211; sofern wirtschaftlich und<br \/>\n genehmigungsf\u00e4hig &#8211; irgendwann entwickelt werden.\n<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnte eine Region wieder st\u00e4rker ins Blickfeld geraten, die viele Anleger bislang kaum auf dem Radar haben: der Balkan.\n<\/p>\n<p>Bosnien und Herzegowina besitzt eine lange Bergbaugeschichte und liegt innerhalb des Tethyan-Metallg\u00fcrtels. Gleichzeitig sind Teile der Region nach modernen Explorationsmethoden vergleichsweise<br \/>\n wenig untersucht.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Anleger entsteht damit eine ungew\u00f6hnliche Konstellation: W\u00e4hrend Europa politisch nach mehr Rohstoffsicherheit sucht, werden in geografischer N\u00e4he zu seinen gro\u00dfen Industriezentren historische<br \/>\n Bergbauregionen mit moderner Geophysik und neuen Bohrprogrammen erneut untersucht.\n<\/p>\n<p>Ein australischer Explorer sucht mitten in Europa\n<\/p>\n<p>Hier kommt Yugo Metals (ISIN: AU0000404998) ins Spiel.\n<\/p>\n<p>Das an der australischen ASX notierte Explorationsunternehmen konzentriert sich auf Projekte in Bosnien und Herzegowina und sucht dort nach Gold, Kupfer, Nickel, Kobalt und weiteren Metallen.\n<\/p>\n<p>Yugo befindet sich allerdings noch in einer fr\u00fchen Phase. Es gibt bislang keine definierte Mineralressource und erst recht keine Produktion. Ob aus den bisherigen Explorationsergebnissen<br \/>\n wirtschaftlich abbaubare Lagerst\u00e4tten entstehen, m\u00fcssen weitere Bohrungen zeigen.\n<\/p>\n<p>Interessant ist deshalb zun\u00e4chst weniger die Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens als die Kombination aus Standort und Rohstoffen.\n<\/p>\n<p>Beim Sinjakovo-Projekt hat Yugo am Erak-Prospekt inzwischen eine Goldmineralisierung erbohrt. Die j\u00fcngsten Ergebnisse umfassen 36,1 Meter mit 2,3 g\/t Gold, darunter 3 Meter mit 14,5 g\/t Gold sowie<br \/>\n einen Meter mit 42,5 g\/t. Ein weiterer Bohrabschnitt lieferte 10,4 Meter mit 2,6 g\/t Gold. Die Mineralisierung ist nach Unternehmensangaben in mehreren Richtungen offen, weitere Bohrungen<br \/>\n laufen.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr die europ\u00e4ische Rohstoffgeschichte besonders interessant: Fr\u00fchere Bohrungen durchschnitten bei Erak auch polymetallische Mineralisierung mit Gold, Silber, Kupfer und Antimon. Ein Abschnitt \u00fcber<br \/>\n vier Meter enthielt 0,5 g\/t Gold, 40 g\/t Silber, 0,6 Prozent Kupfer und 0,25 Prozent Antimon.\n<\/p>\n<p>Das reicht selbstverst\u00e4ndlich noch lange nicht, um Erak als Antimonlagerst\u00e4tte zu bezeichnen. Es zeigt aber, dass das dort untersuchte System mehrere Metalle enth\u00e4lt, die aus europ\u00e4ischer<br \/>\n Perspektive zunehmend strategische Bedeutung besitzen.\n<\/p>\n<p>Nickel: Alte Ergebnisse sollen nach 56 Jahren \u00fcberpr\u00fcft werden\n<\/p>\n<p>Noch deutlicher wird dieser Ansatz beim Sockovac-Projekt.\n<\/p>\n<p>Dort plant Yugo, historische Nickelmineralisierung erstmals seit 56 Jahren wieder durch Bohrungen zu untersuchen. Historische Ergebnisse umfassen unter anderem 5,1 Meter mit 6,6 Prozent Nickel<br \/>\n sowie 1,5 Meter mit 15 Prozent Nickel. Zun\u00e4chst sollen sogenannte Twin Holes diese alten Ergebnisse \u00fcberpr\u00fcfen; au\u00dferdem soll das Material auf weitere Elemente einschlie\u00dflich Kobalt analysiert<br \/>\n werden.\n<\/p>\n<p>Auch hier gilt: Historische Bohrergebnisse sind keine moderne Ressourcensch\u00e4tzung. Erst neue Exploration wird zeigen, wie relevant diese Mineralisierung tats\u00e4chlich ist.\n<\/p>\n<p>Finanziell hat Yugo daf\u00fcr zun\u00e4chst Spielraum geschaffen. Im Juni nahm das Unternehmen \u00fcber eine \u00fcberzeichnete Platzierung 5 Millionen australische Dollar ein. Nach Angaben des Unternehmens standen<br \/>\n damit rund 7 Millionen australische Dollar zur Verf\u00fcgung, um die Exploration der drei Projekte Sinjakovo, Sockovac und Cajnice \u00fcber die kommenden 18 Monate voranzutreiben.\n<\/p>\n<p>Europas Rohstoffsuche beginnt m\u00f6glicherweise vor der eigenen Haust\u00fcr\n<\/p>\n<p>Der entscheidende Punkt f\u00fcr Anleger ist deshalb gr\u00f6\u00dfer als Yugo Metals.\n<\/p>\n<p>Europa versucht, seine Abh\u00e4ngigkeit bei strategischen Rohstoffen zu reduzieren. Die EU beschleunigt strategische Rohstoffprojekte, die Industrie fordert mehr heimische Kapazit\u00e4ten und Metalle wie<br \/>\n Antimon zeigen, wie schnell eine scheinbar kleine Rohstoffnische geopolitische Bedeutung bekommen kann. In der zweiten Auswahlrunde f\u00fcr strategische Projekte unter dem Critical Raw Materials Act<br \/>\n gingen bei der Europ\u00e4ischen Kommission mehr als 160 Bewerbungen ein.\n<\/p>\n<p>Der Balkan k\u00f6nnte innerhalb dieser Entwicklung wieder st\u00e4rker wahrgenommen werden.\n<\/p>\n<p>Yugo Metals ist dabei noch ganz am Anfang. Ob aus Gold-, Nickel-, Kupfer- oder Antimonindikationen irgendwann wirtschaftliche Lagerst\u00e4tten werden, ist offen. Gerade deshalb werden die kommenden<br \/>\n Bohrprogramme entscheidend.\n<\/p>\n<p>Doch wenn Europa seine Rohstoffversorgung diversifizieren will, wird es nicht nur neue Liefervertr\u00e4ge brauchen. Es wird auch neue Lagerst\u00e4tten ben\u00f6tigen. Und m\u00f6glicherweise lohnt sich deshalb ein<br \/>\n neuer Blick auf alte Bergbauregionen direkt vor Europas Haust\u00fcr.\n<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"937\" height=\"290\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-Boerse-2.png\" alt=\"Bild-Boerse\"  \/><\/p>\n<p>Webinar &#8222;Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen&#8220;\n<\/p>\n<p>Dienstag, 01. September, 17.00 &#8211; 18.00 Uhr\n<\/p>\n<p>Biotechnologie z\u00e4hlt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalm\u00e4rkten. Neue Therapieans\u00e4tze und technologische Fortschritte er\u00f6ffnen attraktive Perspektiven. In unserem<br \/>\n Webinar beleuchten wir zun\u00e4chst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.\n<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend r\u00fcckt NurExone in den Fokus &#8211; ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und m\u00f6gliche Investmentchancen fundiert einordnen m\u00f6chten.\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/event\/vom-fortschrittlichen-forschungstrend-zum-milliardenmarkt-das-investitionspotenzial-von-exosomen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?<\/a><\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/single-market-economy.ec.europa.eu\/sectors\/raw-materials\/areas-specific-interest\/critical-raw-materials\/critical-raw-materials-act_en?utm_source=chatgpt.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/single-market-economy.ec.europa.eu\/sectors\/raw-materials\/areas-specific-interest\/critical-raw-materials\/critical-raw-materials-act_en?utm_source=chatgpt.com<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/europes-smelters-need-long-term-price-protection-trafigura-ceo-says-2026-05-20\/?utm_source=chatgpt.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/europes-smelters-need-long-term-price-protection-trafigura-ceo-says-2026-05-20\/?utm_source=chatgpt.com<br \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.nyrstar.com\/resource-center\/press-releases\/nyrstar-marks-port-piries-first-shipment-of-australian-produced-antimony-metal?utm_source=chatgpt.com\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.nyrstar.com\/resource-center\/press-releases\/nyrstar-marks-port-piries-first-shipment-of-australian-produced-antimony-metal?utm_source=chatgpt.com<\/a><\/p>\n<p>Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr Yugo Metals oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem<br \/>\n Hinweis: &#8222;Verteiler Yugo Metals&#8220; oder &#8222;Nebenwerte&#8220;.\n<\/p>\n<p>Yugo Metals Ltd<br \/>Land: Australien<br \/>ISIN: AU0000404998<br \/>Yugo Metals<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis Yugo Metals<br \/>Interessenkonflikte: Mit Yugo Metals existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr.<br \/>\n Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Yugo Metals. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von<br \/>\n Yugo Metals k\u00f6nnen sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.<\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell<br \/>\n entsprechend den Planungen umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von Yugo Metals einsehen: https:\/\/www.yugometals.com\/en<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es<br \/>\n ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.<\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die<br \/>\n behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.<\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel<br \/>\n besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung Yugo Metals vorgelegt, um die<br \/>\n Richtigkeit aller Angaben pr\u00fcfen zu lassen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen<br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie &#8222;k\u00f6nnen&#8220;, &#8222;werden&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;k\u00f6nnten&#8220;,<br \/>\n &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;antizipieren&#8220;, &#8222;glauben&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzen&#8220;, &#8222;vorhersagen&#8220; oder &#8222;potenziell&#8220; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n ist.<\/p>\n<p>Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen<br \/>Dr. Reuter Investor Relations<br \/>Dr. Eva Reuter<br \/>Friedrich Ebert Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt<br \/>+49 (0) 69 1532 5857<br \/>www.dr-reuter.eu<br \/>www.small-microcap.eu<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.\n<\/p>\n<p>The post Europa braucht eigene Rohstoffe: Warum der Balkan bei Kupfer, Nickel und Antimon wieder in den Fokus r\u00fcckt appeared first on Small- and MicroCap Equity.\n<\/p>\n<p>Enthaltene Werte: JE00B4T3BW64,AU0000404998<\/p>\n<p>Disclaimer:<br \/>Die hier angebotenen Beitr\u00e4ge dienen ausschlie\u00dflich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie f\u00fcr die Aktualit\u00e4t, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollst\u00e4ndigkeit der zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen sowie f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den wird weder ausdr\u00fccklich noch stillschweigend \u00fcbernommen. ABC New Media hat auf die ver\u00f6ffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Ver\u00f6ffentlichung der Beitr\u00e4ge keine Kenntnis \u00fcber Inhalt und Gegenstand dieser. Die Ver\u00f6ffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beitr\u00e4ge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. 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