BERLIN-ZOFF: Krach fordert mehr Geld für BSR statt Arbeitseinsätze für Sozialhilfeempfänger!

BERLIN-ZOFF: Keine Koalition mit Extremisten – Krach zieht rote Linien für Berlin!

Stefan Krach, Spitzenkandidat der SPD für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, kritisiert die Vorschläge von Stefan Evers. Den geplanten Arbeitseinsatz für Sozialhilfeempfänger nennt er populistisch.
Krach fordert stattdessen mehr Geld und Personal für die Berliner Stadtreinigung. Zugleich verlangt er mehr Eigenverantwortung. Menschen, die Müll auf die Straße werfen, müssten härter bestraft werden.
Auch die geplante Streichung des kostenlosen Schulessens für Kinder von Gutverdienenden lehnt Krach ab. Bildungseinrichtungen sollten kostenfrei bleiben. Neue Einkommensprüfungen würden aus seiner Sicht mehr Bürokratie schaffen und Familien belasten.
Für mögliche Koalitionen nach der Wahl schließt Krach Gespräche mit Grünen, CDU und Linken nicht aus. Zugleich nennt er klare Grenzen. Antisemiten dürften nicht in den Senat kommen. Enteignungen lehnt er ab.
Kürzungen bei der Berliner Polizei schließt Krach ebenfalls aus. Die Polizei brauche mehr Unterstützung, bessere Ausstattung und Investitionen in ihre Infrastruktur.

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