{"id":89593,"date":"2026-08-29T16:21:21","date_gmt":"2026-08-29T16:21:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/89593\/"},"modified":"2026-08-29T16:21:21","modified_gmt":"2026-08-29T16:21:21","slug":"usa-investieren-40-milliarden-dollar-in-kritische-rohstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/89593\/","title":{"rendered":"USA investieren 40 Milliarden Dollar in kritische Rohstoffe"},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/b35b242f1311c8432056f7c37b0589ad--0.jpe\"\/><\/p>\n<p>Europa will aufr\u00fcsten, seine Industrie dekarbonisieren und gleichzeitig unabh\u00e4ngiger von China werden. Doch ausgerechnet bei den daf\u00fcr notwendigen kritischen Rohstoffen droht die EU<br \/>\n gegen\u00fcber den USA weiter zur\u00fcckzufallen. Washington hat seit 2022 rund 40 Milliarden US-Dollar an vorl\u00e4ufiger Finanzierung f\u00fcr Mineralprojekte angek\u00fcndigt und beteiligt sich inzwischen sogar direkt<br \/>\n an heimischen Bergbauunternehmen. EU und Mitgliedstaaten haben dagegen in diesem Jahr rund 6 Milliarden Euro f\u00fcr Rohstoffprojekte zugesagt.\n<\/p>\n<p>Damit entsteht ein bemerkenswerter Widerspruch: Europa investiert Milliarden in neue Verteidigungssysteme &#8211; doch bei den Rohstoffen, ohne die viele dieser Systeme nicht gebaut werden k\u00f6nnen,<br \/>\n bewegen sich die USA wesentlich aggressiver.\n<\/p>\n<p>125 Milliarden Euro Auftr\u00e4ge &#8211; aber woher kommen die Rohstoffe?\n<\/p>\n<p>Wie gro\u00df der industrielle Hochlauf bereits ist, zeigen Rheinmetall (ISIN: DE0007030009) und TKMS (ISIN: DE000TKMS001). Rheinmetall-Chef Armin Papperger erwartet f\u00fcr 2026 einen Auftragsbestand von<br \/>\n mehr als 100 Milliarden Euro.\n<\/p>\n<p>TKMS meldete nach neun Monaten des Gesch\u00e4ftsjahres 2025\/26 einen Auftragsbestand von 20,1 Milliarden Euro. Einschlie\u00dflich eines nach dem Bilanzstichtag zu erfassenden Auftrags \u00fcber 6,3 Milliarden<br \/>\n Euro f\u00fcr vier MEKO A-200 DEU-Fregatten steigt das Volumen auf mehr als 25 Milliarden Euro.\n<\/p>\n<p>Allein bei diesen beiden deutschen Konzernen stehen damit Auftr\u00e4ge von \u00fcber 125 Milliarden Euro im Raum.\n<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage verschiebt sich deshalb. Es geht nicht mehr nur darum, wer Panzer, Munition, U-Boote, Flugzeuge oder Raketen baut. Es geht zunehmend darum, woher die strategischen<br \/>\n Materialien daf\u00fcr kommen.\n<\/p>\n<p>Washington handelt &#8211; Br\u00fcssel diskutiert\n<\/p>\n<p>Genau hier wird der Unterschied zwischen den USA und Europa sichtbar. W\u00e4hrend Br\u00fcssel in den vergangenen 18 Monaten Dutzende strategische Rohstoffprojekte f\u00fcr beschleunigte Genehmigungsverfahren<br \/>\n ausgew\u00e4hlt hat, kritisiert die Industrie das Tempo.\n<\/p>\n<p>Bernd Sch\u00e4fer, CEO von EIT RawMaterials, brachte das Problem gegen\u00fcber der Financial Times auf den Punkt: Die Amerikaner n\u00e4hmen eine Idee und setzten sie um, w\u00e4hrend Europa z\u00f6gere,<br \/>\n \u00fcberadministriere und Zeit verliere.\n<\/p>\n<p>Washington geht inzwischen deutlich weiter als klassische F\u00f6rderprogramme. Die US-Regierung beteiligt sich an Bergbauunternehmen, unterst\u00fctzt amerikanische Firmen bei internationalen<br \/>\n Minenausschreibungen und versucht \u00fcber das &#8222;Forum on Resource Geostrategic Engagement&#8220; neue Lieferketten aufzubauen, die China umgehen.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Europa erh\u00f6ht das den Druck gleich doppelt: Die EU konkurriert nicht nur mit China um strategische Rohstoffe, sondern zunehmend auch mit den USA.\n<\/p>\n<p>Seltene Erden werden zur Sicherheitsfrage\n<\/p>\n<p>Besonders deutlich wird das bei Seltenen Erden. Neodym und Praseodym, kurz NdPr, werden f\u00fcr leistungsf\u00e4hige Permanentmagnete ben\u00f6tigt. Diese wiederum finden sich in Elektromotoren, Sensoren,<br \/>\n Radarsystemen und zahlreichen milit\u00e4rischen Anwendungen.\n<\/p>\n<p>Weitere Seltene Erden wie Dysprosium und Terbium k\u00f6nnen dort wichtig werden, wo Magnete auch bei hohen Temperaturen ihre Leistungsf\u00e4higkeit behalten m\u00fcssen.\n<\/p>\n<p>Unternehmen wie Lynas Rare Earths (ISIN: AU000000LYC6) oder MP Materials (ISIN: US5533681012) zeigen bereits, welche strategische Bedeutung nicht-chinesische Lieferketten inzwischen besitzen. Doch<br \/>\n bestehende Produzenten allein d\u00fcrften langfristig nicht alle westlichen Ambitionen abdecken.\n<\/p>\n<p>Damit stellt sich die n\u00e4chste Frage: Wo k\u00f6nnten zus\u00e4tzliche gro\u00dfe Ressourcen au\u00dferhalb Chinas entstehen?\n<\/p>\n<p>Arax\u00e1: 111 Millionen Tonnen im Fokus\n<\/p>\n<p>Hier wird St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8) interessant. Das australische Unternehmen entwickelt in Brasilien das Arax\u00e1-Projekt mit Seltenen Erden und Niob.\n<\/p>\n<p>Nach dem j\u00fcngsten Ressourcenupdate umfasst Arax\u00e1 111,2 Millionen Tonnen mit 3,57 Prozent TREO und 0,57 Prozent Nb2O5. Die enthaltenen Seltenen Erden stiegen gegen\u00fcber der vorherigen Sch\u00e4tzung um<br \/>\n rund 38 Prozent auf 3,98 Millionen Tonnen TREO. Darin enthalten sind rund 760.000 Tonnen NdPr-Oxide.\n<\/p>\n<p>Auch die Qualit\u00e4t der Ressourcensch\u00e4tzung hat sich verbessert. Die Kategorien Measured &amp; Indicated stiegen um 155 Prozent auf 75,2 Millionen Tonnen und machen inzwischen 68 Prozent der gesamten<br \/>\n Ressource aus. Rund 520.000 Tonnen NdPr-Oxid befinden sich in diesen h\u00f6her klassifizierten Kategorien.\n<\/p>\n<p>MST Access sieht Arax\u00e1 bei Gesamtressource, enthaltenem TREO in Measured &amp; Indicated sowie NdPr in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung mit bekannten westlichen Projekten wie Mt Weld und Mountain Pass. Der<br \/>\n Vergleich hat allerdings Grenzen: Arax\u00e1 ist noch ein Entwicklungsprojekt und keine produzierende Mine.\n<\/p>\n<p>Analyst hebt Bewertung auf 0,45 AUD\n<\/p>\n<p>Nach dem Ressourcenupdate erh\u00f6hte MST Access seine Bewertung f\u00fcr St George von 0,34 auf 0,45 AUD je Aktie. Zum Zeitpunkt des Reports vom 20. August lag die Aktie bei 0,085 AUD. Zu ber\u00fccksichtigen<br \/>\n ist, dass das Research im Auftrag von St George erstellt und verg\u00fctet wurde.\n<\/p>\n<p>Als n\u00e4chste m\u00f6gliche Katalysatoren nennt MST erste Wirtschaftlichkeitsstudien, metallurgische Arbeiten, den geplanten Start einer Pilotanlage und eine erste Ressourcensch\u00e4tzung f\u00fcr East Arax\u00e1. Dort<br \/>\n arbeiten derzeit f\u00fcnf Diamantbohrger\u00e4te.\n<\/p>\n<p>Die Risiken bleiben erheblich. Metallurgie, Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Genehmigungen m\u00fcssen weiter nachgewiesen werden. Eine gro\u00dfe Ressource allein macht noch keine profitable Mine.\n<\/p>\n<p>Doch genau hier schlie\u00dft sich der Kreis zur neuen Rohstoffpolitik. Die USA setzen Milliarden ein, um sich kritische Mineralien zu sichern. China verf\u00fcgt weiterhin \u00fcber eine dominante Stellung in<br \/>\n wichtigen Lieferketten. Europa wiederum ben\u00f6tigt immer mehr strategische Rohstoffe f\u00fcr Verteidigung und Energiewende, bewegt sich beim Aufbau eigener Lieferketten bislang aber langsamer.\n<\/p>\n<p>Wenn Rheinmetall und TKMS Auftr\u00e4ge von mehr als 125 Milliarden Euro abarbeiten sollen, reicht es langfristig nicht, nur die Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr Waffen und Plattformen auszubauen. Europa muss<br \/>\n auch die Rohstoffe sichern, aus denen sie entstehen. Projekte wie Arax\u00e1 k\u00f6nnten deshalb an strategischer Bedeutung gewinnen &#8211; vorausgesetzt, sie schaffen den schwierigen Schritt von einer gro\u00dfen<br \/>\n Ressource zu einem wirtschaftlich tragf\u00e4higen Bergbauprojekt.\n<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"937\" height=\"290\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-Boerse-2.png\" alt=\"Bild-Boerse\"  \/><\/p>\n<p>Webinar &#8222;Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen&#8220;\n<\/p>\n<p>Dienstag, 01. September, 17.00 &#8211; 18.00 Uhr\n<\/p>\n<p>Biotechnologie z\u00e4hlt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalm\u00e4rkten. Neue Therapieans\u00e4tze und technologische Fortschritte er\u00f6ffnen attraktive Perspektiven. In unserem<br \/>\n Webinar beleuchten wir zun\u00e4chst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.\n<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend r\u00fcckt NurExone in den Fokus &#8211; ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und m\u00f6gliche Investmentchancen fundiert einordnen m\u00f6chten.\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/event\/vom-fortschrittlichen-forschungstrend-zum-milliardenmarkt-das-investitionspotenzial-von-exosomen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?<\/a><\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>https:\/\/hansa.news\/tkms-order-book-grows-to-over-e25-billion\/<br \/>https:\/\/rare-earth-mining.com\/top-10-rare-earth-defence-applications\/<br \/>https:\/\/www.stgm.com.au\/<br \/>https:\/\/www.luxtimes.lu\/europeanunion\/eu-slips-further-behind-us-in-race-for-critical-minerals\/160379092.html\n<\/p>\n<p>Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem<br \/>\n Hinweis: &#8222;Verteiler St George Mining&#8220; oder &#8222;Nebenwerte&#8220;.\n<\/p>\n<p>St George Mining<br \/>Land: Australien<br \/>ISIN: AU000000SGQ8<br \/>https:\/\/stgm.com.au<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis St George Mining<br \/>Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr.<br \/>\n Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien<br \/>\n von St George Mining k\u00f6nnen sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.<\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell<br \/>\n entsprechend den Planungen umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https:\/\/www.stgm.com.au\/investor-centre\/investor-welcome.<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es<br \/>\n ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.<\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die<br \/>\n behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.<\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel<br \/>\n besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung St George Mining vorgelegt, um die<br \/>\n Richtigkeit aller Angaben pr\u00fcfen zu lassen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen<br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie &#8222;k\u00f6nnen&#8220;, &#8222;werden&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;k\u00f6nnten&#8220;,<br \/>\n &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;antizipieren&#8220;, &#8222;glauben&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzen&#8220;, &#8222;vorhersagen&#8220; oder &#8222;potenziell&#8220; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n ist.<\/p>\n<p>Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen<br \/>Dr. Reuter Investor Relations<br \/>Dr. Eva Reuter<br \/>Friedrich Ebert Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt<br \/>+49 (0) 69 1532 5857<br \/>www.dr-reuter.eu<br \/>www.small-microcap.eu<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.\n<\/p>\n<p>The post <a href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/usa-investieren-40-milliarden-dollar-in-kritische-rohstoffe\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA investieren 40 Milliarden Dollar in kritische Rohstoffe &#8211; Europa nur 6 Milliarden Euro:<br \/>\n Warum Rheinmetall, TKMS und St George jetzt Teil derselben Rechnung werden <\/a> appeared first on Small- and MicroCap Equity.\n<\/p>\n<p>Enthaltene Werte: AU000000LYC6,DE0007030009,AU000000SGQ8,US5533681012,DE000TKMS001<\/p>\n<p>Disclaimer:<br \/>Die hier angebotenen Beitr\u00e4ge dienen ausschlie\u00dflich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie f\u00fcr die Aktualit\u00e4t, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollst\u00e4ndigkeit der zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen sowie f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den wird weder ausdr\u00fccklich noch stillschweigend \u00fcbernommen. ABC New Media hat auf die ver\u00f6ffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Ver\u00f6ffentlichung der Beitr\u00e4ge keine Kenntnis \u00fcber Inhalt und Gegenstand dieser. Die Ver\u00f6ffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beitr\u00e4ge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. 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