Das Vainstream Festival 2026 ist gerade erst in vollem Gange, tausende Besucher:innen feiern bei wahrlich hochsommerlichen Temperaturen das 20-jährige Jubiläum des Münsteraner Festivals. Und schon richten die Veranstalter den Blick auf das kommende Jahr.
Lorna Shore sind erster Headliner des Vainstream 2027
Denn kaum sind die ersten Circle Pits des Jubiläumswochenendes eröffnet, steht bereits das Datum für die nächste Ausgabe fest. Und auch den ersten Headliner für 2027 gibt es bereits: Lorna Shore werden das Vainstream im kommenden Jahr vom 25.-26.06.2027 anführen.
Das Vainstream hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten längst zu einer festen Institution der deutschen Alternative-, Punk-, Hardcore– und Metalcore-Szene entwickelt. Was 2006 noch als eintägiges Festival begann, lockt inzwischen Jahr für Jahr zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Münster. Seit einigen Jahren findet das Festival an zwei Tagen statt und bietet damit noch mehr Raum für internationale Headliner, spannende Newcomer und Szene-Lieblinge.
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So verläuft das Vainstream 2026
Dass das Konzept aufgeht, zeigt sich auch an diesem Wochenende eindrucksvoll. Zum 20-jährigen Jubiläum stehen unter anderem Rise Against, Architects, Social Distortion, Landmvrks, Hollywood Undead, Bury Tomorrow, We Came As Romans, Sleep Theory, Thrown, Bloodywood, Future Palace, Magnolia Park, Nevertel, Siamese und viele weitere auf den Bühnen am Hawerkamp. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen lassen sich die Fans die Stimmung nicht nehmen und feiern das Jubiläum mit jeder Menge schweißtreibenden Moshpits und Singalongs.
Ausblick auf das nächste Jahr
Für 2027 ist mit Lorna Shore nun der erste große Name bestätigt. Die Deathcore-Ausnahmekönner dürften dabei nur den Anfang einer ganzen Reihe weiterer Bandankündigungen markieren, die in den kommenden Monaten folgen werden.
Der Vorverkauf für das Vainstream 2027 startet bereits am kommenden Montag um 10:00 Uhr. Wer sich sein Ticket sichern möchte, findet alle Informationen wie gewohnt auf der Festival-Website.
Bleibt eigentlich nur noch ein Wunsch offen: Nachdem uns das Jubiläumswochenende mit reichlich Sonne und Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke eingeheizt hat, darf Petrus für die Ausgabe 2027 gerne ein kleines bisschen zurückschalten. Ein paar Grad weniger würden den Circle Pits sicher nicht schaden.