
Wenn in Österreich „gespart“ werden muss, ist eines sicher: Gespart wird nicht bei denen, die haben – sondern bei denen, die ohnehin kaum mehr haben. Finanzminister Markus Marterbauer kündigt ein neues Sparpaket in Höhe von bis zu zwei Milliarden Euro an. Begründung: Budgetkonsolidierung, wirtschaftliche Unsicherheit, geopolitische Krisen. Die Realität: Die Rechnung wird einmal mehr der arbeitenden Bevölkerung präsentiert.
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FatDave333
14 comments
Wie wärs, wenn man mal bei den Pensionen spart und nicht ständig Eröhungen über der Inflation ankündigt?
Puh “Zeitung der Arbeit” … puh… heute ist wieder ein harter Sonntag.
u/FatDave333, es gibt auch andere Zeitungen.
Da steht doch nichts wesentliches im Artikel. Wo gespart wird ist bis jetzt reine Vermutung.
Ich bin immer dafür mich aufzuregen, aber wenn dann doch bitte mit Sinn und Zweck.
Wie lang wird’s noch dauern bis die Pensionen endlich für alle auf eine Mindestpension gedeckelt werden?
Vollkommen egal was einbezahlt wurde. Bei der Krankenkasse bekommt auch jeder die selbe Leistung egal ob er monatlich 100 oder 5.000 € einzahlt.
Pensionen sind einfach DER große Budgetposten bei uns. Da kommen selbst irgendwelche theoretischen Erbschafts- oder Vermögenssteuern nicht Mal in die Nähe.
Die „Partei der Arbeit“, die diese Zeitung herausgibt, ist eine marxistisch-leninistische Kleinstpartei.
Noch fragen? Gulag anyone?
Jeden Tag ein neuer Artikel der selben “Zeitung” vom selben User
Mag ja sogar sein, dass in all diesen Zeitung der Arbeit Artikeln ein wahrer Kern steckt, aber ob eine kommunistische Parteizeitung die beste Quelle als Diskussionsanstoß ist wage ich doch zu bezweifeln…
Ist das schon wieder diese marxistisch-leninistische Zeitung, die einen Klassenkampf will? Wir haben mit Heute, Krone und Österreich schon genug qualitativ schlechte Zeitungen, die in erster Linie zur Verbreitung von Meinungen dienen
Zeitung für Arbeit, naja idk wie vertrauenswürdig ich das jetzt finde, während Marterbauer gestern medial noch gemeint hat, es gibt dazu noch gar keine Details, aber Erbschaftssteuer muss dringend kommen.
Hawi!
Schön, dass du stolz auf deine KI-Artikel bist, aber hör auf, deine politische Agenda hier zu puschen.
40% der arbeitslosen sind ausländer, 50% der hefnbrüder sind ausländer, von den 10000 nigerianern in östereeich sind 500 also 5% im hefn
Was hats eigentlich mit dieser Zeitung der Arbeit auf sich und warum wird die auf einmal so oft gepostet? Oder ist mir das davor nur nie aufgefallen?
Marterbauer hat doch noch gar nicht gesagt, wo er sparen will/kann. Eine Nullmeldung bis jetzt.
Allein der Titel ist schon sehr politisch – Blattlinie klar.
Ich glaube das geht eher auf die “Mittelschicht” als auf “die da unten” :-). Oder wer leidet am meisten unter der kalten Progression und erhält Familienbonus?
Das Thema hatten wir übrigens gestern schon.