Im Block-Prozess dreht sich an Tag 21 alles um die mysteriöse israelische Sicherheitsfirma, massive Zweifel an IT-Warnungen und eine scharfe Ansage der Vorsitzenden: Christina Block geht in Haft, wenn sie weiter Kontakt zu Zeugen hat.

Nur wenige Zuschauer haben an Tag 21 des Block-Prozesses den Weg ins Gericht gefunden, große Teile des Saals bleiben leer. Die, die nicht da waren, sollten etwas verpassen. 

Lange wartet die Kammer auf die Zuführung des israelischen Mitangeklagten, der in Untersuchungshaft sitzt. Minutenlang blicken Richter und Verfahrensbeteiligte stumm in den Verhandlungssaal, bevor die Kammer schließlich hinausgeht und anweist, informiert zu werden, sobald der Angeklagte eintrifft. So ruhig der Auftakt, so brisant der weitere Verlauf des Tages.

Im Mittelpunkt stehen am Dienstag drei Zeugen: zwei führende IT-Verantwortliche der Block-Gruppe sowie ein Beamter des Bundeskriminalamts (BKA) mit Cybercrime-Erfahrung. Die Befragung der IT-Mitarbeiter soll klären, wie es zu der mysteriösen Kontaktaufnahme mit der israelischen Cyber-Sicherheitsfirma im Herbst 2023 kam. Wie die Arbeiten der israelischen Sicherheitsfirma zu bewerten sind, sollte danach der BKA-Beamte einordnen.

Was hat die israelische Sicherheitsfirma eigentlich gemacht?

Zunächst schilderte der IT-Leiter der Block-Gruppe seine Aufgabenbereiche: Er betreute die Kassensysteme, kümmerte sich um die SAP-Anwendungen bis hin zur IT-Security. Der Grundschutz bestehe aus Firewall, Virenscanner, Schulungen und Tests. Kontakte zu externen Spezialfirmen seien zwecks Schutzverbesserung in der Branche üblich, Auswahl und Vertragsgestaltung im Namen der Block-Gruppe hätten bei ihm gelegen. Kaltakquise komme dabei vor, man prüfe Ruf und Expertise.

Die Fragen klingen technisch, aber sie sind relevant: Mitarbeiter der Sicherheitsfirma aus Israel hatten die Kindesentführung in der Silvesternacht 2023/24 durchgeführt. Dem IT-Leiter wurden sie als „Gäste“ im Elysee-Hotel vorgestellt, das der Block-Familie gehört. Ging es wirklich nur um virtuelle Bedrohungen, denen sich die Block-Gruppe ausgesetzt sah? Und welche Rolle spielte Block in diesem Gefüge?

Einen ersten Termin habe es im September 2023 mit dem Geschäftsführer der israelischen Cyberfirma gegeben, er heißt David Barkay, so der Zeuge. Die Gespräche hätten sich zunächst um mögliche Angriffsrisiken auf die Block-Gruppe gedreht. Es sei ein Gefährdungspotenzial der Unternehmensgruppe identifiziert worden, die Firma habe „am Anfang aber nicht mit den Details herausrücken“ wollen, so der Zeuge.

Im Laufe weiterer Treffen hätten die Israelis externe Scans vorgelegt und behauptet, „vermeintliche Schwachstellen“ gefunden zu haben. Der Zeuge berichtet, es sei von Gebäudeschutz und Zugangskontrolle bis hin zu physischer Sicherheit gegangen. Alles Bereiche, die nicht in seinem operativen Zuständigkeitsbereich lagen. Auffällig sei gewesen, dass nähere Informationen zu den Sicherheitsrisiken nur gegen „Freigabe von Christina Block“ herausgegeben werden sollten. Zugleich betont der Zeuge, Block habe „nicht die Kernaufabe, sich für IT-Sicherheit zu engagieren, aber sie interessiert sich dafür und hat erkannt, dass es sich dabei um ein wichtiges Thema handelt.“

Bei einem Termin Anfang Oktober 2023 sei Block sogar selbst anwesend gewesen. Thema: ein angebliches Gefahrenpotenzial durch Blocks Ex-Ehemann Stephan Hensel. Block habe in den Austausch eingewilligt und danach den Raum verlassen. Letztendlich habe Barkay aber keine belastbaren Inhalte geliefert. Eine „große Enttäuschung“, so der Zeuge. Gleichzeitig habe Barkay geäußert, er sei bis Februar des Folgejahres bezahlt, und würde in der Zwischenzeit gerne weiterhelfen. Kurz darauf sei der Kontakt auf Anweisung des damaligen Unternehmens-CEOs abgebrochen worden, um „Privates und Geschäftliches zu trennen“. Ein Angebot habe es nie gegeben, keinen Auftrag, keine Rechnung. Rückblickend sagt der Zeuge: „Am Ende des Tages konnten die uns keine Informationen und Beweise vorlegen. Es wurde immer nur angedeutet.“

Dr. Sascha Böttner, Verteidiger des mitangeklagten Israelis, fragte: „Haben Sie sich darüber Gedanken gemacht, dass es sich um Betrug, mindestens um versuchten Betrug gehandelt haben könnte, was Barkay gemacht hat?“ Der Zeuge fragt zurück: „Warum Betrug?“ – und räumt schließlich ein, der Gedanke sei ihm gekommen. Böttner stellt Barkay daraufhin als manipulative Zentralfigur im Gesamtgeschehen dar. Die Fähigkeit, Menschen und Situationen zu eigenen Gunsten zu beeinflussen, sei zwingende Kernaufgabe eines Mossad-Agenten, wie Barkay einer war.

Druck, Drohungen, keine Belege

Der zweite IT-Zeuge, Abteilungsleiter der Block-Systems, bestätigt die Darstellung des ersten Zeugen weitgehend. Auch er berichtet von mehreren Treffen im Oktober und November 2023, organisiert durch die Mitarbeiterin der israelischen Cyberfirma, welche unter dem Namen „Olga“ eine wichtige Bezugsperson Blocks wurde. Die Israelis hätten behauptet, bevorstehende Angriffe zu kennen. Beweise seien jedoch nie vorgelegt worden, obwohl die Israelis nach eigenen Angaben „klare“ Daten aus dem Darknet gehabt hätten. 

Der zweite Zeuge erklärt mehrmals, Barkay habe immer wieder betont, er sei von der Familie Block beauftragt worden. Technisch hätten der Mann und sein Team Fachkenntnis durchblicken lassen, doch „unangenehm war, dass die Cyberfirma mit sehr viel Druck gearbeitet“ habe. Die Gefahr, die angeblich von Hensel ausgehen sollte, sei ausschließlich von Barkay behauptet worden. Es habe immer nur vage Hinweise gegeben. Gleichzeitig sei mit vorgespielten Gefährdungen ein immenser Druck auf die Block-Gruppe ausgeübt worden, tätig werden zu müssen. Dieses Vorgehen sei unüblich gewesen. Seine Empfehlung an den Vorgesetzten sei daher gewesen, die Zusammenarbeit nicht fortzusetzen.

Der dritte Zeuge und BKA-Beamte sowie Cybercrime-Ermittler konnte nicht viel dazu beitragen, die Situation aufzuklären. Zwar sei es nicht üblich, eine IT-Firma, wie die der Israelis, zu beauftragen und sie ohne konkrete Zielvorgabe machen zu lassen, wie es hier wohl geschehen sei, so der Beamte. Es sei aber auch nicht ausgeschlossen. Mehrmonatige Sicherheitstests seien ebenfalls theoretisch möglich, wenn auch in der Praxis selten. Daraus, dass die Block-Gruppe mit den Israelis über Monate hinweg Kontakt hatte, lasse sich also nichts Konkretes schließen.

Verteidiger will Verhandlung aussetzen lassen, um Daten auszuwerten

Nach den Zeugenbefragungen wird es prozessual. Dr. David Rieks, Verteidiger des mitangeklagten Lebensgefährten Blocks, Gerhard Delling, stellt einen Antrag. Wieder geht es um IT-Asservate: Die Durchsicht und Sicherung der Daten der beschlagnahmten technischen Endgeräte sei entgegen § 110 Abs. 3, 4 in Verbindung mit § 98 StPO ohne richterliche Anordnung oder Gefahr im Verzug erfolgt. Der Antrag richtet sich auf ergänzende und vollständige Akteneinsicht nach § 147 Abs. 1 in Verbindung mit § 199 Abs. 2 Strafprozessordnung (StPO) in die nunmehr beschlagnahmten digitalen Asservate.

Darüber hinaus beantragte Rieks die Aussetzung der Hauptverhandlung nach § 228 Abs. 1 Satz 1 StPO. Die Datenmenge aus den 34 betroffenen Geräten sei enorm, „voraussichtlich eine Terabytemenge“, erstmals verfügbar und daher zentral für die Verteidigung und ihre Strategie. Darüber hinaus seien die Daten aus Sicht der Kammer, wie sich aus einem Beschluss ergebe, von erheblicher Bedeutung. Rieks und weitere Verteidiger verwiesen deshalb am Dienstag auf das Recht auf ein faires Verfahren nach Art. 6 Abs. 3 Europäische Menschenrechtskonvention und „prozessuale Waffengleichheit“. Es gehe um ein „hochdynamisches Aufklärungsgeschehen“.

Ihr Argument: Sollte das Gericht einen „Beweisfundus“ erstellen wollen, habe der Zugriff „entweder für alle oder für keinen“ zu gelten. Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft, Mona Paul, hält den Antrag für “nicht ernst gemeint“. Die Verteidigung kontert scharf, nennt Pauls Äußerung „unverschämt“ und hält dagegen, dass der Antrag „nicht von der Verteidigung geschaffen“ worden sei, sondern nur eine Reaktion auf gerichtliche Entscheidungen darstelle.

Der Verteidiger des mitangeklagten Anwalts der Familie Block wies darauf hin, dass sich auf den beschlagnahmten Geräten eine Vielzahl von sensiblen Informationen von Mandanten des Anwalts befinde. Er habe fremde Geheimnisse in seiner Funktion als Rechtsanwalt zu schützen, es komme sonst eine Strafbarkeit gemäß § 203 Strafgesetzbuch (Verletzung von Privatgeheimnissen) in Betracht. Diese sensiblen Mandanteninformationen, wegen derer der angeklagte Anwalt ohnehin ein Zeugnisverweigerungsrecht nach § 53 StPO habe, hätten nichts mit dem hiesigen Verfahren zu tun.

Vorsitzende droht Block Haft an

Gegen Ende des Tages dann die überraschende Eskalation: Aus überwachten Telefonaten des israelischen Mitangeklagten mit Angehörigen, die er aus der Untersuchungshaft heraus führte, sollen sich Anzeichen ergeben haben, dass Block Druck auf israelische Zeugen aufgebaut haben könnte. Der israelische Angeklagte antwortete dazu in der Befragung, es handele sich wohl um Informationen aus israelischen Medien, von denen auch er gelesen habe. Ob da etwas dran ist und um welche Zeugen es sich handelt, könne er nicht einschätzen.

In diesem Kontext teilt die Vorsitzende Isabel Hildebrandt mit, Christina Block habe während der laufenden Hauptverhandlung Genesungswünsche an einen schwer erkrankten Zeugen übermittelt. Blocks Verteidiger Dr. Ingo Bott räumt die Kontaktaufnahme ein und begründet sie damit, Block habe empathisch handeln wollen. Die Vorsitzende reagiert kompromisslos und richtet sich direkt an die Angeklagte: „Die Kammer wird nicht zögern, einen Haftbefehl gegen Sie zu erlassen, wenn Anhaltspunkte vorliegen, dass außerhalb der Hauptverhandlung Druck auf Zeugen ausgeübt wird.“

Die Untersuchungshaft (§ 112 StPO), die Hildebrandt Block damit angedroht hat, hat verfahrenssichernde Funktion. Voraussetzung für die Anordnung der Untersuchungshaft ist nach § 112 Abs. 1 StPO ein dringender Tatverdacht sowie ein Haftgrund und die Wahrung der Verhältnismäßigkeit. Hildebrandt nannte in diesem Zusammenhang als Haftgrund eine mögliche Verdunklungsgefahr, die von Block ausgehe. Eine solche besteht nach § 112 Abs. 2 Nr. 2 StPO, soweit das Verhalten des Angeklagten den Verdacht hervorruft, ordnungswidrig auf Beweismittel einzuwirken und dadurch die Gefahr droht, die Ermittlung der Wahrheit werde erschwert.

Weiter geht es am Mittwoch, den 12. November 2025.

Tag 1 – Prozessauftakt: Hat sie die Entführung ihrer Kinder in Auftrag gegeben? In Hamburg hat der Prozess gegen Steak-House-Erbin Christina und weitere Angeklagte begonnen. Die Verteidigung macht der Staatsanwaltschaft viele Vorwürfe.  

Tag 2 – Strafprozess gegen Christina Block vorerst unterbrochen: Eigentlich war eine Einlassung der Block-House-Erbin angekündigt, doch der Prozess gegen Christina Block wurde unterbrochen. Grund ist ein Streit um die Nebenklage ihrer 14-jährigen Tochter. Die Verhandlung wird am 25. Juli fortgesetzt.  

Tag 3 – „Du hast mich fertig gemacht“: „Ich habe die Entführung meiner Kinder weder beauftragt noch gewollt“: Über mehrere Stunden ließ sich Christina Block vor der Strafkammer des LG Hamburg ausführlich im Entführungsprozess gegen sie ein und schilderte ihre Sicht der Dinge.  

Tag 4 – „Sie haben meiner Tochter einen Alarmknopf um den Hals gehängt“: Im „Block-Prozess“ schildert Christina Block ihre verzweifelten Pläne, ihre Kinder zurückzuholen – von Bootsfahrten bis Maskenbildner. Im Fokus: Freundin „Olga“, 120.000 Euro Bargeld und der Vorwurf eines Alarmknopfs um den Hals der Tochter.  

Tag 5 – „Ich habe die schlechteste Position, meine Kinder jemals wiederzusehen“: Routine im Saal, aber offene Fragen im Verfahren: Christina Block antwortet ausweichend, schildert Erinnerungslücken und wirft ihrem Ex-Mann Manipulation vor. Die Rolle der Cyberfirma bleibt ungeklärt. 

Tag 6 – „Ich werde von nun an insgesamt schweigen“: Am sechsten Verhandlungstag im Kindesentführungsprozess verweigerte Christina Block alle Antworten auf Fragen der Nebenklage. Prozessuale Fragen, Framing- und Manipulationsanschuldigungen dominierten im aufgeladenen Gerichtssaal. 

Tag 7 – „Bestrafen Sie mich“: Der Mitangeklagte und in Untersuchungshaft befindliche Tal S. gibt an, die Block-Kinder nur gerettet haben zu wollen. Er übernahm für die Entführung volle Verantwortung und appellierte an den Vater, „Frieden zu stiften“.

Tag 8 – „Sie wirkte wie im Traum“: Der Angeklagte Tal S. schildert am achten Verhandlungstag, wie er den Kindern Klebeband über Mund und Hände legte – bei dem Mädchen „härter“, als es nicht kooperierte. Später gerieten Blocks Verteidiger und die Vorsitzende noch aneinander.

Tag 9 – „Hätte niemals gedacht, als rechtstreuer Bürger jemals vor Gericht zu stehen“: Im Block-Prozess bestreiten ihr Lebenspartner Gerhard Delling, Cousine Uta B. und Sicherheitsunternehmer P. jede Beteiligung an der Entführung der Block-Kinder. Vater Hensel spricht derweil von Gewalt und „Todesangst“ in der Silvesternacht.

Tag 10 – „Zum Glück hatte ich meine Hände schützend vor dem Gesicht“: Blocks Ex-Ehemann beschreibt im Hamburger Entführungsprozess Schläge, Tritte und die Schreie der gemeinsamen Kinder in der Silvesternacht. Zudem wirft er Christina Block häusliche Gewalt vor, dem die Hauptangeklagte widersprach.

Tag 11 – „Unsere Verteidigerpflicht ist, das Wort zu erheben, wenn es notwendig ist“: Im Prozess gegen Christina Block entbrennt eine hitzige Auseinandersetzung um Verteidigerrechte. Nebenkläger Hensel berichtet über die psychische Belastung der Kinder mit Aussagen, die stellenweise für Irritationen im Saal sorgten.

Tag 12 – „Wir haben Kinder, die funktionieren“: Am zwölften Verhandlungstag ging die Befragung Stephan Hensels weiter. Er musste sich Vorhalte machen lassen, die ins Persönlichste gingen. Eine Verteidigerin lockte den Nebenkläger mit ihren Fragen sichtbar aus der Reserve.

Tag 13 – „Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie etwas Böses wollten“: Am dreizehnten Verhandlungstag des Block-Prozesses sorgt die Befragung von Nebenkläger Stephan Hensel erneut für Streit im Saal: An die Presse geleakte Akten, § 55 StPO, und ein ungewöhnlich emotionales Statement eines israelischen Mitangeklagten.

Tag 14 – „Alles, was aus Deutschland kam, wurde verteufelt“: Am vierzehnten Verhandlungstag im Block-Prozess dominiert die juristische Kontroverse zum Umgang mit Handydaten. Block präsentiert sich kämpferisch, attackiert Hensel und bittet eindringlich, ihre Tochter nicht öffentlich aussagen zu lassen.

Tag 15 – Augenzeugen schildern Entführung der Kinder: Am 15. Verhandlungstag berichten Augenzeugen von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24, während ein emotionaler Brief der Großeltern und Erklärungen zu psychischer Belastung der Kinder sowie Blocks Einlassungen für Spannung sorgen.

Tag 16 – „In so einer rekordverdächtigen Zeit bin ich noch nie aufgeflogen“: Ein Sicherheitsberater berichtet über die Observation der Block-Kinder in Dänemark, sein Auffliegen vor Ort, einen riskanten Plan und ein heikles Mittagessen mit Anwälten: Einblicke in den 16. Verhandlungstag des Block-Prozesses.

Tag 17 – „Das ist alles nicht meine Kanne Bier“: In welchem Verhältnis standen deutsche und israelische Sicherheitsfirmen? Aufschluss darüber sollte die Befragung des nächsten Zeugen im Block-Prozess geben. Außerdem gab es erneut Streit darum, ob Datenträger ausgewertet werden durften.

Tag 18 – „Die ganze Sache ist nicht mein cup of tea“: Wie ist der Kontakt zur Firma zustandegekommen, die die Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 gewaltsam nach Deutschland geholt haben soll? Am Mittwoch sagte ein geheimnisvoller Zeuge aus, der „in höchsten Sicherheitskreisen“ verkehrt.

Tag 19 – „Eine nicht mehr hinnehmbare Verletzung der Unschuldsvermutung“: Während der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes seine Aussage verweigert, flammt der Streit über die ausgelesenen Handydaten von Christina Block wieder auf: Mehrere Verteidiger stellen Befangenheitsanträge am 19. Prozesstag.

Tag 20 – „Wer hat mit der israelischen Sicherheitsfirma gesprochen?“: 20. Tag im Block-Prozess: Gericht und Staatsanwaltschaft würgen eine Erklärung Christina Blocks ab. Außerdem berichten Zeugen von ungewöhnlichen Hotelübernachtungen im Elysee-Hotel. Wer hatte Kontakt zur israelischen Sicherheitsfirma?

Zitiervorschlag

Kindesentziehungsprozess vorm Landgericht Hamburg:

. In: Legal Tribune Online,
11.11.2025
, https://www.lto.de/persistent/a_id/58596 (abgerufen am:
12.11.2025
)

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