Wenn sich 21,000 arbeitslose Frauen (von 46.000) um 8% gesteigert haben, muss einem erwachsenen Menschen sofort auffallen, dass das noch immer weniger sein muss, als die Männer, die davor ja 25.000 ausmachen mussten. Egal wie wenig deren Arbeitslosenzahl gestiegen ist.

Warum also einen so reißerischen Titel, der ein massives, absolutes Problem bei den Frauen insinuiert?

Ja, natürlich kann und soll man hinterfragen warum der relative Anstieg beim einen Geschlecht plötzlich 4x höher ist als beim Anderen.

Aber muss dieses deppate Framing via Daten dauernd sein? Vor allem im Staatsfunk? Dann kommt nämlich wieder der nächste ORF-Zerstörer und nimmt das als Beispiel dafür, dasst dem ORF sowieso ned vertrauen kannst weil er eine Agenda durchzieht blablabla




GPStephan

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