In einem Einfamilienhaus in Saargemünd sind am Dienstag zwei Leichen entdeckt worden. Die Stadt liegt im Osten des französischen Departements Moselle – im Grenzgebiet zu Deutschland – und ist rund 60 Kilometer vom Großherzogtum entfernt.

Laut den regionalen Medien „France 3 Grand Est“, „Le Républicain Lorrain“ und „Ici Lorraine“, die über den Vorfall berichteten, handelt es sich um ein deutsches Ehepaar, das kaum Kontakt zur Nachbarschaft hatte. Beide sollen etwa 50 Jahre alt gewesen sein. Die schreckliche Entdeckung machte demnach ein besorgter Freund, der seit mehreren Tagen nichts mehr von dem Paar gehört hatte.

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Die Ermittlungen dauern derzeit noch an, allerdings haben sich weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft von Saargemünd bisher offiziell zu dem Thema geäußert. Laut „Le Républicain Lorrain“ wiesen die beiden Opfer Stichwunden auf.

Dieser Artikel erschien zuerst bei „Virgule“. Er wurde mit KI-Tools übersetzt, die aus Daten von menschlichen Übersetzungen lernen, und von Jan Morris redigiert.