{"id":5714,"date":"2026-04-15T11:08:04","date_gmt":"2026-04-15T11:08:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/5714\/"},"modified":"2026-04-15T11:08:04","modified_gmt":"2026-04-15T11:08:04","slug":"tageblatt-lu-mehr-geld-weniger-zinsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/5714\/","title":{"rendered":"Tageblatt.lu | Mehr Geld, weniger Zinsen"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.tageblatt.lu\/Nachrichten\/Die-Regierung-reformiert-die-Studienbeihilfen-und-will-damit-fuer-mehr-Gerechtigkeit-sorgen-4567.html\" title=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hochschulministerin St\u00e9phanie Obertin (DP) will die Studienbeihilfen in Luxemburg reformieren<\/a>. Anstatt den alten Text von 2014 zu \u00fcberarbeiten, soll ein neues Gesetz Klarheit schaffen. Kommende Woche wird in der zust\u00e4ndigen Chamberkommission \u00fcber die Gutachten von Staatsrat, Handelskammer und Arbeitnehmerkammer diskutiert. Der Dachverband der Luxemburger Studentenvereinigungen ACEL begr\u00fc\u00dft im Vorfeld die geplante Reform, wie sie in einer Pressemitteilung am Mittwoch schreibt. <\/p>\n<p>\u201eBesonders positiv ist, dass die Zinsobergrenze f\u00fcr das Studiendarlehen von 2,0 Prozent auf 1,8 Prozent gesenkt wird\u201c, schreibt die ACEL. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten sei dies ein wichtiger Schritt, um gr\u00f6\u00dfere Schulden bei Studenten zu verhindern.  <\/p>\n<p>Auch die Erh\u00f6hung des Mobilit\u00e4tsstipendiums um 5,0 Prozent sende ein wichtiges Signal, findet die ACEL. \u201eDie Freiheit, zwischen einem Studium in Luxemburg oder im Ausland zu w\u00e4hlen, darf keine Frage des Budgets sein\u201c, steht in der Mitteilung. Dar\u00fcber hinaus werde durch die \u00dcbernahme von Geb\u00fchren im Rahmen des Bewerbungsprozesses eine H\u00fcrde f\u00fcr viele Studenten beseitigt. Darunter fallen etwa Kosten f\u00fcr Sprachtests oder Bewerbungsplattformen. <\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            Studieren in Teilzeit <\/p>\n<p>Teilzeitstudierende k\u00f6nnen in Zukunft verschiedene Beihilfen in H\u00f6he von 50 Prozent erhalten. Im Gegenzug wird die maximale Bezugsdauer verdoppelt. \u201eAuch Menschen, f\u00fcr die ein Vollzeitstudium nicht m\u00f6glich ist, sollten die Chance erhalten, ein Studium aufzunehmen\u201c, schreibt die ACEL. <\/p>\n<p>F\u00fcr Studierende, die sich in einer \u201eschwierigen und au\u00dfergew\u00f6hnlichen Lage\u201c befinden, gibt es weiterhin die M\u00f6glichkeit, eine Erh\u00f6hung der Finanzhilfen um 2.000 Euro zu beantragen. K\u00fcnftig soll zudem ein Psychiater in die zust\u00e4ndige Kommission eingebunden werden. Es sei wichtig, dass psychische Gesundheit \u201eals triftiger Grund f\u00fcr ein langsameres Studientempo anerkannt wird\u201c, steht in der Mitteilung. <\/p>\n<p>Die ACEL zeigt sich rundum zufrieden mit der Reform: Sie verbessere konkret die Situation vieler Studenten und st\u00e4rke den Zugang zur Hochschulbildung. (dr) <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Hochschulministerin St\u00e9phanie Obertin (DP) will die Studienbeihilfen in Luxemburg reformieren. Anstatt den alten Text von 2014 zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5715,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1288,5,1289,1287,1290],"class_list":["post-5714","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-luxemburg","tag-acel","tag-luxemburg","tag-reformen","tag-stphanie-obertin","tag-universitt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@lu_de\/116408412120383115","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5714"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5715"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/lu-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}