Das CGDIS eilt seinen deutschen Kollegen im Saarland mit einem Löschroboter zu Hilfe. Nachdem rund 300 Feuerwehrleute gegen einen großen Waldbrand bei Illingen gekämpft hatten, baten die deutschen Behörden Luxemburg um Unterstützung und die Bereitstellung des Spezialgeräts.
Explosionsgefahr durch alte Munition
Zwar ist das Feuer seit Montag unter Kontrolle, doch nun stehen aufwendige Löscharbeiten zur Beseitigung der Restbrandherde an. Wie das CGDIS am Dienstag in einer Pressemitteilung schreibt, soll der Löschroboter in einem Areal eingesetzt werden, in dem möglicherweise noch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt.
Eine vierköpfige Mannschaft war bereits am Montag mit dem Roboter und einem Löschfahrzeug nach Deutschland ausgerückt. Nach einem Allnacht-Einsatz wurden die Luxemburger Feuerwehrleute am Dienstag von sechs weiteren Einsatzkräften abgelöst. Das Ende des Unterstützungseinsatzes ist für Dienstagabend geplant. (WiR)