
Budgetkrise, kein Geld, überall muss gespart werden (va auch bei den Bediensteten im öff Dienst, siehe den rezenten Abschluss).
Wo nicht? Natürlich bei den Pensionen! Diesen Posten könnte man am leichtesten „einsparen“ (eine Erhöhung nicht (im vollen Ausmaß) gewähren). Was passiert in unserer lieben Gerontokratie stattdessen? Natürlich nichts! Total lächerlich – dann regen die sich allen ernstes noch darüber auf. Kann man sich nicht ausdenken.
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BobbyFischerr
4 comments
Das wichtigste Wahlvieh ist leider grau. Solange die weiterhin bis ans Sterbebett das Kreuzerl bei Rot oder Schwarz machen, wird das genauso weitergehen.
> Heuer lief es so: Pensionen bis zu einer Höhe von 2500 Euro brutto im Monat bekamen die Inflation voll ausgeglichen, darunter fallen 71 Prozent aller Bezieherinnen und Bezieher. Für Bezüge über diese Grenze hinaus gab es einen Fixbetrag von 67,50.
Ich fänd das voll ok wenns die nächsten Jahre so weiter gehandhabt wird. Niedrige Pensionen kann man nicht einfach kürzen, hohe Pensionen schon.
Und ich versteh nicht wie du kein Sparen bei den Pensionen siehst. Klar könnte man mehr machen, aber es wird hier definitiv schon gespart.
Wieviele Anti-Pensionisten-Beiträge pro Tag brauchts denn jetzt noch?
Ist das auf dem Bild die Hand von der Oiden, die 10 Minuten nach dem passenden Kleingeld bei der Kassa sucht?