Auch wenn ich jetzt wahrscheinlich den einen oder anderen Downvote kassiere oder als „rechts“ bezeichnet werde, finde ich es gut, dass mehr in das Militär investiert wird. Neutralität ist zwar schön und gut, aber letztlich auch nur ein Stück Papier, das ein Angreifer jederzeit ignorieren kann siehe die Ukraine, auch wenn sie im Gegensatz zu uns keine Neutralität in der Verfassung verankert hat.

Vorallem wenn man bedenkt das Russland es wahrscheinlich einen großen Krieg von Zaun brechen will.




Practical_Sand5563

5 comments
  1. Ob gute oder schlechte Investition ist gar nicht so relevant. Es ist in der heutigen Zeit einfach notwendig das Militär ordentlich beinander zu haben und das kostet Geld. Die Zeiten wurden sicherheitstechnisch halt nicht besser.

  2. Rüstung bringt keinen Frieden, noch wird dieses Equipment genutzt werden, um Ihre Interessen zu vertreten.

  3. Mhhh also die mentale Gymnastik, warum man ‘rechts’ ist, weil man ein funktionsfähiges Militär will, ist mir etwas schleierhaft.
    Ist doch die FPÖ die rechteste unserer Parteien und blockiert doch in der Hinsicht vieles ab.
    Thema Neutralität, sehe ich ähnlich und ist ein Konstrukt, welches etwas aus der globalpolitischen Zeit gefallen ist.

  4. Heutzutage würden die rechten eher sagen, dass man links woke ist wenn man ins Militär investieren will. So sehr, wie die pro Russland Parteien in Europa plötzlich dagegen sind

  5. Natürlich ist das gut, wenn Europa verteidigungsfähig ist.

    Mittlerweile sollte jedem klar sein, dass wir uns auf die USA nicht mehr verlassen können und uns Russland sonst bald überrollt.

    Kann leicht sein, dass der Ukraine Krieg, mit einem starken Europa, niemals in dem Ausmaß gestartet worden wäre.

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