{"id":87452,"date":"2026-08-25T02:13:12","date_gmt":"2026-08-25T02:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/87452\/"},"modified":"2026-08-25T02:13:12","modified_gmt":"2026-08-25T02:13:12","slug":"nach-ceuta-krise-was-der-frust-von-afrikas-gen-z-fuer-europa-bedeutet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/87452\/","title":{"rendered":"Nach Ceuta-Krise: Was der Frust von Afrikas Gen Z f\u00fcr Europa bedeutet"},"content":{"rendered":"<p class=\"content__description\" data-speakable=\"\">Die Krise in Ceuta hat die Migration nach Europa erneut in den Fokus ger\u00fcckt. Dabei lohnt sich ein Blick auf Afrikas Generation Z. Sie ist frustriert, protestiert und sucht nach Perspektiven. K\u00f6nnte daraus eine neue Migrationswelle entstehen \u2013 und wer k\u00f6nnte sie beeinflussen? Fragen an den Politikwissenschaftler Stefan Friedrich.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Kein anderer Kontinent ist so jung wie Afrika. Allein in <a data-component-name=\"link.semantic\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_1\" data-component-path=\"content.textlink_1\" href=\"https:\/\/home.1und1.de\/magazine\/reise\/thema\/nigeria\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nigeria<\/a> geh\u00f6ren mehr als 25 Prozent der Bev\u00f6lkerung der sogenannten Generation Z an, in Deutschland sind es zum Vergleich rund 15 Prozent. Dazu geh\u00f6ren jene Menschen, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren wurden. <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Viele von ihnen wachsen in Afrika unter autorit\u00e4ren Systemen auf. Unterdr\u00fcckung und Menschenrechtsverletzung geh\u00f6ren zu ihrem Alltag. Dazu kommen fehlende wirtschaftliche Perspektiven und dauerhafte Krisen. <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Der Frust ist gro\u00df. Aber gro\u00df ist auch der Mut, etwas zu ver\u00e4ndern. Das zeigt eine Umfrage der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Subsahara-Afrika. Alle Auslandsmitarbeitenden der 17 B\u00fcros in 13 L\u00e4ndern gaben Auskunft dar\u00fcber, wie es um die &#8222;Gen Z&#8220; etwa in <a data-component-name=\"link.semantic\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_2\" data-component-path=\"content.textlink_2\" href=\"https:\/\/home.1und1.de\/magazine\/reise\/thema\/mali\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mali<\/a>, Senegal und Kenia steht. Es zeichnet sich eine selbstbewusste, aber f\u00fchrungslose Jugend ab. Inwiefern das zu Unruhen und zu gr\u00f6\u00dferen Migrationsbewegungen nach <a data-component-name=\"link.semantic\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_3\" data-component-path=\"content.textlink_3\" href=\"https:\/\/home.1und1.de\/magazine\/reise\/thema\/europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a> f\u00fchren k\u00f6nnte, erkl\u00e4rt der Leiter der Afrika-Abteilung, Stefan Friedrich, im Interview. <\/p>\n<p data-speakable=\"\">Herr Friedrich, Afrika ist komplex und mit Abstand der j\u00fcngste Kontinent der Welt. Gibt es einen Punkt, der die Gen Z vereint?<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Stefan Friedrich: Besonders sticht bei unserer Umfrage hervor, dass die Jugend in Afrika ungeduldiger wird. Sie will nicht mehr die Herrschaft der alten Eliten mittragen. Es ist ein Widerspruch, dass der Kontinent mit dem gr\u00f6\u00dften Anteil an jungen Menschen von so vielen alten schwarzen M\u00e4nnern regiert wird. Um nur einige Beispiele zu nennen: In Kamerun ist der Pr\u00e4sident Paul Biya 93 Jahre alt und seit 1982 im Amt. In Uganda regiert seit 40 Jahren der 81-j\u00e4hrige Yoweri Kaguta Museveni.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Es sind nicht nur die alternden politischen Eliten, sondern auch Parteien, die an ihrer Macht festhalten. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.1und1.de\/image\/730\/42637730,pd=1\/stefan-friedrich.jpg\" data-brain-zone=\".42637564.content.teaser_1.1\" data-component-path=\"content.teaser_1.1\" data-component-name=\"link.editorial\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/stefan-friedrich.jpg\" alt=\"Stefan Friedrich\" width=\"1000\"\/><\/p>\n<p><\/a><br \/>\nStefan Friedrich\u00a0leitet die Abteilung Subsahara-Afrika der Konrad-Adenauer-Stiftung.<\/p>\n<p>\u00a9\u00a0Stefan Friedrich  <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Absolut. Es gibt L\u00e4nder, in denen die F\u00fchrungspersonen wechseln, aber nicht die Regierungsparteien, insbesondere im s\u00fcdlichen Afrika, etwa in Tansania, Namibia, S\u00fcdafrika, Mosambik oder Simbabwe. Dort halten sich die gleichen Parteien seit Jahrzehnten an der Macht fest.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ist die Gen Z mutiger als ihre Eltern und Gro\u00dfeltern, wenn es darum geht, etwas zu ver\u00e4ndern?<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Es ist eine selbstbewusstere Generation, die sich im Allgemeinen weder von heimischen noch von externen M\u00e4chten vereinnahmen lassen m\u00f6chte. Dazu ist es wohl die bestausgebildete junge Generation, die es je in Afrika gab. Sie w\u00fcnscht sich weniger Korruption, mehr Arbeitspl\u00e4tze, bessere wirtschaftliche Perspektiven und eine politische Erneuerung. Die Gen Z l\u00f6ste 2024\/25 massive Protestwellen aus. In Madagaskar kam es zum Umsturz des Pr\u00e4sidenten und in Nigeria und Kenia bleibt das Protestpotential konstant hoch. <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Soll diese politische Erneuerung demokratischer aussehen?<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Unter der Gen Z findet die Demokratie breite Zustimmung. Gleichzeitig w\u00e4chst aber auch die Kritik an ihr, sobald sie den Erwartungen junger Menschen nicht gerecht wird. Eine bessere Wirtschaft mit Perspektiven ist das Thema, das die junge Bev\u00f6lkerung am st\u00e4rksten umtreibt.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">In den meisten F\u00e4llen gelingt der Gen Z keine nachhaltige Ver\u00e4nderung. Nach dem Umsturz folgt oft der n\u00e4chste Autokrat oder eine Milit\u00e4rregierung. Ein Beispiel ist der Sudan, wo junge Menschen f\u00fcr einen Wandel demonstrierten. Nun befindet sich das Land in einem brutalen B\u00fcrgerkrieg. <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Es gibt durchaus nennenswerte Erfolge. Im Senegal verhinderte eine von der Gen Z mitgetragene Protestbewegung, dass Pr\u00e4sident Macky Sall seine Amtszeit verfassungswidrig verl\u00e4ngern konnte. Zudem wurde der Oppositionelle Bassirou Diomaye Faye Ousmane Sonko aus dem Gef\u00e4ngnis entlassen, der daraufhin die Wahl gewann. <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Das kann man als einen friedlichen Regierungswechsel bezeichnen. In Kenia musste die Regierung die geplante Steuerreform zur\u00fcckziehen, die im Mittelpunkt der Proteste stand. Pr\u00e4sident William Ruto sah sich gezwungen, auf die Forderung der Jugend einzugehen. Aber ja, die Gen Z k\u00f6nnte wohl noch mehr erreichen, aber sie scheitert an einem zentralen Punkt. <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">An welchem?<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Viele Proteste sind nicht nachhaltig, weil es innerhalb der Bewegungen an einer ausgewiesenen F\u00fchrungsstruktur mangelt, an hervorstechenden F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten. Mittlerweile ist die Protestaktion in Kenia weitgehend abgeklungen. Allgemein sind die Demonstrationen der Gen Z in Afrika bewusst dezentral und f\u00fchrungslos aufgestellt.<\/p>\n<p>&#8222;Der Wunsch nach einem besseren Leben in Europa ist bei vielen verankert. Das hei\u00dft aber nicht, dass sich halb Afrika auf den Weg nach Europa machen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ende Juli str\u00f6mten binnen Stunden Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta. Spanische Medien berichten, dass die marokkanische Regierung den Andrang bewusst ausgel\u00f6st oder zumindest geduldet haben k\u00f6nnte, um Spanien unter Druck zu setzen. Wie leicht k\u00f6nnte die f\u00fchrungslose und frustrierte Gen Z zum Spielball externer M\u00e4chte werden? <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Das muss man differenziert betrachten. Dennoch l\u00e4sst sich feststellen, dass ein gro\u00dfer Teil der Gen Z eine st\u00e4rkere Unabh\u00e4ngigkeit vom Einfluss ausl\u00e4ndischer Akteure anstrebt \u2013 sei es aus dem Westen, aus Russland, der T\u00fcrkei, China oder den Golfstaaten.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Doch was ist, wenn sich f\u00fcr die Jugend in Afrika nichts \u00e4ndert? K\u00f6nnte das zu gr\u00f6\u00dferen Migrationsbewegungen nach Europa f\u00fchren? <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Durch Social Media sind junge Afrikaner und Afrikanerinnen heute gut \u00fcber die Lebensumst\u00e4nde in anderen L\u00e4ndern und auf anderen Kontinenten informiert. Der Wunsch nach einem besseren Leben in Europa ist daher bei vielen von ihnen verankert. Das hei\u00dft aber nicht, dass sich halb Afrika auf den Weg nach Europa machen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>An den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey kann jeder teilnehmen. In das Ergebnis flie\u00dfen jedoch nur die Antworten registrierter und verifizierter Nutzer ein. Diese m\u00fcssen pers\u00f6nliche Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angeben. Civey nutzt diese Angaben, um eine Stimme gem\u00e4\u00df dem Vorkommen der sozio\u00f6konomischen Faktoren in der Gesamtbev\u00f6lkerung zu gewichten. Umfragen des Unternehmens sind deshalb repr\u00e4sentativ. Mehr Informationen zur Methode <a target=\"_blank\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_4\" data-component-path=\"content.textlink_4\" data-component-name=\"link.external\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/civey.com\/ressourcen\/hilfe\/user\">finden Sie hier<\/a>, mehr <a target=\"_blank\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_5\" data-component-path=\"content.textlink_5\" data-component-name=\"link.external\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/civey.com\/datenschutz?utm_source=widget&amp;utm_medium=embed\">zum Datenschutz hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Sondern?<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Konflikte und Krisen in Ostafrika und im s\u00fcdlichen Afrika f\u00fchren eher zu Binnenmigrationen, aber nicht unbedingt nach Europa. Aber die Entwicklung in Westafrika spielt durchaus eine Rolle. Also in den Sahel-L\u00e4ndern oder am Golf von Guinea. Wenn es dort zu Konflikten kommt, werden junge Menschen versuchen, sich in Richtung Europa aufzumachen.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Und genau in dieser Region baut Russland seinen Einfluss aus.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Der Kreml ist in Westafrika \u00e4u\u00dferst aktiv. \u00dcber Social Media gelingt es ihm, Einfluss auf die junge Bev\u00f6lkerung auszu\u00fcben. Sie kaufen sich junge Influencer ein, \u00fcber die sie russlandfreundliche Narrative verbreiten, und das trifft auf gro\u00dfe Resonanz. Im Zuge des Putsches in Mali, aber auch in Niger und Burkina Faso, sah man immer wieder russische Flaggen. Durch die Verbreitung russischer Narrative gerieten westliche Akteure wie insbesondere Frankreich in die Defensive und mussten sich zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Also gerade in den ganz armen L\u00e4ndern des Sahel ist die Jugend f\u00fcr russische Einflusskampagnen und Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen anf\u00e4llig? <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Massiv. Das ist erschreckend.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Es ist kein Geheimnis, dass Russland <a data-component-name=\"link.semantic\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_6\" data-component-path=\"content.textlink_6\" href=\"https:\/\/home.1und1.de\/magazine\/politik\/thema\/bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Migration<\/a> als Waffe einsetzt. K\u00f6nnte der Kreml die Gen Z in Westafrika f\u00fcr seine Zwecke mobilisieren? <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Es liegen uns keine konkreten Anhaltspunkte vor, inwieweit Russland gr\u00f6\u00dfere Migrationsstr\u00f6me in Gang setzen k\u00f6nnte. Ich bin hier skeptisch. Die H\u00fcrden sind und bleiben extrem hoch f\u00fcr Menschen, von Westafrika nach Europa zu gelangen.<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Sollten Europa und Deutschland also mehr auf Afrikas Jugend achten? <\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Ja, es ist die entscheidende Generation f\u00fcr die Zukunft. Ich gehe davon aus, dass die heutige Gen Z irgendwann in F\u00fchrungspositionen vertreten sein wird und die Entwicklung ihrer L\u00e4nder ma\u00dfgeblich beeinflusst. Die aktuelle deutsche Afrikapolitik ist bereits aktiver geworden, wirtschaftliche Perspektiven f\u00fcr junge Menschen zu erschlie\u00dfen. Es ist entscheidend, Zukunftsperspektiven zu schaffen.<\/p>\n<p>Empfohlenes Video<\/p>\n<p>Deutschland: Jeder zehnte junge Mensch nicht in Bildung oder Arbeit<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/42623522,pd=1,f=responsive169-w950.jpg\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"534\"\/><\/p>\n<p>\u00a9 Buzzroom<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Eine <a target=\"_blank\" data-brain-zone=\".42637564.content.textlink_7\" data-component-path=\"content.textlink_7\" data-component-name=\"link.external\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.afrobarometer.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/PP98-PAP3-Barriers-to-youth-empowerment-in-Africa-Afrobarometer-16dec25.pdf\">Umfrage des Afro-Barometers<\/a> von 2024\/25 zeigt bereits einen sinkenden Zuspruch f\u00fcr die Demokratie unter den 18- bis 25-J\u00e4hrigen. Die Wahlbeteiligung schwindet und die Politikverdrossenheit steigt. Verpassen wir ein Momentum in Afrika? <\/p>\n<p>Empfehlungen der Redaktion<\/p>\n<p class=\"Text\" data-speakable=\"\">Bei den letzten Parlaments- und Pr\u00e4sidentschaftswahlen in Nigeria lag die Wahlbeteiligung bei 27 Prozent. Das ist wirklich dramatisch. Die wirtschaftliche Entwicklung muss jetzt absolut im Zentrum stehen. Die Unzufriedenheit junger Menschen mit der Demokratie richtet sich weniger gegen die Demokratie an sich als vielmehr gegen das Gef\u00fchl, dass sie nicht die gew\u00fcnschten Entwicklungsperspektiven und Zukunftschancen er\u00f6ffnet. St\u00e4rken wir die Wirtschaft in Afrika, st\u00e4rken wir die Demokratie. <\/p>\n<p>\u00dcber den Gespr\u00e4chspartnerStefan Friedrich leitet die Abteilung Subsahara-Afrika der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der Sinologe und Politikwissenschaftler blickt auf zahlreiche internationale Stationen innerhalb der CDU-nahen Stiftung zur\u00fcck. 2001 baute er etwa das B\u00fcro in Shanghai auf und \u00fcbernahm sp\u00e4ter die Leitung des Teams Asien und Pazifik. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Krise in Ceuta hat die Migration nach Europa erneut in den Fokus ger\u00fcckt. 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