BOLIVIEN: Schneechaos in den Anden! Über 360 Reisende gerettet, auch der Gouverneur befreit
BOLIVIEN: Schneechaos in den Anden – über 360 Reisende gerettet, auch der Gouverneur befreit
Schwere Schneefälle haben weite Teile des bolivianischen Hochlands lahmgelegt: Fahrzeuge bleiben auf vereisten Bergstraßen stecken, Reisende kämpfen sich mit Schaufeln durch meterhohen Schnee frei. Nach Behördenangaben mussten bis Dienstag mehr als 360 Menschen gerettet werden, darunter fast 60 italienische Touristen. Besonders gefährlich wurde die Lage in der Provinz Potosí: Selbst der Gouverneur der Region musste mit seiner Delegation aus einer Bergregion gerettet werden, während Rettungsteams parallel weitere Straßen freiräumten. Der Bürgermeister von Uyuni, Misael López Medina, koordiniert die Einsätze und schickt zusätzliche Räumteams sowie geliehene Frontlader in die betroffenen Gebiete – warnt aber selbst, dass die Mittel wohl nicht ausreichen werden. Fünf der neun bolivianischen Regionen sind betroffen, mehr als 26.000 Familien haben laut Verteidigungsministerium keinen Zugang mehr zu ihren Dörfern. In der Nacht kämpfen sich Räumfahrzeuge weiter durch den Schnee, während Verletzte in Decken gehüllt zur Versorgung gebracht werden.
Disclaimer: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Das Ausgangsmaterial (Video und Text) wurde von seriösen Nachrichtenagenturen zur Verfügung gestellt.
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