{"id":3751,"date":"2026-03-21T03:26:18","date_gmt":"2026-03-21T03:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/3751\/"},"modified":"2026-03-21T03:26:18","modified_gmt":"2026-03-21T03:26:18","slug":"tageblatt-lu-steigende-energiepreise-luxemburg-ist-laut-premierminister-frieden-fuer-alle-situationen-bereit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/3751\/","title":{"rendered":"Tageblatt.lu | Steigende Energiepreise | Luxemburg ist laut Premierminister Frieden \u201ef\u00fcr alle Situationen bereit\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Auch nach drei Wochen Krieg im Iran scheint kein Ende der Kampfhandlungen absehbar \u2013 mit weltweiten Auswirkungen auf die Energiekosten. Luxemburgs Regierung sieht derzeit jedoch noch keinen unmittelbaren Handlungsbedarf. <\/p>\n<p>\u201eWir handeln dann, wenn die Preise f\u00fcr die B\u00fcrger und Betriebe in Luxemburg substanziell in die H\u00f6he schie\u00dfen\u201c, sagte Premierminister Luc Frieden (CSV) am Donnerstag nach dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel gegen\u00fcber RTL. Zurzeit sei dies noch nicht der Fall, da Luxemburg viele Vertr\u00e4ge \u201ef\u00fcr eine Reihe von Jahren abgeschlossen\u201c habe. <\/p>\n<p>Luxemburg sei \u201ef\u00fcr alle Situationen bereit\u201c, sagte Frieden. Das sei die Pflicht einer Regierung. Er wies laut RTL au\u00dferdem darauf hin, dass die Regierung sich bereits mit 150 Millionen Euro pro Jahr an den Netzkosten beteilige. Dar\u00fcber hinaus seien die Kraftstoffsteuern in Luxemburg niedriger als in anderen L\u00e4ndern. Es gebe daher \u201eweniger Handlungsraum\u201c. Sollte die Krise jedoch andauern, w\u00fcrden gezielte Ma\u00dfnahmen ergriffen werden. <\/p>\n<p class=\"Infobox-Titel1\">Die aktuellen Spritpreise <\/p>\n<p class=\"Infobox-Text1\">Der Preis f\u00fcr einen Liter Super 95 liegt in Luxemburg derzeit bei 1,727 Euro, Super 98 kostet 1,830 Euro. Beim Diesel liegt der Preis inzwischen sogar bei 2,006 Euro pro Liter. Auch die Heiz\u00f6l-Kosten schie\u00dfen weiter in die H\u00f6he und liegen aktuell bei einem Literpreis von 1,460 Euro. <\/p>\n<p>\u00c4hnlich hatte sich Wirtschafts- und Energieminister Lex Delles (DP) bereits in der vergangenen Woche im Gespr\u00e4ch mit Radio 100,7 ge\u00e4u\u00dfert. In Luxemburg seien die Folgen des Iran-Kriegs zwar an den Tanks\u00e4ulen zu sp\u00fcren, bei Strom und Gas sei das Land jedoch gesch\u00fctzt. \u201eWir haben hierzulande einen Mechanismus, bei dem der Staat rund 150 Millionen Euro in das Netz investiert, um in diesem Jahr die Strompreise niedrig zu halten\u201c, sagte Delles. Dieser Mechanismus sch\u00fctze vor sehr hohen Preisen. Beim Gas bestehe die Einkaufsstrategie der Lieferanten darin, die K\u00e4ufe \u00fcber drei Jahre zu strecken, um Preisschwankungen auszugleichen. <\/p>\n<p>Frieden zeigte sich gegen\u00fcber RTL zuversichtlich, dass die EU-Mitgliedstaaten \u201egemeinsam\u201c durch diese \u201epotenziell schwere Krise\u201c hindurchkommen: \u201eMan lernt aus jeder Krise, und deshalb werden wir auch aus den Lehren der vergangenen Krisen so aufgestellt sein, dass wir \u2013 falls sich die Lage weiter versch\u00e4rft \u2013 sowohl im Bereich der Sicherheit als auch im Bereich der Energie die richtigen Antworten finden k\u00f6nnen.\u201c Laut Premier m\u00fcsse weiterhin auf erneuerbare Energien und Verteidigung, aber auch auf die Wettbewerbsf\u00e4higkeit gesetzt werden. (les) <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auch nach drei Wochen Krieg im Iran scheint kein Ende der Kampfhandlungen absehbar \u2013 mit weltweiten Auswirkungen auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3752,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[516,790,270,505,266,5],"class_list":{"0":"post-3751","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-luxemburg","8":"tag-energiepreise","9":"tag-eu-gipfel","10":"tag-europische-union","11":"tag-iran","12":"tag-luc-frieden","13":"tag-luxemburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@lu_de\/116265037591349991","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3751"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3751\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}