{"id":91716,"date":"2026-09-02T14:39:19","date_gmt":"2026-09-02T14:39:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/91716\/"},"modified":"2026-09-02T14:39:19","modified_gmt":"2026-09-02T14:39:19","slug":"made-in-europe-bonus-48-prozent-der-pv-antraege-16-prozent-bei-modulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/91716\/","title":{"rendered":"Made-in-Europe-Bonus: 48 Prozent der PV-Antr\u00e4ge, 16 Prozent bei Modulen"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin:0 0 8px; font-weight:700;\">Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/p>\n<p>Nach Angaben des \u00f6sterreichischen Wirtschaftsministeriums enthielten bei den ersten beiden F\u00f6rdercalls 2026 rund 48 Prozent der eingereichten PV-F\u00f6rderantr\u00e4ge mindestens eine Komponente aus europ\u00e4ischer Fertigung. Getragen wird dieser Wert von den Wechselrichtern mit 46 Prozent; bei den Photovoltaikmodulen liegt er in beiden Calls unver\u00e4ndert bei 16 Prozent.<br \/>\nGez\u00e4hlt werden eingereichte Antr\u00e4ge. Ob eine europ\u00e4ische Komponente tats\u00e4chlich verbaut wird, pr\u00fcft die EAG-F\u00f6rderabwicklungsstelle nach ihren eigenen Angaben erst bei der Endabrechnung anhand der Rechnungen und der Whitelist.<br \/>\nIm zweiten F\u00f6rdercall standen 12 Millionen Euro bereit. Von fast 28.000 Antr\u00e4gen konnten nach Angaben der Abwicklungsstelle knapp 3.000 ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Das \u00f6sterreichische Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Tourismus hat an diesem Mittwoch um 7 Uhr fr\u00fch eine Zwischenbilanz zum sogenannten Made-in-Europe-Bonus ver\u00f6ffentlicht. Nach der <a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20260902_OTS0003\/made-in-europe-wirkt-bereits-jeder-zweite-pv-foerderantrag-setzt-auf-europaeische-komponenten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Aussendung des Ministeriums<\/a> wurde bei den ersten beiden F\u00f6rdercalls des Jahres 2026 \u201efast jeder zweite Antrag mit zumindest einer technischen Komponente aus europ\u00e4ischer Wertsch\u00f6pfung eingereicht\u201c. Beim ersten Call vom 23. April bis 11. Mai waren es demnach 47,8 Prozent, beim zweiten vom 16. bis 30. Juni 48 Prozent. Insgesamt spricht das Ministerium von mehr als 27.000 Antr\u00e4gen mit einer solchen Komponente.<\/p>\n<p>Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: \u201eDer Made-in-Europe-Bonus wirkt: Bereits jeder zweite Antrag setzt auf zumindest eine europ\u00e4ische Komponente. Das zeigt: Die Menschen sind bereit, auf europ\u00e4ische Qualit\u00e4t zu setzen, wenn wir daf\u00fcr die richtigen Anreize schaffen.\u201c Der Bonus soll nach den Pl\u00e4nen des Ministeriums zum Vorbild f\u00fcr die \u00f6sterreichische Industriestrategie werden \u2013 \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge im Volumen von j\u00e4hrlich rund 67 Milliarden Euro sollen k\u00fcnftig st\u00e4rker nach europ\u00e4ischer Wertsch\u00f6pfung vergeben werden.<\/p>\n<p>Die Zahlen selbst sind unstrittig. Interessant wird es dort, wo man genauer hinsieht, was gez\u00e4hlt wurde \u2013 und welche der drei gef\u00f6rderten Komponenten den Wert nach oben zieht.<\/p>\n<p>Gez\u00e4hlt werden Antr\u00e4ge, nicht eingebaute Komponenten<\/p>\n<p>Der Bonus ist ein Zuschlag auf den Investitionszuschuss nach dem \u00f6sterreichischen Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. F\u00fcr Photovoltaikanlagen erh\u00f6ht er die F\u00f6rderung um bis zu 20 Prozent, f\u00fcr Stromspeicher um 10 Prozent \u2013 je zehn Prozentpunkte f\u00fcr Module, Wechselrichter und Speicher, sofern die vorgeschriebenen Fertigungsschritte im Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz erfolgt sind. Bei Modulen m\u00fcssen s\u00e4mtliche genannten Fertigungsschritte dort stattfinden, beim Wechselrichter die Best\u00fcckung der Leiterplatten und die Endfertigung, beim Speicher gen\u00fcgt ein einziger Fertigungsschritt.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die Einordnung der 48 Prozent ist der Zeitpunkt der Pr\u00fcfung. Im <a href=\"https:\/\/www.eag-abwicklungsstelle.at\/wissen\/made-in-europe-bonus\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Infoblatt der EAG-F\u00f6rderabwicklungsstelle<\/a> hei\u00dft es dazu: \u201eErst nach der F\u00f6rderzusage ist bei der Endabrechnung anzuf\u00fchren, f\u00fcr welche Komponenten sich der F\u00f6rderwerber letztendlich entschieden hat.\u201c Auf ihrer Website erg\u00e4nzt die Stelle: Ist eine geplante Komponente zum Zeitpunkt des Antrags noch nicht gelistet, ist eine Beantragung trotzdem m\u00f6glich \u2013 sp\u00e4testens bei der Endabrechnung muss die Listung vorliegen.<\/p>\n<p>Der gemeldete Anteil beschreibt damit, was im Antrag angegeben wurde \u2013 nicht, was am Ende auf dem Dach liegt. Wie viele der gef\u00f6rderten Anlagen tats\u00e4chlich mit europ\u00e4ischen Modulen, Wechselrichtern oder Speichern abgerechnet wurden, geht aus der Aussendung nicht hervor.<\/p>\n<p>Der Wert h\u00e4ngt am Wechselrichter<\/p>\n<p>Die drei Komponenten entwickeln sich sehr unterschiedlich. Nach den Angaben des Ministeriums enthielten in beiden Calls jeweils 46 Prozent der Antr\u00e4ge einen Wechselrichter aus europ\u00e4ischer Fertigung. Bei Stromspeichern stieg der Anteil von 20 auf 21 Prozent. Bei den Photovoltaikmodulen blieb er in beiden Calls bei 16 Prozent.<\/p>\n<p>Komponente<br \/>\n1. F\u00f6rdercall<br \/>\n2. F\u00f6rdercall<br \/>\nGelistete Hersteller<\/p>\n<p>Wechselrichter<br \/>\n46 %<br \/>\n46 %<br \/>\n11<\/p>\n<p>Stromspeicher<br \/>\n20 %<br \/>\n21 %<br \/>\n11<\/p>\n<p>Photovoltaikmodule<br \/>\n16 %<br \/>\n16 %<br \/>\n21<\/p>\n<p>Antr\u00e4ge mit mindestens einer Komponente<br \/>\n47,8 %<br \/>\n48 %<br \/>\n\u2013<\/p>\n<p>Quellen: Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Tourismus, Aussendung vom 2. September 2026 (Anteile der eingereichten Antr\u00e4ge); Zahl der gelisteten Hersteller: eigene Ausz\u00e4hlung von NETZ-TRENDS in den Whitelists der EAG-F\u00f6rderabwicklungsstelle, Stand 10. Juli, 28. Juli und 20. August 2026.<\/p>\n<p>Anders gesagt: Der Wert, den das Ministerium in den Titel seiner Aussendung schreibt, beruht ganz \u00fcberwiegend auf einer einzigen der drei Komponenten \u2013 rechnerisch entfallen von den 48 Prozentpunkten des zweiten Calls h\u00f6chstens zwei auf Antr\u00e4ge ohne europ\u00e4ischen Wechselrichter. Bei den Modulen \u2013 jenem Teil der Wertsch\u00f6pfungskette, um den die europ\u00e4ische Industriedebatte seit Jahren kreist \u2013 bewegte sich zwischen dem Fr\u00fchjahrs- und dem Sommercall nichts.<\/p>\n<p>An der Zahl gelisteter Hersteller liegt es nicht<\/p>\n<p>Naheliegend w\u00e4re die Erkl\u00e4rung, dass es schlicht zu wenige europ\u00e4ische Module gibt. Die Listen der Abwicklungsstelle st\u00fctzen das nicht. In der <a href=\"https:\/\/www.eag-abwicklungsstelle.at\/wissen\/made-in-europe-bonus\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Whitelist f\u00fcr Photovoltaikmodule<\/a> mit Stand 20. August 2026 sind nach eigener Ausz\u00e4hlung 21 Hersteller mit qualifizierten Produkten eingetragen. Bei den Wechselrichtern sind es elf, bei den Speichern ebenfalls elf.<\/p>\n<p>Die Auswahl an gelisteten Modulen ist also gr\u00f6\u00dfer als die an gelisteten Wechselrichtern \u2013 der Anteil in den Antr\u00e4gen aber nicht einmal halb so hoch. Warum das so ist, sagt die Aussendung des Ministeriums nicht. Denkbar sind mehrere Gr\u00fcnde, vom Preisabstand zu Importmodulen \u00fcber die Angebotspraxis der Installationsbetriebe bis zur Frage, ob zehn Prozent Zuschlag den Unterschied \u00fcberhaupt ausgleichen. Belegt ist keiner davon; die Zahlen selbst geben dar\u00fcber keine Auskunft.<\/p>\n<p>Im zweiten F\u00f6rdercall reichte das Geld f\u00fcr gut jeden zehnten Antrag<\/p>\n<p>Ein zweiter Punkt geh\u00f6rt zur Einordnung, weil er die Reichweite der 48 Prozent begrenzt: Ein Antrag ist noch keine F\u00f6rderung. F\u00fcr den ersten F\u00f6rdercall waren nach Angaben des Ministeriums urspr\u00fcnglich 40 Millionen Euro vorgesehen, nachgefragt wurden rund 135 Millionen Euro; aus Restmitteln wurden 30 Millionen Euro nachgeschossen, womit der Call auf 70 Millionen Euro aufgestockt wurde. F\u00fcr den zweiten Call standen laut <a href=\"https:\/\/www.bmwet.gv.at\/Presse\/AktuellePressemeldungen\/Zweiter-EAG-F%C3%B6rdercall.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mitteilung vom 14. Juni 2026<\/a> noch 12 Millionen Euro bereit.<\/p>\n<p>Die EAG-F\u00f6rderabwicklungsstelle, die das Verfahren im Auftrag des Ministeriums abwickelt, hat die Ergebnisse ver\u00f6ffentlicht: Beim ersten Call wurden fast 29.000 Antr\u00e4ge eingereicht, <a href=\"https:\/\/www.eag-abwicklungsstelle.at\/artikel\/1-foerdercall-2026-investititionszuschuesse-photovoltaik-erfolgreich-abgeschlossen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcber 12.500 konnten bedeckt werden<\/a>. Beim zweiten Call waren es fast 28.000 Antr\u00e4ge, von denen nach <a href=\"https:\/\/www.eag-abwicklungsstelle.at\/artikel\/abschluss-des-2-foerdercall-2026-investitionszuschuesse-photovoltaik\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angaben der Stelle<\/a> \u201enur knapp 3000 F\u00f6rderantr\u00e4ge ber\u00fccksichtigt werden\u201c konnten.<\/p>\n<p>\u00dcber beide Calls hinweg bekam damit nach Berechnung von NETZ-TRENDS auf Basis dieser Angaben gut ein Viertel der Antr\u00e4ge eine Zusage, im zweiten Call gut jeder zehnte. Die mehr als 27.000 Antr\u00e4ge mit europ\u00e4ischer Komponente, die das Ministerium nennt, sind vor diesem Hintergrund vor allem eine Aussage \u00fcber die Absicht von Haushalten und Betrieben \u2013 nicht \u00fcber die Zahl gef\u00f6rderter Anlagen. \u00dcber die Finanzierung angek\u00fcndigter Hilfen wird in \u00d6sterreich derzeit auch an anderer Stelle gestritten, etwa beim <a href=\"https:\/\/www.netz-trends.de\/duerrehilfe-oesterreich-140-millionen-gegenfinanzierung-hebesatz-bsvg-august-2026\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hilfspaket f\u00fcr die Landwirtschaft nach der D\u00fcrre<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/pv-foerdercalls-2026-antraege-gefoerdert.png\" alt=\"S\u00e4ulendiagramm: Im ersten F\u00f6rdercall 2026 wurden rund 29.000 Antr\u00e4ge eingereicht und 12.500 gef\u00f6rdert, im zweiten rund 28.000 Antr\u00e4ge und 3.000 gef\u00f6rdert.\" style=\"max-width:100%; height:auto;\"\/>Eingereichte und gef\u00f6rderte Antr\u00e4ge in den beiden PV-F\u00f6rdercalls 2026 in \u00d6sterreich. Grafik: NETZ-TRENDS, Datenquelle: EAG-F\u00f6rderabwicklungsstelle, Mitteilungen vom 9. Juni und 9. Juli 2026, gerundete Werte.<br \/>\nWas der Bonus einem Haushalt bringt<\/p>\n<p>Wie viel der Zuschlag im Einzelfall wert ist, rechnet die Abwicklungsstelle selbst vor. Die Beispiele stammen aus dem Infoblatt mit Stand 5. M\u00e4rz 2026.<\/p>\n<p style=\"margin:0 0 8px; font-weight:700;\">Rechenbeispiel der F\u00f6rderstelle<\/p>\n<p>Anlage mit 10 kWp, Kategorie A: Basisf\u00f6rdersatz 150 Euro je kWp. Mit dem Bonus f\u00fcr einen europ\u00e4ischen Wechselrichter sind es 165 Euro je kWp \u2013 1.650 statt 1.500 Euro, also 150 Euro mehr.<br \/>\nAnlage mit 15 kWp, Kategorie B: Basisf\u00f6rdersatz 140 Euro je kWp. Mit dem Bonus f\u00fcr Module und Wechselrichter sind es 168 Euro je kWp \u2013 2.520 statt 2.100 Euro, also 420 Euro mehr.<\/p>\n<p style=\"margin:8px 0 0; font-size:14px; color:#667180;\">Quelle: EAG-F\u00f6rderabwicklungsstelle, Infoblatt Made-in-Europe-Bonus, Stand 5. M\u00e4rz 2026.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Modulkomponente allein bedeutet das im Beispiel der Kategorie A einen Aufschlag von 15 Euro je kWp. Ob dieser Betrag den Preisabstand zwischen einem europ\u00e4isch und einem au\u00dfereurop\u00e4isch gefertigten Modul deckt, h\u00e4ngt vom jeweiligen Angebot ab; die Aussendung des Ministeriums nennt dazu keine Zahlen.<\/p>\n<p>Was die Aussendung offenl\u00e4sst<\/p>\n<p>Drei Fragen bleiben nach der Lekt\u00fcre offen, und alle drei lie\u00dfen sich mit Daten beantworten, die bei der Abwicklungsstelle vorliegen:<\/p>\n<p>Wie hoch ist der Anteil europ\u00e4ischer Komponenten unter den gef\u00f6rderten Antr\u00e4gen \u2013 und wie hoch nach der Endabrechnung, wenn die Rechnungen gepr\u00fcft sind?<br \/>\nWie haben sich die Anteile gegen\u00fcber dem zweiten F\u00f6rdercall 2025 entwickelt, in dem der Bonus erstmals galt? Ein Vergleich mit dem Vorjahr steht in der Aussendung nicht.<br \/>\nWas kostet der Bonus? Da er den Zuschuss je Anlage erh\u00f6ht, das Budget je Call aber gedeckelt ist, verteilt er dasselbe Geld auf tendenziell weniger Anlagen. Wie sich das auf die Zahl der Zusagen auswirkt, wird nicht beziffert.<\/p>\n<p>Die ver\u00f6ffentlichten Werte selbst sind damit nicht in Frage gestellt. Die Aussendung nennt die Anteile unter den eingereichten Antr\u00e4gen; Angaben, an denen sich die Wirkung des Bonus messen lie\u00dfe \u2013 gef\u00f6rderte Anlagen, gepr\u00fcfte Endabrechnungen, Vorjahresvergleich \u2013, enth\u00e4lt sie nicht.<\/p>\n<p>Was als N\u00e4chstes ansteht<\/p>\n<p>Der dritte F\u00f6rdercall des Jahres ist nach Angaben der Abwicklungsstelle f\u00fcr Oktober 2026 vorgesehen. F\u00fcr 2027 k\u00fcndigt das Ministerium eine Neuausrichtung der EAG-F\u00f6rderung an: Das Prinzip \u201efirst come, first serve\u201c \u2013 bisher zieht ein Ticket zur festgelegten Startzeit, wer eine Chance auf F\u00f6rderung haben will \u2013 soll enden, die F\u00f6rderung st\u00e4rker auf Energiemanagementsysteme, Speicher und die Nachr\u00fcstung bestehender Anlagen ausgerichtet werden. Europ\u00e4ische Wertsch\u00f6pfung soll dabei weiter ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr Haushalte in \u00d6sterreich, die in diesem Jahr noch eine Anlage planen, \u00e4ndert die Bilanz zun\u00e4chst nichts an der Ausgangslage: Der Bonus erh\u00f6ht den Zuschuss, wenn die Komponente auf der Whitelist steht und das bei der Endabrechnung belegt ist. Ob \u00fcberhaupt Geld flie\u00dft, entscheidet sich vorher \u2013 daran, wie schnell der Antrag im F\u00f6rdercall platziert wird. Der Bonus ist damit nicht die einzige befristete Stellschraube der \u00f6sterreichischen Energiepolitik in diesem Jahr; Ende August wurde etwa auch die <a href=\"https:\/\/www.netz-trends.de\/oesterreich-spritpreisbremse-verlaengerung-september-2026-moest-margeneingriff\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spritpreisbremse um einen Monat verl\u00e4ngert<\/a>.<\/p>\n<p>Wie beurteilen Sie einen Herkunftsbonus in der Photovoltaik-F\u00f6rderung \u2013 sinnvoller Anreiz f\u00fcr europ\u00e4ische Produktion oder zu klein, um etwas zu bewegen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung gerne in die Kommentare.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>Transparenzhinweis: Bei Recherche, Strukturierung und Erstellung dieses Beitrags kamen KI-gest\u00fctzte Werkzeuge zum Einsatz. Die verwendeten Quellen sind im Artikel aufgef\u00fchrt. Die Ver\u00f6ffentlichung erfolgt erst nach manueller redaktioneller Freigabe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Wichtigste in K\u00fcrze Nach Angaben des \u00f6sterreichischen Wirtschaftsministeriums enthielten bei den ersten beiden F\u00f6rdercalls 2026 rund 48&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":91717,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1509,13,14,320,29705,266,2835],"class_list":["post-91716","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-europa","tag-energiewende","tag-europaeisch","tag-europaeische","tag-foerderung","tag-made-in-europe","tag-oesterreich","tag-photovoltaik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91716","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91716"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91716\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/91717"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91716"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91716"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/europa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91716"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}