Absurd: S1 bräuchte scheinbar strategische Umweltprüfung. Der Staat/die Asfinag meint, das stimmt nicht und baut einfach. Bei Windrädern müssen aber die Befindlichkeiten von allen berücksichtigt werden, da ist dann plötzlich die Umwelt wichtig. Nicht mal drei Windräder kann man wo aufstellen.


HrRossiSuchtDasGluck

8 comments
  1. Es steht nirgends, dass scheinbar eine strategische Umweltprüfung gebraucht wird. Das Privatgutachten sagt selbst erst „wenn erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind“ dann ist das notwendig. Aber das ist bis jetzt auch noch nicht festgestellt worden. Also mMn alles noch rechtskonform.

  2. Weil man kann ja nicht einfach so Unabhaengig von Mama Russlands gas spendendem Nippel werden.

  3. Ob eine SUP notwendig ist, entscheidet der EuGH, nicht der Professor.

    Ich hoffe aber trotzdem, dass den ganzen Befürwortern der S1 das alles massiv auf die Füße fällt.

    Aber wir sind in Österreich, da wird auch die SUP irgendwie die SUP durchgewurschtelt werden, keine Sorge.

  4. Hatten sie schon. Gewessler hat mit ihrem Wahnsinn den Bau verzögert wodurch sie ausgelaufen ist. Das ganze Verfahren, das dutzende Mio
    EUR gekostet hat nochmal aufrollen, wäre ein Schildbürgerstreich.

  5. Autos sind halt einfach wichtiger als umweltfreundliche Energie und so Kram

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