{"id":410311,"date":"2026-03-29T18:06:13","date_gmt":"2026-03-29T18:06:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/410311\/"},"modified":"2026-03-29T18:06:13","modified_gmt":"2026-03-29T18:06:13","slug":"liveblog-verirrter-buckelwal-in-der-wismarer-bucht-deutlich-geschwacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/410311\/","title":{"rendered":"Liveblog: Verirrter Buckelwal in der Wismarer Bucht deutlich geschw\u00e4cht"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/buckelwal-190.webp.webp\" alt=\"Ein Wal befindet sich in relativ flachen Wasser vor der Ostseek\u00fcste bei Wismar.\" title=\"Ein Wal befindet sich in relativ flachen Wasser vor der Ostseek\u00fcste bei Wismar. | NDR\/Screenshot\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Buckelwal in Wismarbucht: Prognose ist nicht sehr gut (2 Min)<\/p>\n<p>\n                Stand: 29.03.2026 19:22 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Der in der Ostsee verirrte Buckelwal konnte sich in der Nacht zum Sonntag von der Sandbank vor der Insel Walfisch bei Wismar befreien und liegt jetzt in etwa zwei Meter tiefem Wasser. Sein Gesundheitszustand ist laut Experten vor Ort schlechter als am Sonnabend. <\/p>\n<p class=\"\"><strong>Das Wichtigste im \u00dcberblick: <\/strong><\/p>\n<p>\n        19:22 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Liveticker wird am Montag fortgesetzt<\/p>\n<p class=\"\">Wir beenden an dieser Stelle den Liveticker zum Buckelwal in der Wismarer Bucht. Am Montagmorgen setzen wir unsere Berichterstattung fort.<\/p>\n<p>\n        17:51 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Buckelwal liegt ruhig in der Wismarer Bucht<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Drohnenaufnahme: Buckelwal liegt in der Wismarer Bucht (1 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        17:19 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Gro\u00dfe Anteilnahme am Schicksal des Buckelwals<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Wismar: Gro\u00dfe Anteilnahme am Schicksal des Buckelwals (1 Min)\n        <\/p>\n<p class=\"\">&#8220;Wir hoffen, dass er es wieder schafft&#8221;, sagt eine Frau aus Schwerin, die am Sonntagnachmittag auf der Seebr\u00fccke in Wendorf versucht, einen Blick auf den Wal zu erhaschen. &#8220;Ich dr\u00fccke dem Wal die Daumen, dass er es schafft&#8221;, sagt eine andere Schaulustige.<\/p>\n<p>\n        16:41 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Seebr\u00fccke in Wendorf voller Menschen<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-118.webp.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-118.webp.webp\" alt=\"Zahlreiche Schaulustige auf der Seebr\u00fccke im Wismarer Stadtteil Wendorf. \" title=\"Die Seebr\u00fccke in Wendorf am Sonntagnachmittag. | Screenshot\/NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die Seebr\u00fccke in Wendorf am Sonntagnachmittag.<\/p>\n<p class=\"\">Auf der Seebr\u00fccke im Wismarer Stadtteil Wendorf sind am Sonntagnachmittag zahlreiche Menschen unterwegs. Das zeigen Drohnenaufnahmen des NDR. Vermutlich wollen viele Einheimische als auch Touristen von dort aus einen Blick auf den Wal erhaschen. Das Tier liegt wenige Hundert Meter entfernt im Wasser.<\/p>\n<p>\n        16:11 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Keine Strandung, sondern &#8220;Leibaufsetzen&#8221;<\/p>\n<p class=\"\">Der Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, Burkard Baschek, sch\u00e4tzte am Sonntag ein, dass der Wal aktuell in einer Wassertiefe liege, die etwa der in der Nacht zu Sonntag entspreche, als sich das Tier selbst befreit habe. Baschek beschrieb die j\u00fcngste Situation deshalb nicht als Strandung, sondern als &#8220;Leibaufsetzen&#8221; des Wals. Das etwa 12 bis 15 Meter lange Tier k\u00f6nne sich aktuell selbst befreien, unternehme aber keinen Versuch dazu. Trotz der offenbar angeschlagenen Gesundheit sei der Ern\u00e4hrungszustand des Wals noch gut, wie Stephanie Gro\u00df vom Institut f\u00fcr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung der Tier\u00e4rztlichen Hochschule Hannover sagte. Buckelwale k\u00f6nnten wochenlang ohne Nahrung auskommen.<\/p>\n<p>\n        15:56 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Abstand zum Wal halten<\/p>\n<p class=\"\">Natursch\u00fctzer von Greenpeace und Einsatzkr\u00e4fte der Wasserschutzpolizei sind mit Booten in der Wismarer Bucht unterwegs &#8211; in ausreichendem Abstand zu dem gestressten Wal.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Wal in Wismarer Bucht: Eindr\u00fccke vom Einsatzort (1 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        14:42 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Umweltminister Till Backhaus: Der Wal braucht Ruhe<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Umweltminister Backhaus: Wir hoffen, dass der Wal jetzt Ruhe bekommt (6 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        14:10 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Einfluss der Leine im Maul weiter unklar<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Stephanie Gro\u00df: Einfluss der Leine im Maul des Wals unklar (1 Min)\n        <\/p>\n<p class=\"\">Nach wie vor h\u00e4ngt im Maulwinkel des Wals eine Leine. Nachdem Teile des Netzes, das um das Tier hing, schon vor Wochen in Wismar entfernt wurden, konnte bei der Strandung in Niendorf die Leine im Maul etwas gek\u00fcrzt werden. Allerdings hatte sich das verbleibende St\u00fcck auf Zug nicht bewegt, so Stephanie Gro\u00df vom Institut f\u00fcr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung. Ein Problem dabei sei, dass der Wal das Maul nicht weit genug ge\u00f6ffnet hatte. Ob die Leine noch festh\u00e4ngt, lie\u00df sich so nicht ergr\u00fcnden.<\/p>\n<p>\n        13:47 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Einschl\u00e4fern: &#8220;Das schlie\u00dfen wir aus&#8221;<\/p>\n<p class=\"\">Die Experten diskutierten, ob der erkrankte Wal eingeschl\u00e4fert und so von seinem Leiden befreit werden k\u00f6nnte. Stefanie Gro\u00df vom ITAW in Hannover sagte dazu allerdings: &#8220;Es gibt keine verl\u00e4ssliche Methode, die das Tier schnell und schmerzlos erl\u00f6st.&#8221; Umweltminister Backhaus legte sich deshalb beim Thema Einschl\u00e4fern fest: &#8220;Das schlie\u00dfen wir aus.&#8221; Wie Backhaus sagte, besch\u00e4ftigen sich die Beh\u00f6rden bereits mit der Frage, ob und wie der Wal geborgen werden k\u00f6nnte, wenn er verendet ist. Die Worst-Case-Betrachtungen h\u00e4tten l\u00e4ngst stattgefunden, so Backhaus, ohne Details nennen zu wollen. &#8220;Wir hoffen immer noch, dass wir in die Situation nicht kommen.&#8221;<\/p>\n<p>\n        13:16 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Sinkender Wasserstand nicht f\u00f6rderlich f\u00fcr den Wal<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Burkhard Baschek: &#8220;Aussichten sind insgesamt nicht gut&#8221; (2 Min)\n        <\/p>\n<p class=\"\">Die Aussichten drohen sich f\u00fcr den Wal unterdessen zu verschlechtern. Burkhard Baschek vom Deutschen Meeresmuseum sagte, es werde damit gerechnet, dass der Wasserstand bis vier Uhr am Montagmorgen um etwa 40 Zentimeter sinkt. &#8220;Wenn der Wal nicht aus eigener Kraft in den n\u00e4chsten Stunden freikommt, wird die Situation insgesamt f\u00fcr ihn erstmal schlechter, weil die Wassertiefe sich ver\u00e4ndert an dem Ort.&#8221;<\/p>\n<p>\n        13:00 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Informationsketten funktionieren<\/p>\n<p class=\"\">Umweltminister Till Backhaus und der Ozeanograph Prof. Burkard Baschek haben hervorgehoben, dass die Informationsketten zwischen den zahlreichen beteiligten Organisationen und Beh\u00f6rden gut funktionieren. Man spiele im Hintergrund in den Abstimmungsrunden alle Eventualit\u00e4ten durch, so Baschek. Dabei stehe die Gesundheit des Tieres im Fokus, nicht die Befreiung, denn das k\u00f6nne der Wal alleine, wie in der vergangenen Nacht, f\u00fcgte Baschek an. Greenpeace-Mitarbeiter Thilo Maack f\u00fcgte an: &#8220;Wir sind der Meinung, was der Wal hier aktuell braucht, ist Ruhe. Und diese Ruhe wollen wir ihm geben.&#8221;<\/p>\n<p>\n        12:34 Uhr\n    <\/p>\n<p>    &#8220;Deutlich geschw\u00e4chter Eindruck&#8221;<\/p>\n<p class=\"\">Stephanie Gro\u00df vom Institut f\u00fcr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) konnte auf der Pressekonferenz am Mittag keine positiven Informationen zum Gesundheitszustand des Tieres mitteilen. Man sei erneut an den Wal herangefahren um die Ver\u00e4nderungen zu erheben. Das Hautbild sei auffallend schlecht, zudem zeige der Wal weniger Aktivit\u00e4t, eine reduziertere Atemfrequenz und kaum Bewegungen. Er mache auch im Vergleich zum Sonnabend einen deutlich geschw\u00e4chteren Eindruck.<\/p>\n<p>\n        12:24 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Backhaus: Niemand wurde ausgeschlossen<\/p>\n<p class=\"\">Bei einer Pressekonferenz in Wismar traten Einsatzkr\u00e4fte und Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) Ger\u00fcchten entgegen, man habe Helfer von der Rettungsaktion ausgeschlossen. Konkret geht es um den Meeresbiologen und Influencer Robert Marc Lehmann. Dieser hatte schon bei den Hilfsaktionen in Niendorf in der L\u00fcbecker Bucht mitgewirkt. &#8220;Wir haben niemanden ausgeschlossen und nachdem, was ich h\u00f6re und im Netz gesehen habe, habe ich mich entschlossen, ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch mit ihm zu f\u00fchren. Wir suchen die Kooperation&#8221;, so Backhaus. Nichtsdestotrotz wolle er unterstreichen, dass f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern die vertragliche Kooperation mit dem Meereskundemuseum in Stralsund bestehe. &#8220;Alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet&#8221;, so Backhaus.<\/p>\n<p>\n        11:49 Uhr\n    <\/p>\n<p>    NDR Reporterin berichtet von vor Ort<\/p>\n<p class=\"\">Der Buckelwal befindet sich relativ dicht an der Fahrrinne f\u00fcr Schiffe. NDR Reporterin Franziska Haenlein berichtet von der Seebr\u00fccke Wendorf: &#8220;Vorhin ist hier auch ein Frachter vorbeigekommen und auch das bereitet dem Tier zus\u00e4tzlichen Stress. Denn es ist einfach sehr laut unter Wasser.&#8221;<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Buckelwal in der Ostsee: Liegt er wieder auf einer Sandbank? (1 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        10:08 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Unterst\u00fctzung von Greenpeace<\/p>\n<p class=\"\">Expertinnen und Experten der Umweltschutz-Organisation Greenpeace, des Deutschen Meeresmuseums und des Instituts f\u00fcr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung planen, mit einem Schlauchboot in Richtung Wal zu fahren. Falls der Meeress\u00e4uger feststeckt, wollen sie ihn befreien. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack: &#8220;Der Wal muss jetzt sehr schnell frei kommen, damit er \u00fcberhaupt noch eine Chance hat.&#8221; Die tiefe Fahrwasserrinne sei nicht weit. Das Tier sei aber sehr geschw\u00e4cht, seine Haut &#8220;extrem angegriffen&#8221;.<\/p>\n<p>\n        08:46 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Polizei f\u00e4hrt zum Wal<\/p>\n<p class=\"\">Das Boot &#8220;Uecker&#8221; der Wasserschutzpolizei n\u00e4hert sich dem Buckelwal.<\/p>\n<p>\n        08:32 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Vom Festland aus zu sehen<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/wal-290.webp.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/wal-290.webp.webp\" alt=\"Ein Buckelwal in der Wismarbucht.\" title=\"Ob der Buckelwal vor Redentin schwimmt oder gestrandet ist, ist noch unklar. | Christoph Woest\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Ob der Buckelwal vor Redentin schwimmt oder gestrandet ist, ist noch unklar.<\/p>\n<p class=\"\">Der Buckelwal ist von der Seebr\u00fccke Bad Wendorf aus zu sehen.<\/p>\n<p>\n        07:38 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Wal wurde gesichtet<\/p>\n<p class=\"\">Nicht weit von der Sandbank, auf der er gestern gestrandet ist, ist der Buckelwal gesichtet worden. Die Wasserschutzpolizei, Greenpeace und Experten des Meeresmuseums Stralsund sondieren derzeit die Lage. Sie wollen zun\u00e4chst feststellen, ob der Wal vor Redentin schwimmt oder erneut gestrandet ist. Zudem wollen sie untersuchen, in welchem Zustand das Tier ist.<\/p>\n<p>\n        07:02 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Wal schwimmt wahrscheinlich Richtung Osten<\/p>\n<p class=\"\">Bisher geht man im Umweltministerium davon aus, dass der Wal Richtung Osten unterwegs ist. Das entspreche dem bisherigen Bewegungsmuster des Tieres. F\u00fcr den Weg zur\u00fcck in die Nordsee und in den Atlantik m\u00fcsste er allerdings gen Norden schwimmen.<\/p>\n<p>\n        06:34 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Zwei Boote werden bereit gemacht<\/p>\n<p class=\"\">Die Wasserschutzpolizei macht sich bereit und will jeweils ein Boot aus Wismar und eines aus Rostock losschicken.<\/p>\n<p>\n        06:30 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Buckelwal wieder frei<\/p>\n<p class=\"\">Mit dem steigenden Wasserstand in der Nacht hat sich der Buckelwal von der Sandbank vor der Insel Walfisch befreit, wie die Wasserschutzpolizei best\u00e4tigte. Ein Polizeiboot sowie die K\u00fcstenwache haben aber den Sichtkontakt verloren.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 19:59 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Liveticker wird am Sonntag fortgesetzt<\/p>\n<p class=\"\">Wir beenden an dieser Stelle den Liveticker zum Buckelwal in der Wismarer Bucht. Am Sonntagmorgen setzen wir unsere Berichterstattung fort.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 19:27 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Backhaus: Mindestens 500 Meter Abstand halten<\/p>\n<p class=\"\">Am Sonntag k\u00f6nnte es neue Rettungsversuche f\u00fcr den gestrandeten Buckelwal geben. &#8220;Sollte das Tier sich bis morgen nicht befreit haben, werden die Fachleute vor Ort versuchen, den Wal sanft anzustupsen und in Richtung tieferes Wasser zu bewegen&#8221;, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) mit. Er rief dazu auf, den Wal unbedingt in Ruhe zu lassen. Die Wasserschutzpolizei werde verhindern, dass sich Unbefugte dem Tier n\u00e4hern. &#8220;Ich bitte erneut darum, solche Versuche zu unterlassen und den Wal mit mindestens 500 Metern Abstand zu passieren.&#8221;<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Wieder auf einer Sandbank: Buckelwal vor Wismar gestrandet (3 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        28.03.2026 19:03 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Drohnen-Video zeigt Buckelwal auf der Sandbank<\/p>\n<p class=\"\">Greenpeace hatte am Sonnabend Drohnenaufnahmen des Buckelwals gemacht, die nicht nur die verletzte Haut zeigen, sondern auch die regelm\u00e4\u00dfigen Flossenbewegungen.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Drohnenaufnahmen zeigen den Buckelwal in der Wismarer Bucht (1 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        28.03.2026 17:54 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Meeresbiologe Thilo Maack: Wal klingt sehr klagend<\/p>\n<p class=\"\">Thilo Maack, Meeresbiologe bei Greenpeace, schilderte bei &#8220;NDR MV &#8211; Das Interview&#8221;, wie es dem Wal aus seiner Sicht geht. Demnach machte der Wal am Freitag einen besseren Eindruck, heute habe er &#8220;sehr viel vokalisiert, es klingt sehr klagend, die Laute, die er da von sich gibt &#8211; das ist nicht sch\u00f6n, wenn man da in der N\u00e4he ist.&#8221; Auch die Oberhaut w\u00fcrde sich inzwischen abl\u00f6sen. F\u00fcr heute wolle man den Wal in Ruhe lassen und morgen bei Tagesanbruch versuchen, ihn zum Schwimmen zu animieren. Anders als in Niendorf soll in Wismar kein Bagger zum Einsatz kommen. Man wolle vielmehr die Tiefe des Wassers nutzen. Der Wal habe eine gute Chance rauszukommen, &#8220;aber er hat noch eine weite Reise vor sich&#8221;, so Maack.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Wal in der Wismarer Bucht: &#8220;Die Laute, die er von sich gibt, sind sehr klagend&#8221; (4 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        28.03.2026 17:17 Uhr\n    <\/p>\n<p>    &#8220;Man sieht, dass er da aktiv weg m\u00f6chte&#8221;<\/p>\n<p class=\"\">Meeresbiologin Lisa Klemens vom Deutschen Meeresmuseum in Stralsund und ihre Kollegen haben sich vor Ort einen Eindruck von dem Tier verschafft: &#8220;Man sieht die deutlichen Hautver\u00e4nderungen, aber er bewegt sich, er atmet und er vokalisiert und macht Bewegungen mit der Fluke, also der Hinterflosse, und scheint noch agil zu sein.&#8221; Warum sich der Wal wieder auf eine Sandbank begeben hat, sei zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt noch reine Spekulation. Aber es sei wahrscheinlich, dass er dort aus Versehen hingeraten ist. &#8220;Denn man sieht, dass er da aktiv weg m\u00f6chte, er liegt dort nicht gerne.&#8221; Buckelwale kennen sich mit K\u00fcstengew\u00e4ssern nicht so gut aus, weil ihr Lebensraum das offene Meer ist, so Klemens. Das Tier sei wahrscheinlich durch den Stress der vergangenen Tage desorientiert.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 17:07 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Experten: Dem Wal geht es aktuell schlecht<\/p>\n<p class=\"\">Aufgrund des Wetters hat Greenpeace den Einsatz inzwischen abgebrochen. Au\u00dferdem wolle man weiteren Stress f\u00fcr das Tier vermeiden und hofft auf seine eigenst\u00e4ndige Befreiuung. Die Wasserschutzpolizei bleibt aber \u00fcber Nacht vor Ort. Zum einen, um die Lage weiterhin zu beobachten und zum anderen, um Schaulustige davon abzuhalten, sich dem Tier zu n\u00e4hern. In der Zwischenzeit hatten sich n\u00e4mlich einige Boote in die N\u00e4he des Wals begeben. Experten gehen au\u00dferdem davon aus, dass es dem Tier aktuell sehr schlecht geht und dass er auch Hunger hat. Noch sei der Wal nicht unterern\u00e4hrt, das k\u00f6nne sich aber schnell \u00e4ndern.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Befreiter Buckelwal erneut gestrandet (2 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        28.03.2026 17:01 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Hoffnung, dass der Buckelwal sich alleine befreien kann<\/p>\n<p class=\"\">Die Beh\u00f6rden, Tierschutz- und Hilfsorganisationen sondieren vor Ort gemeinsam das weitere Vorgehen, berichtet NDR Reporter Marek Walde am Nachmittag bei tagesschau24. Die Sandbank ist nicht so flach wie die in der L\u00fcbecker Bucht. Die Hoffnung sei, dass sich das Tier aus eigener Kraft dort befreien k\u00f6nnte. Unmittelbar neben der Sandbank ist laut Umweltministerium MV eine etwas tiefere Rinne. Dort k\u00f6nnte er entweder allein oder mit etwas Hilfe leichter in tieferes Gew\u00e4sser gelangen. Eskort-Boote st\u00fcnden bereit, um das Tier im Zweifelsfall begleiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 16:22 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Der Wal vor der Insel Walfisch<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/inselwalfisch-100.webp.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/inselwalfisch-100.webp.webp\" alt=\"Die kleine unbewohnte Insel Walfisch in der Wismarbucht. \" title=\"Die kleine unbewohnte Vogelschutzinsel Walfisch in der Wismarbucht.  | IMAGO\/Imagebroker\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die kleine unbewohnte Vogelschutzinsel Walfisch in der Wismarbucht. <\/p>\n<p class=\"\">Der Buckelwal liegt vor einer kleinen Vogelschutzinsel fest, die passenderweise auch &#8220;Walfisch&#8221; hei\u00dft. Die Insel ist bei Ornithologen besonders bekannt. Dort gibt es viele bodenbr\u00fctende V\u00f6gel, wie etwa M\u00f6wen, Sandregenpfeifer oder Austernfischer. Hunderte verschiedene Arten br\u00fcten dort jedes Jahr. Die Insel ist unbewohnt und wird von ehrenamtlichen Vogelsch\u00fctzern betreut. Privatpersonen d\u00fcrfen die Insel nicht betreten, da sie sowie die rundherum liegenden Flachwasserbereiche ein 80 Hektar gro\u00dfes Naturschutzgebiet bilden.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 16:17 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Greenpeace macht Aufnahmen mit Drohne<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-114.webp.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-114.webp.webp\" alt=\"Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Wal per Luftaufnahme festgehalten.\" title=\"Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Wal per Luftaufnahme festgehalten. | Greenpeace\/Florian Manz\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Wal per Luftaufnahme festgehalten.<\/p>\n<p class=\"\">&#8220;Der Wal hat seit l\u00e4ngerer Zeit seine Position im flachen Wasser der Wismarbucht nicht ver\u00e4ndert&#8221;, sagte ein Ministeriumssprecher. Wissenschaftler n\u00e4herten sich dem Tier in einem Schlauchboot, um seine Lage zu pr\u00fcfen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace machte zudem Aufnahmen mit einer Drohne.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 15:49 Uhr\n    <\/p>\n<p>    K\u00fcstenwache und Hilfsorganisationen beraten sich<\/p>\n<p class=\"\">Der Wal liegt aktuell vor der Wismarer Bucht. Das Problem ist, dass das Wasser hier teilweise sehr flach ist, teils nur 30 Zentimeter tief. Es sind wieder Begleitboote bei ihm &#8211; von der K\u00fcstenwache und auch von Hilfsorganisationen. Die beraten sich jetzt miteinander, wie es weitergehen kann und ob der Wal wieder befreit werden kann. Ein Vertreter von Greenpeace hat dem NDR best\u00e4tigt, wenn der Wal, so wie er da jetzt liegt, dort liegen bleibt, wird er fr\u00fcher oder sp\u00e4ter sterben. Das ist das, was nat\u00fcrlich alle Beteiligten verhindern wollen.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Wal erneut gestrandet: Tier liegt in der Bucht vor Wismar fest (1 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        28.03.2026 15:45 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Einwohner halten nach dem Buckelwal Ausschau<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-108.webp.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-108.webp.webp\" alt=\"Von Redentin am Ostrand des Wismarbucht halten Einwohner mit Ferngl\u00e4sern Ausschau nach dem Wal. \" title=\"Von Redentin an der Wismarbucht aus halten Einwohner mit Ferngl\u00e4sern Ausschau nach dem Wal. | Screenshot\/NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Von Redentin an der Wismarbucht aus halten Einwohner mit Ferngl\u00e4sern Ausschau nach dem Wal.<\/p>\n<p class=\"\">In Redentin, am Ostrand der Wismarer Bucht, halten Einwohner mit Ferngl\u00e4sern Ausschau nach dem Wal. Die Wasserschutzpolizei bittet jedoch Privatpersonen mit Booten, Abstand zu halten und den Wal in Ruhe zu lassen.<\/p>\n<p>\n        28.03.2026 15:15 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Tier schwamm Freitagabend Richtung MV weiter<\/p>\n<p class=\"\">Bis zum Einbruch der Dunkelheit hatten am Freitag Helfer vor der K\u00fcste Schleswig-Holsteins den Wal begleitet, dann verlor sich seine Spur. Thilo Maack, Meeresbiologe bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace, ist ebenfalls vor Ort in Wismar, nachdem sich zuvor eine Sichtung in Travem\u00fcnde als Falschmeldung herausgestellt hatte.<\/p>\n<p>\n            <strong>Video:<\/strong><br \/>\n            Thilo Maack, Meeresbiologe Greenpeace, zur Suche nach Buckelwal in der Ostsee (7 Min)\n        <\/p>\n<p>\n        28.03.2026 15:13 Uhr\n    <\/p>\n<p>    Fragen rund um den Buckelwal<\/p>\n<p class=\"\">Gro\u00dfe Wale sind in der Ostsee nicht heimisch, die Bedingungen sind f\u00fcr sie nicht geeignet. Ziel ist es weiterhin, das massige Tier in Richtung der Meerengen zwischen Deutschland und D\u00e4nemark zu lotsen, damit es den Weg zur\u00fcck in Nordsee und Atlantik nimmt.<\/p>\n<p>Buckelwale leben im Sommer meist im Nordatlantik bei Norwegen und Gr\u00f6nland, im Nordpazifik bei Alaska und im S\u00fcdpolarmeer. Im Winter schwimmen sie gerne in tropische und subtropische Gew\u00e4sser in der Karibik und der mexikanischen Pazifikk\u00fcste. Hier paaren sie sich und bringen ihre Jungen zur Welt. Sie ern\u00e4hren sich von Krill und kleinen Fischen. Pro Tag k\u00f6nnen sie eine Tonne Nahrung aufnehmen. Laut Experten k\u00f6nnen Buckelwale bis zu 30 Tonnen schwer werden. Bis zu 90 Jahren k\u00f6nnen sie alt werden.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Meeresbiologen Boris Culik, er f\u00fchrt ein eigenes Forschungsunternehmen in Heikendorf bei Kiel, verirren sich Buckelwale \u00f6fter, wenn sie Heringsschw\u00e4rmen folgen, in die Ostsee. Auch Unterwasserl\u00e4rm von Schiffen k\u00f6nne die Orientierung der Tiere beeintr\u00e4chtigen, so dass sie sich &#8220;verschwimmen&#8221;, sagt Almut Neumeister vom Deutschen Meeresmuseum.<\/p>\n<p>Laut Meeresbiologe Culik k\u00f6nnen viele Walstrandungen auch mit Sonnenst\u00fcrmen zusammenh\u00e4ngen. Denn die st\u00f6ren den inneren Magnetkompass der Wale. &#8220;Das hei\u00dft, das Erdmagnetfeld ist als Koordinatensystem nicht so stabil wie zu Zeiten, in denen die Sonne eben ruhiger ist&#8221;, so Culik.<\/p>\n<p>In der Ostsee gibt es nicht so viel Nahrung wie in der Nordsee. Die Fischkonzentration ist laut Meeresbiologe Culik deutlich geringer. Und: &#8220;Es gibt keine Artgenossen. Der Salzgehalt stimmt auch nicht.&#8221; Das belastet laut Greenpeace, Haut und Stoffwechsel der S\u00e4uger. Parasiten und Entz\u00fcndungen k\u00f6nnen sich dann leicht auf der Haut der Buckelwale ausbreiten.<\/p>\n<p>Buckelwale jedenfalls nicht. In der Ostsee sind nur Schweinswale heimisch, erkl\u00e4rt Almut Neumeister vom Deutschen Meeresmuseum in Stralsund. Sie sind mit etwa zwei Metern L\u00e4nge kleiner als Artgenossen wie Buckelwale oder Pottwale. Gesch\u00e4tzt leben rund 200 Schweinswale in der zentralen Ostsee, in der Beltregion sind es einige Tausend.<\/p>\n<p>Fachleute gehen davon aus, dass es sich um den Buckelwal handelt, der zuerst Anfang M\u00e4rz vor Wismar und sp\u00e4ter in der <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Flensburg-Nachrichten-Hintergruende-und-Videos,flensburg6034.html\" title=\"Flensburg - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Flensburger F\u00f6rde<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/Luebeck-Aktuelle-Nachrichten-und-Videos-,luebeck2802.html\" title=\"L\u00fcbeck - Aktuelle Nachrichten und Videos\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">L\u00fcbecker Bucht<\/a> gesichtet wurde. Messungen ergaben, dass der Wal recht gro\u00df ist: Er sei zwischen 12 und 15 Metern lang und wiege gesch\u00e4tzt rund 15 Tonnen, sagte Joseph Schnitzler vom Institut f\u00fcr Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW). <\/p>\n<p>Es sei unklar, ob sich der Buckelwal erst in der Ostsee oder schon vorher in dem Netz verfangen habe, sagt Peter Dietze NDR Schleswig-Holstein. Er ist Fischer aus Niendorf und Vorstandsmitglied im Landesfischereiverband. An dem Morgen, als der Wal strandete, sei er mit seinem Kutter drau\u00dfen gewesen. &#8220;Ich war so in 50 Meter Entfernung und habe gesehen, dass ein richtig dickes Seil um ihn herum war. Das sah aus wie eine Festmacherleine oder so. Das hat mit Stellnetzen nichts zu tun. Entweder das ist eine Leine vom Schleppnetz oder es k\u00f6nnte auch eine Ankerleine von einem Sportboot sein.&#8221;<\/p>\n<p>Laut der Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) werden Schleppnetze, Stellnetze und Reusen in der Ostsee zum Fischfang eingesetzt. Seit den 1960er-Jahren bestehen diese nicht mehr aus abbaubaren Stoffen, sondern aus Plastik. Wenn Fischer Netze verlieren, brauchen diese laut WWF 400 bis 600 Jahre, bevor sie verrottet sind. &#8220;An Wracks oder als aufgestellte Stellnetze fischen sie als Geisternetze noch lange (&#8230;) sinnlos weiter&#8221;, so der WWF. In Europa ist die Entsorgung von Fischereiger\u00e4t auf See verboten. Fischer m\u00fcssen diese also eigentlich wieder einsammeln &#8211; und, wenn sie eines verloren haben, den genauen Verlustort melden. Fischer aus Schleswig-Holstein w\u00fcrden es deswegen eher vermeiden, dass sie Netze verlieren, sagt Peter Dietze vom Landesfischereiverband. Auch weil sie teuer seien. &#8220;Das sind einige Tausend Euro pro Strecke, die dann im Wasser bleiben w\u00fcrde. Das kann sich keiner mehr leisten&#8221;, sagt er. Er betont, dass auch d\u00e4nische Fischer in Schleswig-Holsteinischen Gew\u00e4ssern unterwegs seien.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/walwismar-112.webp.webp\" alt=\"NDR Reporter Marek Walde berichtet von der Wismarer Bucht, wo am Sonnabend der verirrte Buckelwal erneut gestrandet ist.\" title=\"NDR Reporter Marek Walde berichtet von der Wismarer Bucht, wo am Sonnabend der verirrte Buckelwal erneut gestrandet ist. | Screenshot\/NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Nach seiner Befreiung in der L\u00fcbecker Bucht ist der verirrte Buckelwal mittlerweile in der Wismarbucht gestrandet.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/wal-266.webp.webp\" alt=\"Die R\u00fcckenflosse eines Buckelwals\" title=\"Die R\u00fcckenflosse eines Buckelwals | dpa-Bildfunk\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Zuletzt wurde der Wal vor Mecklenburg-Vorpommern gesehen. Die Entwicklungen im Laufe des Freitags zum Nachlesen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/robert-marc-lehmann-100.webp.webp\" alt=\"Der Meeresbiologe und Tiersch\u00fctzer Robert Marc Lehmann im Gespr\u00e4ch.\" title=\"Der Meeresbiologe und Tiersch\u00fctzer Robert Marc Lehmann im Gespr\u00e4ch. | NDR, Anne Passow\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann hat sich am Donnerstag an den Strand in Niendorf begeben, um sich den Buckelwal genauer anzuschauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Buckelwal in Wismarbucht: Prognose ist nicht sehr gut (2 Min) Stand: 29.03.2026 19:22 Uhr Der in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":410312,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[273],"tags":[184862,184863,22364,9,184810,184855,184860,18,19,17,184854,20391,184861,184869,184853,184868,104904,184867,184865,3370,184864,5,184866,184808,184870,133,993,184811,184856,184858,184857,184859,461,184852],"class_list":["post-410311","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wildlife","tag-aktuell","tag-aktuelles","tag-breaking","tag-breaking-news","tag-buckelwal","tag-buckelwal-wismar","tag-direkt","tag-eire","tag-ie","tag-ireland","tag-landkreis-nordwestmecklenburg","tag-live","tag-liveticker","tag-meck-pomm","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-mecklenburg-vorpommern-aktuell","tag-mv","tag-mv-nachrichten","tag-mv-news","tag-nachrichten","tag-neuigkeiten","tag-news","tag-news-mv","tag-ostsee","tag-radio-mecklenburg-vorpommern","tag-science","tag-ticker","tag-tiere","tag-wal","tag-wal-rettung-wismar","tag-wal-wismar","tag-wie-geht-es-dem-wal-in-mv","tag-wildlife","tag-wildtiere"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/410311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=410311"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/410311\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/media\/410312"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=410311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=410311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ie\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=410311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}