{"id":13315,"date":"2026-08-26T14:08:11","date_gmt":"2026-08-26T14:08:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/13315\/"},"modified":"2026-08-26T14:08:11","modified_gmt":"2026-08-26T14:08:11","slug":"tageblatt-lu-ernte-in-luxemburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/13315\/","title":{"rendered":"Tageblatt.lu | Ernte in Luxemburg"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend drau\u00dfen beim Gruppenfoto mit Weizenk\u00f6rnern in der Hand noch von Landwirtschaftsvertretern und Ministerin Martine Hansen (CSV) gescherzt wurde, wurde es bei der anschlie\u00dfenden Pr\u00e4sentation schnell wieder ernst. Egal ob Serge Turmes von \u201eDe Verband\u201c, Steve Turmes von der direkt benachbarten \u201eLSG\u201c-Kooperative, G\u00fcnter Mertes von der \u201eBauere Koperative\u201c oder Fr\u00e9d\u00e9ric Baijot von den \u201eMoulins de Kleinbettingen\u201c \u2013 der Tenor ist der gleiche: 2026 ist bisher nicht so gelaufen, wie man es sich erhofft hatte. Die Veranstaltung spiegelt viele der Sorgen wider, die bereits bei den Tageblatt-Gespr\u00e4chen mit Gem\u00fcseg\u00e4rtnerin Marie-Goergen, <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Luxemburg\/Wie-sich-Luxemburgs-Bauern-an-Hitze-und-Duerre-anpassen-muessen-80926.html\" title=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bauer Nico Kass<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Luxemburg\/Alternativlos-Wie-sich-die-LAKU-im-Oesling-fuer-Trinkwasserschutz-engagiert-76551.html\" title=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eLandwirtschaftlech Kooperatioun Uewersauer\u201c<\/a> aufgekommen sind. <\/p>\n<p>              &#13;<br \/>\n                <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Mit-Getreide-in-der-Hand-wird-zum-obligatorischen-122811.jpg\" title=\"\u201eDer Bauer, der fr\u00fch ernten musste und verkauft hat, kommt nicht gut weg\u201c \" alt=\"Mit Getreide in der Hand wird zum obligatorischen Gruppenfoto mit Ministerin Martine Hansen posiert\" class=\"img-responsive\"\/>&#13;<br \/>\n                &#13;<\/p>\n<p class=\"image-caption\">Mit Getreide in der Hand wird zum obligatorischen Gruppenfoto mit Ministerin Martine Hansen posiert Foto: Editpress\/Georges Noesen<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n                &#13;<\/p>\n<p>Schuld daran ist vor allem das Wetter. Dabei hatte es im Winter eigentlich gut begonnen. Die Getreidekulturen wurden im Herbst unter normalen Bedingungen ausges\u00e4t und hatten den Winter dank ausreichender Niederschl\u00e4ge gut \u00fcberstanden. Bei der Winterernte blicke man daher \u201eauf zufriedenstellende Ertr\u00e4ge zur\u00fcck\u201c. Auch das Sommergetreide war zun\u00e4chst auf einem guten Weg \u2013 bis die Hitzewellen im Mai, Juni und Juli landesweit zu einer historisch fr\u00fchen Ernte zwangen. 38 Hitzetage, mit einer Temperatur \u00fcber 30 Grad hat es 2026 bisher gegeben. 2022, ein ebenfalls extrem warmes Jahr, waren es nur 22 gewesen, gibt Steve Turmes zu bedenken. <\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Steve-Turmes-von-der-LSG-Kooperative-122710.jpg\" title=\"\u201eDer Bauer, der fr\u00fch ernten musste und verkauft hat, kommt nicht gut weg\u201c \" alt=\"Steve Turmes von der \u201eLSG\u201c-Kooperative\" class=\"img-responsive\" style=\"object-position:26.858483332633326768% 38.971785069488390718%;\"\/>&#13;<br \/>\n              &#13;<\/p>\n<p class=\"image-caption\">Steve Turmes von der \u201eLSG\u201c-Kooperative Foto: Editpress\/Georges Noesen<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n              &#13;<\/p>\n<p>          Hohe Ausf\u00e4lle beim Mais <\/p>\n<p>Es sind allerdings nicht nur die hohen Temperaturen, die den Kulturen zu schaffen machen, sondern vor allem ihre Kombination mit langen Trockenperioden. Ein m\u00f6gliches \u201eEl-Ni\u00f1o\u201c-Jahr 2027, das noch w\u00e4rmer als 2026 ausfallen k\u00f6nnte, bereitet Serge Turmes deshalb nur bedingt Sorgen. Warm und feucht k\u00f6nne f\u00fcr die Landwirtschaft durchaus von Vorteil sein, gibt er im Gespr\u00e4ch mit dem Tageblatt zu bedenken. Reihen sich allerdings mehrere Jahre wie 2026 aneinander, werde die Situation zunehmend schwierig. Gerade bei der Versorgung der Viehbetriebe mit ausreichend Futter k\u00f6nnten dann Probleme entstehen. Umso wichtiger sei es, dass die Betriebe in guten Jahren Reserven aufbauen. <\/p>\n<p>\u201eEs gibt keine Kultur, die kein Wasser braucht\u201c, bringt Turmes eines der grundlegenden Probleme auf den Punkt. Auf resistentere Arten oder Sorten umzusteigen, helfe deshalb nur bedingt. Mit Sorge wird derzeit auf die Maisernte geblickt. Hier werden hohe Ausf\u00e4lle erwartet, da gerade im entscheidenden Zeitraum im Juni und Juli die Niederschl\u00e4ge fehlten. Umso wichtiger werde k\u00fcnftig die Frage, \u201ewie wir mit dem Boden umgehen, damit m\u00f6glichst viel Wasser im Boden bleibt\u201c. Neben einer besseren Wasserspeicherung im Boden k\u00f6nnten auch fr\u00fchere Aussaattermine und fr\u00fchreife Sorten an Bedeutung gewinnen, damit die Kulturen den sommerlichen Trockenperioden zumindest teilweise entgehen. <\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen uns als Luxemburg, aber auch als Europa, die Frage stellen: Wer produziert k\u00fcnftig beispielsweise noch unser Obst?\u201c, sagt Martine Hansen. \u201eWir m\u00fcssen L\u00f6sungen finden, wie wir Wasser speichern und anschlie\u00dfend f\u00fcr diese Kulturen nutzen k\u00f6nnen.\u201c Die <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Luxemburg\/Wassermangel-bedroht-Ernten-Obstproduzenten-fordern-angepasste-Infrastruktur-74597.html\" title=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Obstproduzenten fordern entsprechende Anpassungen<\/a>. Auf die Frage, ob ihr Ministerium denn k\u00fcnftig konkrete Projekte pr\u00e4sentieren w\u00fcrde, sagt Hansen: \u201eDas w\u00fcrde ich sehr gerne machen. Das Auffangen beziehungsweise Speichern von Wasser f\u00e4llt allerdings in die Zust\u00e4ndigkeit des Umweltministeriums.\u201c Man sei aber mit allen Verantwortlichen in Gespr\u00e4chen, um L\u00f6sungen zu finden. <\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n              Ich wei\u00df auch, dass die Ertragsausfallversicherung nicht alles rettet.&#13;<\/p>\n<p class=\"Zitat-Autor1\">Martin Hansen <\/p>\n<p class=\"Zitat-Funktion1\">Landwirtschaftsministerin <\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Landwirtschaftsministerin-Martine-Hansen-122711.jpg\" title=\"\u201eDer Bauer, der fr\u00fch ernten musste und verkauft hat, kommt nicht gut weg\u201c \" alt=\"Landwirtschaftsministerin Martine Hansen\" class=\"img-responsive\" style=\"object-position:34.850466827133132597% 22.686135343663828223%;\"\/>&#13;<br \/>\n              &#13;<\/p>\n<p class=\"image-caption\">Landwirtschaftsministerin Martine Hansen Foto: Editpress\/Georges Noesen<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n              &#13;<\/p>\n<p class=\"Encoche-Titel1\">Hafer und Dinkel als Alternative? <\/p>\n<p class=\"Encoche-Text1\">Beim Erntegespr\u00e4ch werden die stabilen Erl\u00f6spreise sowie qualitativ guten Ernten von Nischenkulturen wie Dinkel und Hafer als \u201eLichtblick\u201c bezeichnet. Die machen aber nur einen Bruchteil des Anbaus aus. G\u00fcnter Mertes von der \u201eBauere Kooperative\u201c sieht zwar mehr Potenzial, warnt aber davor, die Kultur als einfache Alternative zum Weizen zu betrachten. Luxemburg habe zwar eigene Absatz- und Verarbeitungsm\u00f6glichkeiten aufgebaut, m\u00fcsse sich aber weiterhin in diesem internationalen Markt behaupten. <\/p>\n<p class=\"Encoche-Text1\">\u00c4hnlich ist die Situation beim Dinkel. Einfach gro\u00dffl\u00e4chig auf die beiden Kulturen umzusteigen, h\u00e4lt Mertes deshalb f\u00fcr zu kurz gedacht. <\/p>\n<p>          Eine Minusrechnung f\u00fcr Bauern <\/p>\n<p>Luxemburg steht mit diesen Klimawandel-Sorgen nicht allein da. Sowohl bei den europ\u00e4ischen Nachbarn als auch in den USA sind die Ernten alles andere als gut ausgefallen und die weltweiten Lagerbest\u00e4nde gehen zur\u00fcck. Das treibt zwar die Getreidepreise nach einer zu langen Tiefperiode wieder in die H\u00f6he. Aber die fr\u00fche Ernte f\u00fchrt zu gewaltigen Einbu\u00dfen: \u201eDer Bauer, der fr\u00fch ernten musste und verkauft hat, kommt nicht gut weg\u201c, sagt Serge Turmes. 2025 machte ein Landwirt beim Weizenanbau ein Minus von rund 105 Euro pro Hektar. Wer seinen Weizen 2026 bereits am 5. August verkauft h\u00e4tte, w\u00e4re auf ein Minus von 321 Euro pro Hektar gekommen. Selbst bei einem Verkauf am 20. August, als die Preise bereits h\u00f6her lagen, standen noch 236 Euro Verlust pro Hektar zu Buche. Erst durch F\u00f6rderungen wird der Anbau f\u00fcr die Landwirte \u00fcberhaupt rentabel. <\/p>\n<p>Das Minus trotz gestiegener Preise verursacht nicht nur der Ernteausfall: Viele Kosten sind in die H\u00f6he geschossen. Vor allem der Iran-Krieg treibt die Preise f\u00fcr D\u00fcnger und Treibstoff, w\u00e4hrend auch Material und L\u00f6hne teurer geworden sind. <\/p>\n<p>Genau hier sieht auch Landwirtschaftsministerin Martine Hansen die Politik in der Pflicht. \u201eDie gro\u00dfe Herausforderung besteht darin, die Landwirtschaft unter diesen unterschiedlichen Bedingungen rentabel zu halten\u201c, sagt sie. Daf\u00fcr brauche es nicht nur Unterst\u00fctzung, sondern vor allem Planungssicherheit. <\/p>\n<p>Ertragsausfallversicherungen sollen den Betrieben in schwierigen Jahren wie 2026 zumindest einen Teil des finanziellen Risikos abnehmen. Hansen sieht darin einen Vorteil \u2013 erkennt aber an, dass das auch seine Grenzen hat: \u201eIch wei\u00df auch, dass die nicht alles rettet.\u201c Die Landwirtschaftsministerin k\u00fcndigte au\u00dferdem an, die Bedingungen f\u00fcr die Weidepr\u00e4mie flexibler zu gestalten und an die tats\u00e4chlichen Bedingungen auf den Fl\u00e4chen anzupassen. Die vorgeschriebene Dauer der Beweidung werde schlie\u00dflich zum Problem, \u201ewenn nichts dasteht\u201c, so Hansen. Es k\u00f6nne nicht sein, dass Bauern wegen der Folgen der Trockenheit zus\u00e4tzlich mit Sanktionen belegt w\u00fcrden. <\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Guenter-Mertes-von-der-Bauere-Kooperative-122712.jpg\" title=\"\u201eDer Bauer, der fr\u00fch ernten musste und verkauft hat, kommt nicht gut weg\u201c \" alt=\"G\u00fcnter Mertes von der \u201eBauere Kooperative\u201c\" class=\"img-responsive\" style=\"object-position:49.998216501220127839% 49.999999520832602684%;\"\/>&#13;<br \/>\n              &#13;<\/p>\n<p class=\"image-caption\">G\u00fcnter Mertes von der \u201eBauere Kooperative\u201c Foto: Editpress\/Georges Noesen<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n              &#13;<\/p>\n<p class=\"Text1\">Lesen Sie auch <\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Luxemburg\/-Es-geht-an-die-Substanz-Die-lange-Duerre-setzt-dem-Gemeiswierk-von-Marie-Goergen-zu-70543.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive wcms-image-layout wcms-img-fitting-cover wcms-img-aspect-ratio-16-9 wcms-img-object-position-centered\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Marie-Goergen-steckt-viel-Herzblut-in-ihre-Gemuesefarm-Doch-105566m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\" \u201eEs geht an die Substanz\u201c: Die lange D\u00fcrre setzt dem \u201eGem\u00e9iswierk\u201c von Marie Goergen zu\" alt=\"Marie Goergen steckt viel Herzblut in ihre Gem\u00fcsefarm. Doch die derzeitigen Wetterbedingungen bringen Pflanzen und Menschen an ihre Grenzen\" style=\"object-position:29.676106784370830383% 19.139580182765303817%;\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Luxemburg\/Wie-sich-Luxemburgs-Bauern-an-Hitze-und-Duerre-anpassen-muessen-80926.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive wcms-image-layout wcms-img-fitting-cover wcms-img-aspect-ratio-16-9 wcms-img-object-position-centered\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Nico-Kass-hat-den-Familienbetrieb-40-Jahre-gefuehrt-Im-120176m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Hitze und D\u00fcrre setzen dem Luxemburger Bauer Nico Kass zu \u2013 jetzt fordert er ein Umdenken\" alt=\"Nico Kass hat den Familienbetrieb 40 Jahre gef\u00fchrt. Im Interview spricht er \u00fcber die Herausforderungen, die Wetterextreme wie 2026 mit sich bringen.\" style=\"object-position:49.994730940641609607% 50.004432778911009905%;\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>        &#13;<br \/>\n          Der Sommer kostet ihn rund 50.000 Euro&#13;<br \/>\n          &#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Meinung\/Warum-Luxemburg-genau-jetzt-in-die-Zukunft-seiner-Landwirtschaft-investieren-muss-76546.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive wcms-image-layout wcms-img-fitting-cover wcms-img-aspect-ratio-16-9 wcms-img-object-position-centered\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Duerreperioden-sind-in-Luxemburg-kein-unbekanntes-Phaenomen-114092m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Warum Luxemburg genau jetzt in die Zukunft seiner Landwirtschaft investieren muss\" alt=\"D\u00fcrreperioden sind in Luxemburg kein unbekanntes Ph\u00e4nomen. Und sie treten immer h\u00e4ufiger auf.\" style=\"object-position:50.000007014744710432% 49.999999502835699161%;\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Nachrichten\/Landwirtschaft-in-Flammen-FLB-kritisiert-Klimaschutzauflagen-und-Flaechenkauf-80923.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive wcms-image-layout wcms-img-fitting-cover wcms-img-aspect-ratio-16-9 wcms-img-object-position-centered\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Der-Fraeie-Letzebuerger-Bauereverband-FLB-lud-im-Hesper-120167m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"\u201eLandwirtschaft in Flammen\u201c: FLB kritisiert Klimaschutzauflagen und Fl\u00e4chenkauf\" alt=\"Der \u201eFr\u00e4ie L\u00ebtzebuerger Bauereverband\u201c (FLB) lud im \u201eHesper Park\u201c zur Pressekonferenz ein\" style=\"object-position:50.186604812117877827% 29.949571606885967867%;\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend drau\u00dfen beim Gruppenfoto mit Weizenk\u00f6rnern in der Hand noch von Landwirtschaftsvertretern und Ministerin Martine Hansen (CSV) gescherzt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13316,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[3532,3531,3530,2848,5,228,3528,3529],"class_list":["post-13315","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-luxemburg","tag-ernte","tag-frdric-baijot","tag-gnter-mertes","tag-landwirtschaft","tag-luxemburg","tag-martine-hansen","tag-serge-turmes","tag-steve-turmes"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@lu_de\/117162207249967486","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}