BERLIN: Cash-only vor dem Aus? Hauptstadt fordert Kartenzahlungspflicht gegen Schattenwirtschaft

BERLIN: Cash-only vor dem Aus? Hauptstadt fordert Kartenzahlungspflicht gegen Schattenwirtschaft

Die Berliner Landesregierung drängt auf eine bundesweite Pflicht zur Kartenzahlung in Geschäften, Restaurants und Imbissen. Hintergrund ist der Verdacht auf Steuerhinterziehung durch Bargeld. Studien zufolge gehen mehr als zehn Prozent der Wirtschaftsleistung verloren. Während die Politik mehr Kontrolle fordert, warnen Händler vor Kosten und Eingriffen in die Freiheit. Bargeld soll weiterhin erlaubt bleiben, doch der Streit um Cash-only spitzt sich zu.

Warum will Berlin Kartenzahlung verpflichtend machen?
Die Initiative zielt darauf ab, Steuerhinterziehung einzudämmen, da Bargeldtransaktionen schwerer kontrollierbar sind und laut Studien einen großen Teil der Schattenwirtschaft ermöglichen.

Bleibt Bargeld weiterhin erlaubt?
Ja, Bargeld soll weiterhin akzeptiert werden, die Pflicht würde lediglich zusätzlich Kartenzahlung vorschreiben, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu erhöhen.

Welche Kritik gibt es an der Regelung?
Händler kritisieren vor allem zusätzliche Kosten bei kleinen Beträgen und sehen ihre unternehmerische Freiheit eingeschränkt, da sie zur Kartenakzeptanz gezwungen würden.

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