Find ich nur ok wenn die auch besoffen fahren. So wie halt alle in Österreich. Brauchen sich nicht für was besseres halten nur weil sie “keinen Alkohol konsumieren können” und “weit weniger Unfälle bauen”.
Werden dann extra für den österreichischen Markt autonome Benzinfahrzeuge hergestellt?
Bestenfalls Fahrzeuge, die aus der EU sind.
Geil. Zusätzlich zu Pensionisten, Alkolenkern und U18 Fahrern noch a paar zusätzliche Todesmaschinen auf der Straße. Top, nur weiter so.
Bin gespannt wer Schuld ist wenn das Ding in den nächsten Passanten reinfahrt und welche Versicherung dafür gradesteht.
Man merkt a den Kommentaren schon warums hier nie ein Waymo und Co. geben könnte
Der Titel und Einleitung ist etwas reißerrisch, für einen eigentlich recht nüchternen Text. Ich kann die Überlegungen nachvollziehen. Bei den Bussen ist es allerdings eher das Geld als das Personal (wenn man es besser entlohnen würde …).
Die Kernfrage bleibt wie im Text angesprochen die Haftung. Wenn ein Konzern die braf für jeden Unfall übernimmt, sehe ich es weniger kritisch (weil dann hat er einen Grund was zu vermeiden). Wenn man da versucht irgendwie irgendwas zu machen, möchte ich die nicht auf den Straßen sehen.
Endlich. Wird auch langsam Zeit, dass da Bewegung reinkommt in den europäischen Markt.
Sind teilweise in China und den USA schon im täglichen Einsatz. Aber in der EU diskutiert man lieber noch, während wir technologisch überholt werden.
Kann ich mir nicht vorstellen, dass das bei uns so schnell gehen wird. Bis da mal alle Sicherheitsmaßnahmen und Regularien überwunden sind. Normalerweise sind wir da 10-20 Jahre hinterher.
Freue mich schon wenn ich mich blunznfett auf die Rückbank legen kann und das Auto mich nachhause fährt.
In San Francisco gesehen, mit einem mitgefahren und zahlreiche im Verkehr miterlebt. Dort funktionierts ganz gut, ist aber natürlich auch ne andere Welt.
9 comments
Find ich nur ok wenn die auch besoffen fahren. So wie halt alle in Österreich. Brauchen sich nicht für was besseres halten nur weil sie “keinen Alkohol konsumieren können” und “weit weniger Unfälle bauen”.
Werden dann extra für den österreichischen Markt autonome Benzinfahrzeuge hergestellt?
Bestenfalls Fahrzeuge, die aus der EU sind.
Geil. Zusätzlich zu Pensionisten, Alkolenkern und U18 Fahrern noch a paar zusätzliche Todesmaschinen auf der Straße. Top, nur weiter so.
Bin gespannt wer Schuld ist wenn das Ding in den nächsten Passanten reinfahrt und welche Versicherung dafür gradesteht.
Man merkt a den Kommentaren schon warums hier nie ein Waymo und Co. geben könnte
Der Titel und Einleitung ist etwas reißerrisch, für einen eigentlich recht nüchternen Text. Ich kann die Überlegungen nachvollziehen. Bei den Bussen ist es allerdings eher das Geld als das Personal (wenn man es besser entlohnen würde …).
Die Kernfrage bleibt wie im Text angesprochen die Haftung. Wenn ein Konzern die braf für jeden Unfall übernimmt, sehe ich es weniger kritisch (weil dann hat er einen Grund was zu vermeiden). Wenn man da versucht irgendwie irgendwas zu machen, möchte ich die nicht auf den Straßen sehen.
Endlich. Wird auch langsam Zeit, dass da Bewegung reinkommt in den europäischen Markt.
Sind teilweise in China und den USA schon im täglichen Einsatz. Aber in der EU diskutiert man lieber noch, während wir technologisch überholt werden.
Kann ich mir nicht vorstellen, dass das bei uns so schnell gehen wird. Bis da mal alle Sicherheitsmaßnahmen und Regularien überwunden sind. Normalerweise sind wir da 10-20 Jahre hinterher.
Freue mich schon wenn ich mich blunznfett auf die Rückbank legen kann und das Auto mich nachhause fährt.
In San Francisco gesehen, mit einem mitgefahren und zahlreiche im Verkehr miterlebt. Dort funktionierts ganz gut, ist aber natürlich auch ne andere Welt.