{"id":3603,"date":"2026-03-19T15:42:08","date_gmt":"2026-03-19T15:42:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/3603\/"},"modified":"2026-03-19T15:42:08","modified_gmt":"2026-03-19T15:42:08","slug":"tageblatt-lu-neue-funktion-gemeinderechnungen-lassen-sich-seit-februar-ueber-myguichet-abrufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/3603\/","title":{"rendered":"Tageblatt.lu | Neue Funktion | Gemeinderechnungen lassen sich seit Februar \u00fcber \u201eMyGuichet\u201c abrufen"},"content":{"rendered":"<p>Rechnungen von Gemeinden m\u00fcssen in Luxemburg nicht l\u00e4nger zwingend per Post zugestellt werden: Seit Anfang Februar lassen sie sich n\u00e4mlich auch \u00fcber die Plattform \u201eMyGuichet\u201c abrufen. Das gaben die Regierung, das \u201eSyndicat intercommunal de gestion informatique\u201c (SIGI), das \u201eSyndicat des villes et communes luxembourgeoises\u201c (Syvicol) sowie die Stadt Luxemburg am Donnerstagmorgen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Ministerium f\u00fcr Digitalisierung bekannt. <\/p>\n<p>Wer den Service nutzen und Gemeinderechnungen k\u00fcnftig digital statt per Post erhalten m\u00f6chte, muss die entsprechende Option im pers\u00f6nlichen Bereich von \u201eMyGuichet\u201c aktivieren. Dazu loggt man sich auf myguichet.lu ein und w\u00e4hlt weiter unten dem Men\u00fcpunkt \u201econsulter mes factures communales\u201c. Dort l\u00e4sst sich festlegen, ob Zahlungsaufforderungen der Gemeinde \u00fcber die Plattform angezeigt werden sollen oder ob man diesen Dienst nicht nutzen will. <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            Service wird genutzt <\/p>\n<p>Mehr als 9.000 Personen haben sich seit Februar bereits daf\u00fcr entschieden, ihre Rechnungen nicht mehr per Post zu erhalten. Das teilte Philippe Meyers, Pr\u00e4sident des SIGI, am Donnerstag mit. Ihm zufolge haben Nutzerinnen und Nutzer der 99 Mitgliedsgemeinden des SIGI bislang rund 130.000 Rechnungen \u00fcber \u201eMyGuichet\u201c abgerufen. Er stellte fest: \u201eDie B\u00fcrger nehmen das Angebot gerne an.\u201c <\/p>\n<p>Hinzu kommen die Aktivierungen in der Stadt Luxemburg, die \u00fcber ein eigenes IT-Verwaltungssystem verf\u00fcgt und daher nicht dem SIGI angeh\u00f6rt. Auch in der Hauptstadt st\u00f6\u00dft das Angebot auf Interesse: Rund 2.600 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger rufen ihre Rechnungen bereits \u00fcber \u201eMyGuichet\u201c ab. Das erkl\u00e4rte Patrick Goldschmidt (DP), der bei der Stadt Luxemburg als Sch\u00f6ffe f\u00fcr den Bereich Digitalisierung zust\u00e4ndig ist. <\/p>\n<p>Wer sp\u00e4ter \u00fcbrigens feststellt, dass die postalische Zustellung doch praktischer war, kann den Dienst auf \u201eMyGuichet\u201c jederzeit wieder deaktivieren. Der Minister f\u00fcr innere Angelegenheiten, L\u00e9on Gloden (CSV), betonte, dass die Nutzung freiwillig ist und der klassische Versand weiterhin angeboten wird. Digitalisierungsministerin St\u00e9phanie Obertin unterstrich: \u201eDer analoge Weg bleibt bestehen, wir wollen niemanden dazu zwingen, den digitalen Weg mitzugehen.\u201c Zugleich hob sie hervor, dass immer mehr Leute den Umgang mit digitalen Angeboten erlernen sollen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rechnungen von Gemeinden m\u00fcssen in Luxemburg nicht l\u00e4nger zwingend per Post zugestellt werden: Seit Anfang Februar lassen sie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3604,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[5,768,769],"class_list":["post-3603","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-luxemburg","tag-luxemburg","tag-myguichet","tag-rechnungen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@lu_de\/116256607117317099","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3603"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3603\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}